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In dem Archiv sind zurückliegende Einträge der Startseite gespeichert. Es umfasst Einträge bis einschließlich Januar 2014. Die Einträge sind chronologisch sortiert.

 

Wirtschaftsforum Ressourceneffizienz am 24. Mai in Duisburg

Von Ressourcenwirtschaft über erneuerbare Energien bis zur umweltfreundlichen Mobilität: Die Umweltwirtschaft bietet als innovative Querschnittbranche Chancen für viele Unternehmen. Die Landesregierung bringt daher 2016 einen Masterplan für die Umweltwirtschaft in Nordrhein-Westfalen auf den Weg und hat dazu einen intensiven Dialog mit Unternehmen und Verbänden gestartet. Die Effiziezagentur NRW lädt Sie gemeinsam mit dem Umweltministerium NRW ein, Ihre Ideen, Perspektiven und Erwartungen in diesen Prozess einzubringen! Das Wirtschaftsforum findet statt am am 24. Mai 2016, von 12:00 bis 16:00 Uhr, Grillo-Werke AG, Weseler Straße 1, 47169 Duisburg. Hier geht es zur Anmeldung zur Veranstaltung sowie zu den Workshops. Bitte melden Sie sich bis zum 18. Mai 2016 an. Die Veranstalter bitten um Verständnis dafür, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Nach Ende der Anmeldefrist wird Ihnen mitgeteilt, ob Sie dabei sind. Die Agenda zum Wirtschaftsforum Ressourceneffizienz finden Sie hier.

  

Ecosummit Berlin 26-27 April 2016 @ Radialsystem

Ecosummit is Europe’s leading smart green innovation and impact conference for startups, investors and corporates in Berlin, Amsterdam and London. Ecosummit focuses on smart green energy, mobility and buildings – the 3 pillars of the Energiewende. Berlin is a famous startup hub and the hometown of Ecosummit. The flagship event Ecosummit Berlin 2016 takes place on 26-27 April 2016 at the Radialsystem and features the Ecosummit Award 2016. ECO16 Berlin will be a packed 2-day conference from 08:30 until 23:00, including parties on both days. We expect over 300 participants and 60 startup pitches. Get your ticket for ECO16 Berlin and join us. The conference address is: Radialsystem V, Holzmarktstraße 33, 10243 Berlin, Germany. 

 

Wirtschaftsforum Energieeffizienz am 6. April in Holzwickede

NRW ist mit rund 320.000 Erwerbstätigen und 70 Mrd. Euro Umsatz bundesweit der größte Anbieter von Produkten und Dienstleistungen der Umweltwirtschaft. Die Energieeffizienzwirtschaft nimmt innerhalb der Umweltwirtschaft eine bedeutende Rolle ein und soll in den kommenden Jahren weiter gestärkt werden. Der Masterplan für die Umweltwirtschaft in NRW wird dazu neue Maßnahmen und Ziele definieren. Welche Perspektiven gibt es für die Energieeffizienzwirtschaft in NRW? Wo liegen Märkte der Zukunft? Und was können wir tun, um die Stärken der Branche noch besser zu nutzen? Antworten auf diese Fragen werden am Mittwoch, 6. April 2016 (12.00-16.00 Uhr) In den Räumen der Sonepar Deutschland Information Services GmbH, Natorper Str. 7, 59439 Holzwickede diskutiert. Das Programm finden Sie hier. Für die Anmeldung nutzen Sie bitte das Anmeldeformular. Die Teilnahme erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der EnergieAgentur.NRW durchgeführt.

 

Wirtschaftsforum Kreislaufwirtschaft am 5. April in Iserlohn

Die Wirtschaft in NRW hat in den letzten Jahren deutlich von den Investitionen in klima- und umweltfreundliche Produkte profitiert. Dies belegen Zahlen aus dem ersten Umweltwirtschaftsbericht für NRW. Zwischen 2009 und 2012 konnten die Unternehmen in dieser Querschnittsbranche die Umsätze im Durchschnitt um 15,6 Prozent steigern. Zum Vergleich: In der NRW-Wirtschaft insgesamt legten die Umsätze um 11,4 Prozent zu. Die Kreislaufwirtschaft ist ein bedeutendes Segment der Umweltwirtschaft: 43.000 Erwerbstätige und einen Umsatz von rund 15 Mrd. Euro zählt der aktuelle Umweltwirtschaftsbericht in NRW. Das Wirtschaftsforum Kreislaufwirtschaft fand am 5.4.16 bei der SASE in Iserlohn statt und ist ein Teil der Veranstaltungsreihe, die die Entwicklung eines Masterplans für die Umweltwirtschaft in NRW begleitet. Das Wirtschaftsforum Kreislaufwirtschaft wurde in Kooperation mit dem "Verein Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft" und dem Cluster Umwelttechnologien.NRW durchgeführt.

 

Gesucht: Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis zeichnet Unternehmen aus, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen besonders erfolgreich ökologischen und sozialen Herausforderungen begegnen und damit Nachhaltigkeit als wirtschaftliche Chance nutzen. Auch 2016 wird die Auszeichnung in drei Größenklassen vergeben; Sonderpreise prämieren die nachhaltigste Marke und besondere Orientierung auf Ressourceneffizienz. Der Wettbewerb läuft zwischen dem 1.3. und dem 22.4.2016 (Fragebogen). Das Spitzenfeld wird unmittelbar in die Jurypräsentation eingeladen; die entsprechenden Unterlagen sind bis zum 17.6.2016 einzureichen. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Forschungsprojekt „ENERWA“ ist offizieller Vorreiter der KlimaExpo.NRW

Für die sichere Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser ist ein hoher Energieeinsatz nötig. Um diesen effizienter zu gestalten, hat das IWW Rheinisch-Westfälisches Institut für Wasserforschung das Forschungsprojekt „ENERWA“ ins Leben gerufen. Das gesamte System bis zur Bereitstellung des Trinkwassers wird hierbei ganzheitlich geprüft, um Potenziale zur Energieeinsparung nutzbar zu machen. Aufgrund der zu erwartenden Klimaschutzwirkung gehört das Projekt ab sofort zu den Vorreitern im Klimaschutz, die die KlimaExpo.NRW einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. KlimaExpo.NRW-Geschäftsführer Wolfgang Jung übergab am 2.3.16 auf der 49. Essener Tagung für Wasser- und Abfallwirtschaft die offizielle Urkunde der Leistungsschau an IWW-Geschäftsführer Dr. Wolf Merkel. Hier können Sie die Pressemitteilung der KlimaExpo.NRW vom 2.3.16 herunterladen.

 

Innovationen in Holz

Als erstes von insgesamt acht Wirtschaftsforen zu den Teilmärkten der Umweltwirtschaft fand das Wirtschaftsforum Nachhaltige Holz- und Forstwirtschaft am 17. November 2015 in Olsberg statt. Rund 40 Teilnehmer diskutierten die Chancen und Herausforderungen der Branche und trugen aus ihrer Praxiserfahrung Impulse für den Masterplan Umweltwirtschaft NRW zusammen. Insgesamt wurde eine Plattform für derartige Entwicklungsimpulse gewünscht, die durch das Cluster Umwelttechnologien.NRW in Kooperation mit Wald und Holz NRW durch die Einrichtung eines Thementisches unterstützt werden kann. Mit dem Thementisch sollen die Akteure dieser Segmente mit Vertretern der Branche Wald- und Holz zusammengeführt und durch einen produkt- und lösungsorientierten Austausch gemeinsame Entwicklungs- und Innovationsprozesse initiiert werden. Der Thementisch findet am 15.6.2016 im Zentrum Holz in Olsberg statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Neues Webportal für die Umweltwirtschaft

Unter www.umweltwirtschaft.nrw.de findet die nordrhein-westfälische Umweltwirtschaft eine zentrale Anlaufstelle im Internet. Das Portal begleitet die Umweltwirtschaftsstrategie der Landesregierung, präsentiert die Ergebnisse des Umweltwirtschaftsberichts und informiert über Beteiligungs-, Beratungs- und Förderangebote. Die Inhalte richten sich an Unternehmen, Verbände und Wirtschaftsförderer sowie die regionalen Entwicklungsagenturen in Nordrhein-Westfalen. Das Webangebot wird schrittweise weiter ausgebaut. 

