Gebäude-Workshops
Workshop "Nachhaltige und intelligente Gebäude I" vom 29. September 2010
Erstes Ergebnis des Kooperationsprojekts "Energieeffiziente Gebäude" war die erfolgreiche Durchführung des ersten Workshops "Nachhaltige und intelligente Gebäude: Handels- und Logistikimmobilien nachhaltig planen, bauen und betreiben" am 29. September 2010 im Depot Dortmund mit mehr als 100 Teilnehmern. Hier können Sie sich die Präsentationen und Vorträge des Workshops herunterladen:
- Erfahrungen aus der Praxis
- Technische Lösungen für Nachhaltige Gebäude
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Intelligente MSR-Technik einsetzen - Jürgen Holper, eco2 GmbH
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Erneuerbare Energien in HLK-Technik integrieren - Achim Zeller,
- Integrale Planung - Thomas Schmidt, SchürmannSpannel AG
- Innovative Luft- und Klimatechnik realisieren - Markus Bade, Menerga GmbH
Workshop „Nachhaltige und intelligente Gebäude II" vom 20. Juli 2011
Der Folgeworkshop wurde in Kooperation des Clustermanagements Umwelttechnologien.NRW mit der Wirtschaftsförderung Dortmund, der IHK zu Dortmund, dem Öko-Zentrum NRW und der InnovationsAllianz.NRW mit Unterstützung des Clusters Engergieregionen.NRW vorbereitet und durchgeführt
Zu der Veranstaltung am 20. Juli 2011 trafen sich ca. 150 Akteure zum Thema „Nachhaltige und intelligente Gebäude am Beispiel von Handels-/Logistikimmobilien“ im Westfälischen Industrieklub in Dortmund. Die Veranstalter folgten damit dem Teilnehmerwunsch des ersten Workshops, der im September 2010 den hohen Informations- und Diskussionsbedarf zum Thema gezeigt hatte.
Während der Veranstaltung wurden erfolgreiche Praxisbeispiele des Neubaus und der Sanierung sowie innovative zukünftige Konzepte und Technologien vorgestellt und deren Übertragbarkeit und Umsetzung diskutiert: Zum Aufrufen der Präsentationen klicken Sie bitte auf den Titel des jeweiligen Vortrags:
- Praxisbeispiele für nachhaltige Bauen:
- Verteilzentrum Bio-Handel (Stefan Brimmers, greenfield development)
- Logistik-Zentrum DHL Bielefeld (Doreen Kruschina, Planung und Baumanagement)
- Innerstädtische Bestandsimmobilie (Hans Leo Drewes, Architekt Dortmund)
- Innovative Impulse:
- Integraler Ansatz: Vom Bau bis zum Abriss (Prof. Dr. Joachim Bahndorf, FH Bielefeld)
- Smarte Gebäudehüllen (Prof. Dr. Helmut Hachul, FH Dortmund)
- Heizen / Kühlen mit Geothermie (Michael Platt, Hochschule Bochum)
- Nachhaltige Hochregallagerkonstruktionen (Prof. Dr. Dieter Ungermann, TU Dortmund)
- Internet-Marktplatz Energie (Prof. Dr. Ingo Kunold, FH Dortmund)
Bei der Auswahl der Innovationen hat die InnovationAllianz.NRW Ideen aus dem Kreis der Fachhochschulen in NRW recherchiert und entsprechende Referenten für Impulsreferate eingeladen. Außerdem wurden Orientierungshilfen (z.B. Zertifizierungen) erläutert (Vortrag).
Teilnehmer der Veranstaltung waren Planer, Betreiber, Verwaltung, Wissenschaft und Geldgeber sowie alle Interessierten aus Handels- und Logistikunternehmen, von Technologie- und Systemanbietern, Bauunternehmen, Handwerksbetrieben und Ingenieurbüros.
Die Veranstaltung hatte wie schon der erste Workshop einen interaktiven Charakter, welcher den Ideenaustausch und die Initiierung weiterer Kooperationen förderte. Im Rahmen eines World-Cafés diskutierten die Teilnehmer zu verschiedenen Schwerpunktthemen an Tischrunden. Die Auswahl der Themen konnten die Teilnehmer mit einem elektronischen Votingsystem selber gestalten (Ergebnisse). Die an den Tischen diskutierten Ideen zur Weiterentwicklung und Umsetzung finden sie hier.
Auf der Veranstaltung wurde deutlich, wie hoch das Interesse an nachhaltigen Gewerbeimmobilien ist. Allein 25 der anwesenden Akteure signalisierten konkrete Investitionsbereitschaft in einen Neubau oder eine Sanierung. Im Rahmen der Diskussionen wurde der Wunsch geäußert, auch zukünftig eine Plattform für den Erfahrungsaustausch anzubieten. Besonders der Bedarf nach Ableitung von Empfehlungen und Erfolgsfaktoren aus Best-Practice Beispielen wurde betont. Hierzu wurde angeregt, ein Expertengremium aus dem Kreis der Teilnehmer einzurichten, welches laufende Bauvorhaben mit dem Ziel der Ableitung von Erfolgsfaktoren begleitet. Hierzu wurde der Wunsch nach Organisation und Unterstützung an die Veranstalter gerichtet. Der Austausch zwischen Hochschulen und Unternehmen zu neuen innovativen Lösungen wurde als sehr fruchtbar bezeichnet und sollte daher intensiviert werden. Die Teilnehmer regten zudem an, die Veranstaltung als Serie auch für andere Gebäudetypen fortzuführen. Als Beispiele wurden öffentliche Gebäude und Büroimmobilien vorgeschlagen.
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