 

Landtag NRW verabschiedet Klimaschutzplan

Am 17.12.2015 hat der Landtag NRW den Klimaschutzplan mit mehr als 200 Maßnahmen für Klimaschutz und Klimafolgenanpassung verabschiedet. Die Verabschiedung des Klimaschutzplans durch den Landtag markiert zudem das vorläufige Ende eines umfangreichen und aufwändigen Beteiligungsprozesses. Insgesamt haben rund 2.000 Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen, Verbänden und Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung der Grundlagen für den Klimaschutzplan im Rahmen von Arbeitsgruppen und Workshops, Kongressen sowie einer Online-Beteiligung mitgewirkt. „Das verdeutlich erneut, dass die Klima-Politik in NRW nicht von oben verordnet, sondern von unten gestaltet wird – diesen Geist wollen wir auch bei der Umsetzung der Strategien und Maßnahmen sowie bei der Fortschreibung des Klimaschutzplans beibehalten“, sagte Klimaschutzminister Johannes Remmel. Hier können Sie die Pressemitteilung einsehen. Hier können Sie das pdf des verabschiedeten Klimaschutzplans herunterladen.

 

BMUB fördert innovative Energie- und Phosphatgewinnung aus Klärschlamm

Mit rund 506 Tsd. Euro aus dem Umweltinnovationsprogramm fördert das Bundesumweltministerium die Errichtung einer Anlage zur solargestützten Energie- und Phosphatgewinnung aus Klärschlamm. Das Pilotprojekt des Eigenbetriebs Abwasser der Stadt Renningen (Baden-Württemberg) ist eine umweltfreundliche Alternative zum bisherigen Verfahren, bei dem Klärschlamm in der Mitverbrennung entsorgt oder in Renningen und Umgebung direkt als Dünger in der Landwirtschaft ausgebracht wird. Der Eigenbetrieb Abwasser der Stadt Renningen wird Klärschlämme künftig nach einer solarunterstützten Trocknung in einem Pyrolyseverfahren, bei der auch Schadstoffe zerstört werden, thermisch behandeln und das in der Klärschlammasche enthaltene, wertvolle Phosphat einer weiteren Nutzung zuführen. Die Prozesswärme aus dem Vergasungsverfahren wird zudem zur Energieerzeugung genutzt und deckt den Eigenbedarf der Anlage komplett ab. Überschüssiger Strom wird in das Netz der Kläranlage eingespeist. Die dezentrale Behandlung des Klärschlamms führt außerdem zu einer deutlichen Reduzierung des Transportaufwandes. Das neuartige Verfahren könnte zukünftig auch in den etwa 10.000 deutschlandweit vorhandenen, kommunalen Kläranlagen angewendet werden.

 

Deutsche Meeresstiftung legt Zwischenstopp beim Cluster Umwelttechnologien.NRW auf dem Weg zur Weltklimakonferenz ein

Am 12. Oktober 2015 machte die Deutsche Meeresstiftung mit Ihrem Forschungs- und Medienschiff „Aldebaran“ in Köln einen Zwischenstopp auf dem Weg zur Weltklimakonferenz im November in Paris. Neben einer Schiffsbesichtigung fand ein intensiver Austausch zwischen Vertretern der Deutschen Meeresstiftung und Vertretern des Cluster Umwelttechnologien.NRW statt, bei dem es insbesondere um ein nachhaltiges Sedimentmanagement in Flüssen und Meeren sowie die zunehmende Einbringung von Mikroplastiken in Gewässer ging. Anhand zahlreicher Beispiele wurden im Dialog mögliche Kooperationsvorhaben zwischen der Deutschen Meeresstiftung diskutiert. Zwei mögliche Anknüpfungspunkte wurden dabei bereits identifiziert: sowohl das Cluster Umwelttechnologien.NRW als auch die Deutsche Meeresstiftung sind sehr an den Themen Sedimentmanagement und Mikroplastiken interessiert. Dabei kommt dem Sedimentmanagement sowohl eine quantitative als auch eine qualitative Bedeutung zu. Zu diesen Aspekten des Sedimentmanagements plant das Cluster Umwelttechnologien.NRW noch in diesem Jahr einen Thementisch durchzuführen. Lesen Sie hier weiter.

 

Hannover Messe 2016 - noch Ausstellungsflächen für innovative Unternehmen frei!

Das Land NRW beteiligt sich mit der EnergieAgentur.NRW auch im Jahr 2016 mit einem Gemeinschaftsstand an den Messen E-world energy & water in Essen und Hannover Messe „Energy". Innovative Unternehmen aus NRW haben dort die Möglichkeit, ihr Portfolio und Innovationen unter anderem aus den Bereich Energieeffizienz und Klimaschutz zu präsentieren. Bei der Hannover Messe sind noch noch Standplätze frei! Nutzen Sie die Möglichkeit, Ihr Unternehmen bzw. Ihre Einrichtung auf diesen Landesgemeinschaftsständen einem breiten, internationalen Fachpublikum zu präsentieren! Und profitieren Sie als Mitaussteller von einem umfangreichen Leistungspaket, das u.a. eine moderne, transparente Stand-Architektur, die Organisation des Gemeinschaftsstandes mit einer Grundausstattung für jeden Aussteller (z.B. Schautafel, EDV-Counter, Broschürenständer), umfangreiche Kommunikationsmaßnahmen, Standbetreuung und -bewachung sowie Catering am Stand für Aussteller und Besucher umfasst. Der Preis für dieses Leistungspaket liegt bei 4.500,- EUR zzgl. MwSt. Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt.

 

Ausschreibung „EMAS-Umweltmanagement 2016“ gestartet

Das Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e. V. zeichnen hervorragende und beispielgebende Unternehmen und Organisationen mit einem Umweltmanagementsystem nach EMAS in 2016 aus. Die Bewerbungsfrist für den Wettbewerb unter dem Motto „EMAS-Umweltmanagement 2016“ endet am 31. Januar 2016. Die nationale Auszeichnung für das „EMAS-Umweltmanagement 2016“ richtet sich an Unternehmen und Organisationen, die ihr Umweltmanagementsystem nach EMAS (dem Eco-Management and Audit Scheme der EU) in innovativer Weise eingeführt oder weiter entwickelt haben. Die Ausschreibung und den Bewerbungsbogen finden Sie auf der Internetseite des DIHK. Weitere Informationen zur EMAS finden Sie hier.

 

Green Cities – Green Industries

Innovative Ansätze und Konzepte live erleben und gestalten: Vom 23. bis 25. November 2015 lädt die Landeshauptstadt Magdeburg zur 4. Internationalen Konferenz „Green Cities – Green Industries" ein. Wie „Green Economy" in der Praxis aussehen kann, zeigen Unternehmer und Manager, wie Gunter Pauli (Unternehmer, Ökonom und Konzeptdesigner), Uwe Kleinert (Manager für Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit der Coca Cola Company Deutschland) und Stefan A. Jenzowski (Manager für Neue Produkte der Siemens AG). Intelligente Stadtplanung, gesellschaftliches unternehmerisches Engagement und Weitsicht sind die Komponenten zukunftsfähiger Städte, welche das Fundament erfolgreicher Wirtschaftsmetropolen und -regionen bilden. Weitere Informationen finden Sie unter www.greencities-magdeburg.com.

 

Die Gewinner des KUER Gründungswettbewerbs

Am Abend des 26. November 2015 wurden die Gewinner des KUER Businessplan Wettbewerbes für die Branchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung (KUER) im Rahmen des Next Economy Award im Maritim Hotel Düsseldorf ausgezeichnet. Den ersten Platz erreichte hoverStorage. Das Gründungsteam aus der Universität Duisburg-Essen entwickelte auf Basis eines Seilroboters eine innovative und effiziente Lösung für Hochregallager. Überreicht wurde die Urkunde an das glückliche Gewinnerteam Dr. Tobias Bruckmann, Jens Diepenbruck und Armin Spengler durch NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Der erste Platz ist verbunden mit einem Preisgeld von 20.000 Euro. Platz 2 belegten Mohamed Fezazi und Abdullah Jaber aus Aachen/Wuppertal mit ihrem Businessplan TruckSack/Aachen Dynamics. Der TruckSack ist ein pneumatisches Luftleitsystem, das die Aerodynamik von Nutzfahrzeugen des Güterverkehrs verbessert. Platz 3 ging an das Team Trinkkost aus Köln. Gennadi Schechtmann, Stefan Wickler und Timon Ortloff entwickeln ein BIO-Nahrungsmittel in Pulverform.

 

Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2015 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Umweltbundesamtes, Maria Krautzberger, zeichnen heute in Berlin die Gewinner des Bundespreises Ecodesign 2015 aus. Mit dem Preis werden Produkte, Dienstleistungen und Konzepte ausgezeichnet, die sowohl ökologisch als auch ästhetisch herausragen. Insgesamt wurden acht Projekte aus den Bereichen Mobilität, Logistik, Mode, Energie sowie Ernährung prämiert. Die Umwelt- und Designexperten der Jury haben aus insgesamt 288 Einreichungen in den Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs 33 nominierte Projekte ausgewählt. Von denen wurden acht Projekte mit dem Bundespreis Ecodesign 2015 ausgezeichnet. Das Bundesumweltministerium und das UBA loben den Preis in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin (IDZ) seit 2012 jährlich aus. Weitere Informationen über alle Nominierten sowie die ausgezeichneten Projekte finden Sie hier

 

StartGreen Award 2015: Das sind die Gewinner

Am 19. November 2015 wurden in Berlin die Gewinner des StartGreen Award 2015 ausgezeichnet. Die Sieger setzten sich unter 182 Einreichungen durch. Gewonnen haben Sulfotools (Kategorie Gründungskonzept), e3Computing (Kategorie Start-ups), Emission Partner (Kategorie Junges Unternehmen, geteilter Preis), Sonnenbatterie (Kategorie Junges Unternehmen, geteilter Preis) und Grünhof (Kategorie Gründungsförderer). Der Preis würdigt innovative Ideen, die Vorbild sind für die Green Economy in Deutschland. Neben der Prämierung einzelner Projekte will der Wettbewerb  Start-ups, Gründungsförderer und Investoren miteinander vernetzen. Deshalb konnte die Community in einem Public Voting ihre 12 Favoriten für das Finale selbst bestimmen. Im Vorfeld der Preisverleihung fand ein Netzwerkforum statt, bei dem sich über 30 Gründerförderorganisationen und die Partner des StartGreen Awards vorstellten. Die Veranstaltung, an der mehr als 220 Gründungsinteressierte teilgenommen hatten, war Teil der jährlich stattfindenden Gründerwoche. Lesen Sie hier weiter.

 

Neues Marketingangebot für Ihr Umweltmanagement nach EMAS

Ein Kommunikationstool der UGA-Geschäftsstelle hilft EMAS-Organisationen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit: ein Flyer mit grundlegenden Informationen zu EMAS, der online mit eigenen Texten und Grafiken zu einem individuellen Werbemittel ergänzt werden kann. Das Onlineangebot richtet sich insbesondere an kleine Betriebe, die über wenige Ressourcen für die Öffentlichkeitsarbeit verfügen. Ein vorgefertigter Flyer unterstützt sie dabei, ihr Umweltengagement gegenüber Kunden, Besuchern und Geschäftspartnern aktiv zu kommunizieren. Er wirbt für das Engagement EMAS-validierter Unternehmen. Die Erstellung eines individuellen Flyers ist mit wenigen Klicks über die Internetseite http://flyer.emas.de  gemacht. Zwei Versionen bietet die Seite an: In Version 1 laden EMAS-Organisationen ein Foto oder eine Grafik, sowie ihr Logo und Kontaktdaten hoch. In einer zweiten Version kann zusätzlich ein Text mit Informationen über individuelle Beiträge des Unternehmens zum Umweltschutz platziert werden. Bei Version 2 ist zu beachten, dass diese Umweltinformation durch den eigenen Textbeitrag unter die Regelung des Artikels 10 Absatz 5 der EMAS-Verordnung fällt und vom Umweltgutachter validiert werden muss.

 

Mikroschadstoffe und der ökologische Zustand der Gewässer

Das Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW konnte über 450 TeilnehmerInnen und Teilnehmer zu einer Fachtagung am 11.11.15 in der Rheinterrasse in Düsseldorf begrüßen. Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem DWA Landesverband NRW durchgeführt. Die spannenden Vorträge und anregenden Gespräche wurden dieser großen Erwartungshaltung gerecht. Umweltminister Johannes Remmel machte den Handlungsbedarf deutlich: trotz großer Erfolge im Gewässerschutz seien viele Gewässer in einem bedenklichen ökologischen Zustand. Dazu würden die Einträge in die Gewässer zunehmen und die Kläranlagen vielfach nicht in der Lage diese ausreichend zurückzuhalten. Daher müssten im Sinne eines Multibarrierenkonzepts alle Möglichkeiten der Minderung der Einträge genutzt werden: Über die Vermeidung des Einsatzes ökologisch bedenklicher Stoffe durch die Hesteller, Sensibilisierung der Verbraucher über einen umweltgerechten Umgang mit Arzneimitteln bis hin zu einer Verbesserung der technischen Möglichkeiten zur Eliminierung in Kläranlagen. Hochkarätige Referenten verdeutlichten Bewertungsmöglichkeiten der ökologischen Gewässerqualität und technische Möglichkeiten der Eliminierung über Kläranlagen. Angereichert wurde dies über Vergleiche zu Strategien und Handlungskonzepten im Ausland und anderen Bundesländern. In der Diskussion wurde großes Interesse an diesen Ansätzen und Erfahrungen deutlich. Dies betrifft in besondere Praxiserfahrungen in der Bewertung und der technischen Machbarkeit und die Aspekte der Kosten und Wirtschaftlichkeit. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

6. Workshop Nachhaltige und Intelligente Gebäude in Dortmund

Bereits zum 6. Mal haben die IHK zu Dortmund, die Wirtschaftsförderung Dortmund, das Öko-Zentrum NRW und das Cluster Umwelttechnologien.NRW am 3.11.2015 einen Workshop im Rahmen der Serie "Nachhaltige und Intelligente Gebäude" in Dortmund durchgeführt. Diesmal haben ca. 120 Vertreter aus Verwaltung, Immobilienwirtschaft, Planer und Architekten den Dialog gesucht. Thematisch standen Suffizienz, Effektivität und Effizienz der Kühlung von Gebäuden im Vordergrund. Wie immer wurden Praxisbeispiele aus der Planung, dem Bau und Betrieb und Innovationen aus der Hochschullandschaft zu diesem Thema vorgestellt und diskutiert. In einer Diskussionsrunde wurden Barrieren und Chancen einer verbesserten Kühlung von Gebäuden diskutiert. Das Programm, die Vorträge und eine Bildergalerie zu der Veranstaltung können Sie hier einsehen.

 

Das Business & Investors China Forum 2015

In diesem Jahr hat die wmr zum ersten Mal gemeinsam mit NRW.INVEST das Business and Investors Forum China organisiert. Die vierte Auflage der Veranstaltung fand zu ersten Mal in der Metropole Ruhr statt – und gleich kamen so viele Teilnehmer wie nie zuvor. Über 600 Gäste aus dem  In- und Ausland trafen sich  am 13. November in der Duisburger Mercatorhalle. Das Forum hat sich damit zu einer der wichtigsten chinesisch-deutschen Wirtschaftsdialog-Plattformen in Deutschland entwickelt.  Chinesische und deutsche Experten aus Wirtschaft und Politik diskutierten in verschiedenen Panels die Möglichkeiten der wirtschaftlichen Zusammenarbeit beider Länder. Deutlich wurde dabei, dass Duisburg - und die Metropole Ruhr insgesamt - über exzellente Voraussetzungen verfügen, um für chinesische Investoren interessant zu sein. Dazu zählen die zentrale Lage in Europa, innovative Unternehmen im Mittelstand - speziell in der Umweltwirtschaft und Logistik - ein erfolgreich vollzogener Strukturwandel sowie die dichteste Hochschullandschaft Deutschlands. „Mittlerweile leben knapp 9.000 Chinesen im Ruhrgebiet. Davon viele Studenten. Allein an der Uni Duisburg/Essen sind es über 1600. Die Tendenz steigt ebenso wie die Zahl der sich hier ansiedelnden chinesischen Unternehmen. Die Metropole Ruhr ist mit über 5 Millionen Menschen ein wichtiger Markt und Logistikstandort für China, aber auch Reservoir für Fachkräfte und Innovationen“, sagt Rasmus C. Beck, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wirtschafts­förderung metropoleruhr GmbH. (Auszug aus dem Newsletter der wmr)

 

2. Einreichrunde zum Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW läuft noch bis zum 17.12.2015

Der Leitmarktwettbewerb EnergieUmweltwirtschaft.NRW hat die Förderschwerpunkte „Nachhaltige Energieumwandlung, Energietransport und Energiespeicherung“, „Rohstoff-, Material- und Energieeffizienz“ und „Umwelttechnologien“. Für den Wettbewerb stehen 40 Mio. Euro EU-Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) zur Verfügung. Damit unterstützt die Landesregierung die nordrhein-westfälische Wirtschaft und Wissenschaft dabei, klima- und umweltschonende Innovationen und Lösungen zu entwickeln und somit ihre Marktvorteile weiter auszubauen. Gerade auch die zahlreichen kleinen und mittelständischen Unternehmen in NRW sind aufgerufen, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen. Die zweite Einreichrunde des Wettbewerbs läuft bis zum 17.12.2015. Eine Beschreibung des Leitmarktwettbewerbs finden Sie in dem Wettbewerbsaufruf. Eine Kurzbeschreibung des Leitmarktwettbewerbs in dem Info-Flyer. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Leitmarktwettbewerbs.

 

NRW-Klimaschutzminister startet 3 Förderwettbewerbe zum praktischen Klimaschutz

NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel hat am 1. Juni 2015 auf der Auftaktveranstaltung den Start der ersten drei Klimaschutz-Wettbewerbe in der Förderphase 2014-2020 im OP EFRE NRW verkündet. Für die ersten Wettbewerbe (1) Steigerung der Produktion erneuerbarer Energien, (2) Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Unternehmen und (3) Energieeffizienz in Regionen sind insgesamt Fördermittel in Höhe von ca. 65 Mio. Euro vorgesehen. Gefördert werden innovative Maßnahmen an der Schnittstelle zwischen Entwicklung und Einführung in die Praxis. Zur Zielgruppe der Förderung gehören vor allem Unternehmen, möglich sind auch Kooperationen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Partnern. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Projekträgers.

 

DIE INITIALE – Starten. Gründen. Wachsen.

Gründung, Wachstumsstrategie, Franchise sowie Unternehmensübernahme und -nachfolge – mit diesen zentralen Gründerthemen befasst sich DIE INITIALE, die am 20. und 21. November 2015 zum dritten Mal in der Messe Westfalenhallen Dortmund stattfindet. Sie bietet allen, die ein Unternehmen gründen oder ihr Startup über die Gründungsphase hinweg auf Wachstumskurs bringen wollen, eine Plattform und ist DER Treffpunkt der Gründerszene in NRW. Hier kann man sich einen Überblick über verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten verschaffen und Kontakt zu Experten oder anderen Unternehmensgründern suchen.  Mehr als 70 Vorträge, Workshops und Seminare bieten darüber hinaus vielseitiges Gründungswissen und Erfahrungen der Referenten, die eine gute Vorbereitung auf die eigene Gründung ermöglichen. Im „BeratungsQUARTIER“ haben Besucher die Möglichkeit, sich mit Experten kostenlos in einem 30-minütigen Speedmatch zu unterschiedlichen Gründungsschwerpunkten auszutauschen: Recht, Steuern, Kommunikation, Versicherung + Versorgung, Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten, Marketing/ PR, Vertrieb und Unternehmensführung. Mehr Information und eine Anmeldemöglichkeit finden sie hier. Weitere Informationen zur Initiale finden sie hier.

 

Business and Investors Forum China am 13. November 2015 in Duisburg

Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und des Botschafters der Volksrepublik China in der Bundesrepublik Deutschland Shi Mingde. Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen wird die Veranstaltung eröffnen. Im Fokus des Konferenzprogramms steht die Metropole Ruhr mit ihren unterschiedlichen Investitionsmöglichkeiten und Chancen für chinesische und deutsche Unternehmen. Nach einem politischen Eingangsgespräch folgen drei Diskussionsrunden mit hochrangigen Vertretern aus Wirtschaft und Politik zu den folgenden Themen: Panel 1 - Investitionsstandort Nordrhein-Westfalen – Neue Chancen in der Metropole Ruhr | Panel 2 - Umwelttechnologien made in NRW – Geschäftschancen mit China | Panel 3 - Metropole Ruhr – Logistikdrehscheibe in Europa. Hier können Sie sich anmelden.

 

6. Urban Mining Kongress am 04. und 05. November 2015 in Dortmund 

Der URBAN MINING Kongress findet dieses Jahr in den Messe Westfalenhallen Dortmund parallel zur Fachmesse Recycling-Technik statt. Themen-Schwerpunkt und Titel des diesjährigen Kongresses ist „Ressourcen neu denken - Die Stadt als Rohstoffmine“ und soll Entwicklung, Stand und Ausblick seit Gründung des Vereins dokumentieren. Den aktuelle Programmentwurf finden Sie hier. Ab sofort können Sie sich auch wieder bis zum 31. Juli 2015 zum Frühbucherrabatt anmelden. Ein Anmeldeformular finden Sie im hier und im Internet unter www.urban-mining-kongress.de

 

3. Recycling-Technik Dortmund 2015

Am 4. und 5. November 2015 findet die 3. Fachmesse für Recycling- und Umwelttechnik und parallel die 7. Schüttgut 2015, Fachmesse für Granulat-, Pulver- und Schüttguttechnologien in den Messehallen Dortmund statt. Das Fachmessen-Duo präsentiert sich dieses Jahr in vier Messehallen mit rund 450 Ausstellern. 6.500 Fachbesucher werden hier an beiden Messetagen erwartet. Neben der Ausweitung der Ausstellung auf vier Hallen finden 2015 erstmalig zwei Fachkongresse parallel zum Messegeschehen statt. Der 6. Urban Mining Kongress findet zur RECYCLING-TECHNIK statt und der 2. Deutsche Brand- und Explosionsschutzkongress im Rahmen der SCHÜTTGUT. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Canadian Wast & Recycling Expo 2015

Das Team von der deutsch-kanadischen Industrie- und Handelskammer in Montreal organisiert zurzeit einen deutschen Ausstellerblock für die Canadian Waste & Recycling Expo 2015. Die Messe findet vom 4. bis 5. November 2015 in Montreal statt und ist die einzige Fachmesse Kanadas im Bereich Abfallwirtschaft und Recyclingindustrie. Wenn Sie Interese an einer Messeteilnahme im deutschen Ausstellerblock haben, wenden Sie sich bitte per Mail an Frau Eva Herbert vom Canadian German Chamber of Industry and Commerce.

 

UBA-Workshop: Recycling von Edel- und Sondermetallen voranbringen

Edelmetalle, wie Gold, Silber und Palladium, werden zum Beispiel für Elektronikbauteile gebraucht. Zu den Sondermetallen gehören die „Seltenen Erden“. Da sie für die Wirtschaft sehr wichtig sind, die Versorgungslage aber kritisch ist, wurden sie von der EU-Kommission als „kritische Rohstoffe der EU“ eingestuft. Nachdem die Ergebnisse vieler Forschungsergebnisse zum Recycling dieser Metalle inzwischen vorliegen, sollen auf einem Workshop Schlussfolgerungen vorgestellt und diskutiert werden. Auch das UBA stellt seine Forschungsergebnisse zu strategischen Metallen, Elektroaltgeräten und Fahrzeugelektronik vor und will die Workshop-Ergebnisse nutzen, um konkrete Empfehlungen an die Politik zu formulieren. Das UBA lädt daher Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Behörden und Politik ein, auf einem Workshop am 2. November 2015 in Berlin gemeinsam die nun erforderlichen Maßnahmen zu diskutieren. Lesen Sie hier mehr.

 

Cradle to Cradle Kongress 2015

Am 31.10.2015 wird der 2. internationale Cradle to Cradle Kongress in der Hansestadt Lüneburg stattfinden. Der Kongress steht unter der Schirmherrschaft der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und Prof. Dr. Sascha Spoun, Präsident der Leuphana Universität Lüneburg. Auch dieses Jahr ist es dem Cradle to Cradle e.V. gelungen, hochkarätige Akteure für den Kongress zu gewinnen. Mit dabei sind Prof. Dr. Michael Braungart, Mitbegründer und Vordenker der C2C Denkschule, Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, Dr. Verena Metze-Mangold, Präsidentin der Deutschen UNESCO-Kommission, Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe sowie Bela B., deutscher Schlagzeuger, Sänger & Mitglied bei der Band „Die Ärzte". Das Programm, weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter www.c2c-kongress.de.

 

4. NRW-Nachhaltigkeitstagung am 28. Oktober in Düsseldorf

Im Mittelpunkt der Tagung soll der Entwurf einer NRW-Nachhaltigkeitsstrategie stehen. Es wird dazu Diskussionen in verschiedenen Formaten in Plenen und in vertiefenden Themenforen geben (u.a. zur Pariser Weltklimakonferenz und zu Fortschritt NRW). Auch die internationalen Nachhaltigkeitsziele für das Jahr 2030, die Ende September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet werden sollen, und die geplante Fortentwicklung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie werden als wichtige Orientierungsmarken auch für NRW Themen der Tagung sein. Auf der Tagungswebsite und auf der Seite der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie können Sie sich anmelden und regelmäßig aktualisierte Informationen zur Tagung und zum NRW-Nachhaltigkeitsprozess abrufen. Den Tagungsflyer können Sie hier einsehen. 

 

West-European B2B Meet & Match auf dem Brussels Sustainable Development Summit

Am 19. und 20. Oktober 2015 findet im Rahmen des Brussels Sustainable Development Summit (BSDS 2015) ein West-European B2B Meet & Match statt. Organisiert wird dieses Treffen von der FCA (Flanders Cleantech Association), der FIT (Flanders Investment & Trade) und Enterprise Europe Network. Das B2B Meet & Match ermöglicht innovativen Cleantech KMUs aus ganz Europa Kontakte zu strategischen Business-Partnern und Risikokapitalgesellschaften zu knüpfen. Das Meeting findet in der „Royal Academy of Belgium“ statt. Bereits zugesagt haben zahlreiche indische Firmen, die Interesse daran haben, zusammen mit europäischen Firmen „Clean India!“ zu verwirklichen. Die Kosten für die Teilnahme an der Konferenz betragen bei Registrierung bis zum 1.9.15 395 € für beide Tage und beinhaltet neben der Kontaktmöglichkeit zu interessanten Geschäftspartnern den Zugang zu allen Vorträgen und eine umfangreiche Verpflegung. Weitere Informationen finden Sie hier. Das Cluster Umwelttechnologie.NRW wird ebenfalls an diesem Event teilnehmen und würde sich freuen, wenn Firmen aus NRW mit nach Brüssel kommen würden. Bei Interesse wenden Sie sich an Martin Rebbelmund.

 

Unternehmerreise mit Klimaschutzminister Johannes Remmel in die USA

Fahren Sie vom 11. bis 18. Oktober 2015 nach San Francisco, San Diego und Minneapolis und verschaffen Sie sich vor Ort einen Überblick über die neuesten Entwicklungen und Konzepte in den Bereichen Energiespeicher, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Elektromobilität sowie Smart Grids. Auf dem Programm stehen Unternehmens- und Projektbesuche sowie Diskussionsrunden mit Wissenschaftlern und Kooperationsgespräche im Großraum von San Francisco, im Silicon Valley und im Umfeld von Minneapolis. Kombiniert wird die Reise mit dem Besuch der Messe und Konferenz „Energy Storage North America“ in San Diego und dem Fachsymposium zu Erneuerbare-Energien-Themen in Minneapolis. Weitere Informationen finden Sie auf der entsprechenden Internetseite und in dem Programmflyer der Energieagentur. 

 

green2market am 12. Oktober 2015 in der Messe Stuttgart

Keine Frage: Energie- und Umwelttechnologien, darin sind deutsche Ingenieure richtig gut. Eigentlich beste Voraussetzungen dafür, dass wir die Energiewende hinbekommen. Doch selbst die cleverste Innovation bringt nur etwas für die Umwelt, wenn sie zum Einsatz kommt und ein „grünes" Produkt nutzt dem Unternehmen nur, wenn der Kunde es kauft. Überzeugende Argumente für grüne Produkte und Dienstleistungen finden, Umwelt-Vorteile in der Kommunikation gekonnt als Kaufanreiz einsetzen: das setzt voraus, dass man die Handlungsmotive der Kunden kennt und versteht. Und hier kommt die Umweltpsychologie ins Spiel, eine noch junge Disziplin, die weiß, wie sich grüne Produkte mit Argumenten und Emotionen erfolgreicher vermarkten lassen. Das Dialogforum green2market bringt Umweltpsychologen, Marketingexperten und Politiker an einen Tisch und liefert so neue spannende Einsichten. Hier finden Sie weitere Infos und eine Anmeldemöglichkeit.

 

Join Ecosummit London on 6-7 October 2015

Ecosummit accelerates smart green startups, VCs and corporates. The 3rd Ecosummit London takes place on 6-7 October 2015 at the Crystal. As of today, they confirmed 30 speakers including 14 startups. The agenda will go online soon and features panels on Impact Investing and Venture Capital, Angel Investing and Corporate Venturing. Participants should get the early bird ticket for £700,00 plus VAT until 7 September, then the price goes up. 

 

NRW-Landesregierung stärkt Umweltwirtschaft

Die Landesregierung NRW sieht in der Umweltwirtschaft großes Wachstumspotenzial für die heimische Wirtschaft. Deshalb will sie die Querschnittsbranche mit einem umfassenden Masterplan Umweltwirtschaft bei der Erschließung neuer Märkte unterstützen. Der Startschuss dazu fiel am am 27. August 2015 bei einem Impulsforum in Düsseldorf, bei dem der erste Umweltwirtschaftsbericht für NRW vorgestellt wurde. Den Bericht hat das Wirtschaftsforschungs- und Beratungsunternehmen Prognos AG im Auftrag des NRW-Umweltministeriums erstellt. Der Bericht soll als Grundlage für den späteren Masterplan dienen, der gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Unternehmen, Verbänden und Wirtschaftsförderung erarbeitet wird. Hier finden Sie den Umweltwirtschaftsbericht NRW 2015. (Auszug aus einer Pressemitteilung der KlimaExpo NRW vom 8.9.2015)

 

Jahresbericht 2014/2015 des Cluster Umwelttechnologien.NRW

Im Rahmen des Impulsforum Umweltwirtschaft am 27. August 2015 in Düsseldorf haben wir unseren  Jahresbericht 2014/2105 veröffentlicht. Dort werden wie gewohnt die Ergebnisse des diesjährigen Innovationsradars und ausgewählte Aktivitäten in unseren Leitmärkten im Berichtszeitraum dargestellt. Nach 5 Jahren Tätigkeit sind dort auch die Ergebnisse der Clusterevaluation und zudem über Gastbeiträge Erfahrungen aus internationalen Kooperationen (cd2e in Frankreich) und mit der Startbahn Ruhr zum Gründungswettbewerb KUER aufgeführt. Sie können den Jahresbericht hier als PDF herunterladen. Wenn Sie gedruckte Exemplare wünschen, senden Sie dazu bitte eine Mail an Marcus Bloser.

 

StartGreen Award

Mit dem StartGreen Award wird Gründerinnen und Gründern der Green Economy der Rücken gestärkt und sie ermutig, sich in der grünen Gründer-Community zu vernetzen. Mit dem StartGreen Award werden Gründungen im Bereich Klimaschutz und Nachhaltigkeit gefördert und Start-ups, Gründungsförderer und Investoren gezielt zusammengebracht. Die Bewerbungsphase für den StartGreen Award startet am 25. August 2015 und endet am 5. Oktober 2015. Am Wettbewerb teilnehmen können alle innovativen Gründer und Gründungsförderer, die einen Beitrag zur Green Economy leisten. Verliehen werden Preise in vier Kategorien: (1) Gründungskonzept (2) Start-ups (3) Junge Unternehmen (4) Gründungsförderakteure. Es winken Preisgelder von insgesamt 20.000 Euro, wertvolle Sachpreise und der Zugang zu Experten wichtiger Gründungsfördereinrichtungen. Das Vorhaben wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und die Nationale Klimaschutz Initiative gefördert. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

 

Next Economy Award

2015 vergibt die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung und dem DIHK die erste nationale Auszeichnung für Startups, die auf Nachhaltigkeit und die Green Economy setzen. Der Next Economy Award (NEA) prämiert in verschiedenen Themenfeldern Gründer, die mit innovativen Geschäftsmodellen für soziale und ökologische Verbesserungen sorgen und damit die „nächste“, die nachhaltigere Wirtschaft mitgestalten wollen. In einem Wettbewerb sucht der NEA Pioniere mit ambitionierten und erfolgversprechenden Ideen. Der Preis besteht neben der Statuette aus einem Paket wertvoller Sachleistungen. Am Wettbewerb teilnehmen können alle in den letzten drei Jahren in Deutschland gegründeten Unternehmen. Der Preis richtet sich an Gründerinnen und Gründer, die mit ihrem auf Wachstum und wirtschaftlichen Erfolg angelegten Geschäftsmodell Antworten auf die sozialen und ökologischen Fragen unserer Zeit geben. Auch Sozialunternehmen können sich bewerben. Weitere informationen zu dem Wettbewerb finden Sie hier.

   

Formaldehydemissionen in der Holzwerkstoffindustrie

In Deutschland ist die Formaldehydabgabe aus Holzwerkstoffen seit 1986 gesetzlich auf einen Grenzwert von maximal 0,1 ppm (parts per million) geregelt. Im Zuge einer Neuklassifizierung von Formaldehyd wird aktuell auf EU-Ebene und auf Landesebene eine Absenkung der zulässigen Formaldehydemissionen auf bis zu 0,01 ppm diskutiert. Da Formaldehyd ein wesentlicher Bestandteil von Leimsystemen in Holzwerkstoffen ist, sind durch eine Verschärfung der Grenzwerte zahlreiche Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette betroffen, u.a. die holzverarbeitende Industrie, die Holzwerkstoffindustrie und die Möbelindustrie. Diese Veränderungen nahm das Cluster Umwelttechnologien.NRW gemeinsam mit dem Cluster Wald und Holz NRW zum Anlass, um Kontakt mit Vertretern der Holzwerkstoff- und Möbelindustrie in NRW aufzunehmen. Gemeinsam wurden aktuelle Herstellungsverfahren und Möglichkeiten zur Reduktion der Formaldehydemissionen diskutiert. Im Rahmen der Gespräche stellte sich heraus, dass insbesondere in der Holzwerkstoffindustrie eine Unsicherheit über die Neuzuordnung von Formaldehyd und die Auswirkungen auf die deutsche Gesetzgebung bestehen. Auch wurde eine nachdrückliche Umsetzung mit geringen Karenzzeiten in Deutschland und insbesondere in NRW befürchtet. Die Cluster informierten die zuständigen Fachreferate des MKULNV NRW und konnten sie dadurch für die Herausforderungen der Holzwerkstoffindustrie sensibilisieren. Die Fachreferate haben anschließend in bilateralen Gesprächen mit der Industrie einen gemeinsamen Weg festgelegt: Es werden nun vertretbare Zielwerte für Formaldehydemissionen definiert und mit den anderen Bundesländern abgestimmt. Anschließend werden die Zielwerte in die TA Luft aufgenommen. Ein Erlass wird derzeit erarbeitet. Das Konzept zu dem Thema finden Sie hier

 

Symposium "Urbane Landwirtschaft" am 01.10.2015 in Dortmund

Im Rahmen des Erasmus+ Projektes ‚Urban Green Train’ beschäftigen sich Projektpartner mit der Entwicklung von Schulungsmodulen zur Qualifizierung von Fachkräften des Bereiches Urbane Landwirtschaft. Die Aufgabe ist es derzeit, einen Stand der Entwicklungen und Bedürfnisse der unterschiedlichsten Akteure zu erforschen und zu erheben. Ein weiteres Ziel ist die Stärkung des Wissensaustausch zu urbaner Agrikultur im Dreieck zwischen Bildung, Forschung und Wirtschaft. In der Veranstaltung ‚Urbane Landwirtschaft – Innovationspotentiale und Zukunftsperspektiven in der Stadtentwicklung‘ werden über  Vorträge und Diskussionsrunden Entwicklungsperspektiven der urbanen Landwirtschaft erörtert. Termin ist der 1.10.2015 im Saal des Zentrums für Gehörlosenkultur e.V. Dortmund. Das Programm können Sie hier herunterladen, hier das Anmeldeformular.

 

B.A.U.M.-Jahrestagung und Preisverleihung 2015

Am 28. und 29. September 2016 findet im Kongresszentrum der Westfalenhallen in Dortmund die B.A.U.M.-Jahrestagung und Preisverleihung statt. Angebote und Zukunft gestalten – Nachhaltigkeit in der Entwicklung innovativer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle. Auf der B.A.U.M.-Jahrestagung und Preisverleihung 2015 können Sie mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Politik und Medien innovative Ansätze von morgen, die auch übermorgen noch Bestand haben, diskutieren. Nutzen Sie diesen Treffpunkt der Nachhaltigkeitsakteure, um Kontakte zu knüpfen, Erfahrungen auszutauschen und Dinge gemeinsam voranzubringen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Glaswolle macht Kamine sauber

Kleinfeuerungsanlagen wie Kamine, Pellet- und Hackschnitzelanlagen sind ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz, da sie fossile Energieträger zur Raumheizung ersetzen. Allerdings haben diese Anlagen auch einen großen Nachteil: bis zu 25.000 Tonnen Feinstaub pusten sie jährlich in die Luft und stellen damit eine Gefahr für Umwelt und Gesundheit dar. Bislang enthält das Rohgas je nach Feuerungstyp etwa 50 bis 150 Milligramm pro Kubikmeter. Die Werte handbeschickter Feuerungen liegen zum Teil noch höher. Laut Gesetz dürfen es jetzt nur noch 20 mg (Kessel) beziehungsweise 40 mg (Kamine) sein. Und die Zeit drängt: da das Gesetz bereits gilt, müssen bestehende Anlagen schnell umgerüstet werden. Das Team um Prof. Peter Quicker vom Lehrstuhl Technologie der Energierohstoffe (TEER) der RWTH Aachen hat nun einen Filter entwickelt, der die Feinstaubbelastung im Rohgas um bis zu 99 Prozent reduzieren kann. Der Filter muss nicht gereinigt werden sondern kann einfach ausgetauscht werden, sobald er „voll“ ist. Idealerweise passiert dies höchstens einmal pro Jahr. „Genau das wollen wir jetzt in einem Pilotversuch testen“, sagt Quicker. Demnächst sollen zehn Testanlagen auf Aachener Schornsteinen stehen und im Langzeittest die guten Laborwerte bestätigen. (Auszug aus einer Pressemitteilung der KlimaExpo NRW vom 16.9.2015)

 

Next Green Economy: Zwischenprämierung KUER Businessplan Wettbewerb Herbst 2015

Die KUER Gründer sind Wegbereiter für die „Next Green Economy“, der sich bei der Zwischenprämierung thematisch angenähert wird. Zu welchen Fragen des Klimawandels, des Umweltschutzes, der Energie und der Ressourcenschonung  kann, muss und wird es Antworten geben? Welche Geschäftsmodelle der Green Economy sind in naher Zukunft zu erwarten? Im Rahmen der Zwischenprämierung am Dienstag, 01. September 2015 um 18.00 Uhr im Technologiezentrum Wuppertal W-tec GmbH, Lise-Meitner-Str. 1-13, Haus 2, 42119 Wuppertal können Sie diese Frage diskutieren. Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier. Anmelden können Sie sich mit diesem Formular.

 

Deutsch-Niederländischer Wirtschaftspreis 2015

Innovative Unternehmen können sich ab sofort mit ihren erfolgreichen Projekten für den Deutsch-Niederländischen Wirtschaftspreis bewerben. Die renommierte Auszeichnung wird von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) in Den Haag zum achten Mal vergeben. Sie zeichnet Unternehmen aus beiden Ländern aus, die sich im grenzüberschreitenden Geschäftsleben besonders hervorheben. Auszeichnungsfähig sind Leistungen und Projekte, die besonders innovativ sind (etwa besondere Entwicklungen oder Verfahren), die einen großen unternehmerischen Erfolg darstellen, die einen besonderen Marketing- oder Werbeeffekt hatten oder die einen besonderen wirtschaftlichen Impuls in beiden Ländern oder in bestimmten Regionen bewirken und die zudem einen grenzüberschreitenden Bezug haben. Die Bewerbung ist bis zum 11. September 2015 online bei der Deutsch-Niederländischen Handelskammer möglich. 

 

Impulsforum Umweltwirtschaft NRW am 27. August 2015 in Düsseldorf

Das Forum bringt Repräsentanten verschiedenster Branchen, wie der chemischen Industrie und Energiewirtschaft, Industriedienstleister, Maschinenbauer, Mittelständler, Start-Ups und Wirtschaftsförderer zu einer aktuellen Standortbestimmung zusammen. Der Umweltwirtschaftsbericht liefert dazu erstmals eine vollständige Bestandsaufnahme für das Land und die Regionen NRWs. Als bundesweit größter Anbieter von Umweltwirtschaft ist NRW in einer aussichtsreichen Position, sich national und international zum Vorbild und führenden Standort für umwelt- und klimaorientiertes Wirtschaften zu entwickeln. Diese Entwicklung will die Landesregierung mit der Umweltwirtschaftsstrategie maßgeblich vorantreiben. Das Impulsforum bildet den Auftakt für einen offenen Dialogprozess: Im Rahmen der Veranstaltung wird ein umfangreicher Katalog konkreter Maßnahmenvorschläge zur Förderung der Umweltwirtschaft vorgestellt, der zusammen mit dem Umweltwirtschaftsbericht zu einer gemeinsamen Strategie entwickelt werden soll. Diese soll bis Frühjahr 2016 auf weiteren Veranstaltungen mit Wirtschaftsvertretern, Wirtschaftsförderern und Verbänden kritisch diskutiert, vertieft und konkretisiert werden. Weitere Informationen finden Sie unter www.umweltwirtschaft.nrw.de, in dem Programmflyer und dem Einladungsschreiben. Anmelden können Sie sich mit diesem Formular. Da die Plätze begrenzt sind, wird um zügige Anmeldung gebeten.

 

KlimaExpo.NRW Jahresveranstaltung 2015

Klimaschutz ist Fortschrittsmotor! Das haben rund 350 Teilnehmer der KlimaExpo.NRW-Jahresveranstaltung am Freitag in Köln live erlebt. Seit einem Jahr sucht die KlimaExpo.NRW im ganzen Land Projekte, die dem Klimaschutz ein Gesicht geben. Zwölf der bislang rund 100 Projekte auf dem Weg in eine klimafreundliche Zukunft wurden nun im festlichen Rahmen der Veranstaltung „Fortschrittsmotor Klimaschutz 2015 – Ausgezeichnete Vorreiter“ besonders geehrt und hervorgehoben. Von der Energiegenossenschaft fairPla.net über das Bildungsprojekt Naturgut Ophoven bis hin zur Stromsparenden Chlorproduktion von Bayer und dem Radfahrerparadies Nordbahntrasse in Wuppertal bilden die ausgezeichneten Projekte 2015 der KlimaExpo.NRW das vielfältige Spektrum des nordrhein-westfälischen Klimaschutzengagements ab. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der KlimaExpo.NRW.

 

Das Projekt Wasser 3.0 - Stressfix

Wasser 3.0 basiert auf einer innovativen Fixierungsmethode, die nach der letzten Klärstufe oder in der Trinkwasseraufbereitung alle pharmazeutischen Reststoffe und deren Abbauprodukte aus dem Wasser entfernt. Wasser 3.0 entstand durch die enge Zusammenarbeit zwischen Juniorprofessorin Katrin Schuhen an der Universität Koblenz-Landau und dem Spezialchemie-Experten abcr. Das Geheimnis hinter Wasser 3.0 sind innovative Hybridkieselgele aus der Produktionsstätte von abcr. Mit ihrer porösen Oberfläche können diese maßgeschneiderten Materialien große Mengen an Spurenstoffen aufnehmen, chemisch umwandeln und so fest fixieren. Die neue Verbindung kann über ein Recyclingkonzept weiterverwertet werden, sodass eine positive Ökobilanz ohne Bildung toxischer Substanzen entsteht. In der Produktionsstätte wurde Wasser 3.0 von der Laboridee bis zum Einsatz im industriellen Maßstab weiterentwickelt. Das Projekt "Wasser 3.0 – Stressfix" erhält 2015 den GreenTec Award in der Kategorie Wasser & Abwasser. Lesen Sie hier mehr.

 

Biobasierte Rohstoffe

Am 26. Juni 2015 hat das Cluster Umwelttechnologien.NRW einen Thementisch mit dem Schwerpunkt „Biobasierte Rohstoffindustrie - Herausforderungen und Chancen für die Flächennutzung und Produktion der Zukunft“ durchgeführt. Auch wenn biobasierte Produkte heute nur etwa 3% des Jahresumsatzes der europäischen Bioökonomie in Höhe von 2 Billionen EUR ausmachen, dürften nach Schätzungen aus unterschiedlichen Quellen (z.B. World Economic Forum, OECD, Bloomberg New Energy Finance et. al) die biobasierten Industriezweige rascher und deutlicher wachsen als traditionelle Bioökonomiesektoren. Im Rahmen des Thementisches wurde den unterschiedlichen Teilnehmern ein Forum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie eine Netzwerk-Plattform geboten. Die Ergebnisse des Thementisches können Sie hier einsehen. Weitere Hintergrundinformationen und die Vorträge des Thementisches finden Sie hier.

 

Innovationsfähigkeit der nordrhein-westfälischen Wirtschaft

Umweltinnovationen ermöglichen es, Unternehmen den Einsatz von Rohstoffen und Energie in Prozessen zu verringern, die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und Umwelt und Klima zu schonen. NRW nimmt in diesem Bereich deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Das belegen auch die Projektzahlen des Umweltinnovationsprogramms (UIP) des Bundesumweltministeriums. Danach kommen im bundesweiten Vergleich die meisten UIP-Projekte aus NRW. Initiiert und begleitet wurde der Großteil der Projekte von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz des Landes Nordrhein-Westfalen, mit Sitz in Duisburg. Erfolgreiche UIP-Unternehmensbeispiele sind in den Best-Practice-Datenbanken des UIP und der EfA veröffentlicht worden. (Auszug aus dem Newsletter der Effizienz-Agentur NRW vom 19.6.2015)

 

Effizienzpreis NRW 2015

Mit dem Wettbewerb werden die ressourceneffizientesten Produkte aus NRW gesucht. Preisgelder von insgesamt 15.000 Euro stehen bereit, um material- und energiesparende Produkte aus NRW zu prämieren. Mehrwert: eine öffentlichkeitswirksame Auszeichnungsveranstaltung und begleitende Öffentlichkeitsarbeit. Bei Interesse können Sie sich bis zum 08. Juni unter www.effizienzpreis-nrw.de bewerben.

 

Erfahrungsaustausch mit Vertretern der Südkoreanischen Provinz Gyeonggi

Am 05. Juni besuchten sechs koreanische Vertreterinnen und Vertreter der Provinz Gyeonggi das Cluster Umwelttechnologien.NRW in Düsseldorf. Bei dem Treffen standen der Erfahrungsaustausch sowie die Identifikation möglicher Kooperationsbereiche im Vordergrund. Das Cluster stellte vor allem auf seine Aktivitäten in den drei Kernbereichen Innovationsförderung, Vernetzung und Internationalisierung dar. Die Besucher aus Korea, sowohl Regierungsvertreter der Region Gyeonggi als auch aus Vertreter des Technoparks Gyeonggi erläuterten aus ihrer Sicht die Herausforderungen in der Förderung von Umwelttechnologien in der Provinz Gyeonggi. Dazu gehört sinbesondere die Wasseraufbereitung, um die bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Region Südkoreas mit Wasser zu versorgen. Gemeinsam einigtes sich beide Seiten darauf, Unternehmen der Umwelttechnikbranche zusammenzuführen, z.B. bei Delegationsreisen, Messebesuchen oder Kooperationen für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben. Wenn Sie Kontakt zu einem Unternehmen bzw. einer Forschungseinrichtung in Korea suchen, dann wenden Sie sich gerne an uns.

 

Die Cluster Umwelttechnologien.NRW und cd2e weiten ihre Zusammenarbeit aus

Mit dem Ziel, die Internationalisierung der Umwelttechnikbranche voranzutreiben, stehen die Cluster Umwelttechnologien.NRW und cd2e bereits seit Anfang 2014 in engem Kontakt und heben Ihre Zusammenarbeit nun auf eine neue Ebene: Am 29. Mai 2015 unterzeichneten Herr Dr. Heinrich Herbst, Clustermanager von Umwelttechnologien.NRW, Herr Jean-François Caron, Bürgermeister von Loos-en-Gohelle und Vorsitzender von cd2e, sowie Herr Christian Traisnel, Geschäftsführer von cd2e, in Loos-en-Gohelle eine Kooperationserklärung, die zunächst für eine Dauer von zwei Jahren gilt. Dieser feierliche Akt wurde von Herrn Minister Johannes Remmel anlässlich seiner Frankreichreise begleitet. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Innovationsentwicklung der Partner beider Cluster zu begleiten sowie ihnen den Zugang zum europäischen Markt zu erleichtern. Die Cluster waren hierzu bereits in den Themenfeldern Mikroplastik und Kläranlagen, nachhaltiges Bauen und Gebäudesanierung sowie Kreislaufwirtschaft erfolgreich tätig. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung. Auf Youtube können Sie sich zu dem Treffen einen Video-Beitrag in französischer Sprache anschauen.

 

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit 2015

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung der Bundesregierung ruft vom 30.5. bis 5.6.2015 zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit 2015 auf. Nachhaltigkeit beginnt beim eigenen Handeln. Eine Vielzahl von Unternehmen, anderen Organisationen sowie Bürgerinnen und Bürgern macht dies schon vor und engagiert sich mit unterschiedlichen Initiativen für eine nachhaltige Entwicklung. Dieses vielfältige Engagement möchte der Nachhaltigkeitsrat öffentlich sichtbar machen und ruft deshalb zu den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit auf. Hier können Sie Ihre Aktion(en) unkompliziert eintragen: www.aktionstage-nachhaltigkeit.de. Dort finden Sie auch weitere Informationen rund um die Aktionstage Nachhaltigkeit. Beispiele für bisherige Aktionen finden Sie hier: 2014.aktionstage-nachhaltigkeit.de/aktionen-2012-2015/

 

Berger erwartet Dammbruch bei Solartechnik und Batterien

Billige Solaranlagen und Batterien werden die Energiewelt erschüttern - das erwartet die Unternehmensberatung Roland Berger. Das Geschäft der Versorger gerät in große Gefahr. Partner Torsten Henzelmann erklärt, weshalb die deutsche Industrie dabei viel zu gewinnen hat. Auszug aus einem Artikel. (Quelle: ManagerMagazin vom 10.06.2015, Autor: Nils-Viktor Sorge, Foto: dpa)

 

KMU-Internationalisierungsportal der EU

Die EU hat ein Portal freigeschaltet, über das KMU für die wichtigsten Zielländer sowohl Strukturdaten als auch Ansprechpartner und Unterstützungsangebote abrufen können. Das neue Portal der EU-Kommission unterstützt die Internationalisierung von KMU. Vor kurzem hat die Europäische Kommission ein Portal gestartet, das europäische KMU bei der Expansion ihrer Geschäfte außerhalb der EU unterstützen soll. Das Portal bietet KMU einfachen Zugriff auf die breite Palette bestehender öffentlicher Einrichtungen, die Hilfestellung beim Thema Internationalisierung bieten. 

 

Metropolitan Solutions

Vom 20. bis 22. Mai wird Berlin zum Zentrum smarter und nachhaltiger Stadtentwicklung. Als führende Kongressmesse diskutiert und präsentiert die Metropolitan Solutions Strategien und Lösungen für die intelligente und nachhaltige Stadt der Zukunft. 26 hochkarätige, internationale Konferenzen und Workshops, organisiert von unabhängigen  Konferenzveranstaltern, bilden die relevanten Zukunftsthemen urbaner Entwicklung ab. Die Ausstellung, mit mehr als 100 Unternehmen, ist integraler Bestandteil der Veranstaltung, hier informieren Sie sich über technische Lösungen und Dienstleistungen für Städte. Information mit einer Übersicht über alle Konferenzen und Workshops finden Sie hier.

 

Gesprächsrunde zu grünen Gründungen auf der Hannovermesse

Das Land NRW hat am Dienstag, den 14. April 2015, ausgewählte Projekte und Strategien im GreenSolutionCenter im Rahmen der Hannovermesse vorgestellt. Dort haben u.a. die Handwerkskammer Münster, die Regionalinitiative Neue Effizienz aus dem Bergischen Dreieck und die Effizienzagentur Potenziale der Ressourceneffizienz und Umweltwirtschaft aus ihren Perspektiven präsentiert. Staatssekretär Peter Knitsch hat in einer Gesprächsrunde mit Dr. Ute Günther (StartbahnRuhr/Business Angels Netzwerk Deutschland e.V.), Dr. Jens Clausen (Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit gemeinnützige GmbH) und Okan Kaya (THERMICON GmbH) Handlungsansätze und Potenziale grüner Gründungen diskutiert. Die Gesprächsrunde wurde von Marcus Bloser vom Cluster Umwelttechnologien.NRW moderiert.

 

Zukunftstechnologien für Klima- und Umweltschutz „made in NRW“ auf der Hannovermesse

Im Rahmen der ENERGY 2015 startete der neue Ausstellungsschwerpunkt „Umwelttechnik & Ressourceneffizienz“. NRW war hier mit einem Gemeinschaftsstand vertreten, auf dem insgesamt 16 Unternehmen und Organisationen "Umwelttechnologien made in NRW" präsentieren konnten. Hierzu gehörten neben der Energie- und Ressourceneffizienz in der Produktion auch innovative Filter- und Abgastechniken, Lösungen im Bereich der Wasseraufbereitung, der Abgaswärmerückgewinnung und der Trinkwasseraufbereitung sowie Angebote im Bereich der Energiegewinnung und des Energiemanagements. Damit demonstriert die Landesregierung das große Potential und die Bedeutung der Umwelttechnik-Branche in NRW. „Die Entwicklung und der Einsatz neuer Umwelttechnologien haben nicht nur positive Effekte auf die Umwelt, sondern sind auch Wachstumstreiber und Beschäftigungsmotor für nordrhein-westfälische Unternehmen“, sagte Minister Remmel. Die Landesregierung NRW sieht sich daher in ihrem eingeschlagenen Weg bestätigt, die Umwelttechnik-Branche im Rahmen einer Umweltwirtschaftsstrategie weiter aktiv zu unterstützen. Dazu gehört neben dem Landescluster und einer Reihe von Förderwettbewerben unter anderem auch die Gründungsförderung. 

 

GreenTec Newsletter der wlb

Mit der mittlerweile dritten Ausgabe der neuen E-paper-Zeitschrift GreenTec geht die Redaktion der wlb (Wasser, Luft und Boden) mit ihren Lesern auf Weltreise in Sachen Umwelttechnik. Dort können Sie sich komfortabel und übersichtlich, multimedial und interaktiv über internationale Umweltprozesstechnologien in spannenden Anwendungen und über Produktneuheiten und Markttrends informieren. Klicken Sie sich hier durch. Herausgeber sind die Vereinigten Fachverlage.

 

Kabinett verabschiedet Entwurf des ersten Klimaschutzplans für NRW

Nordrhein-Westfalen macht den Klimaschutz zu einer zentralen ökologischen und ökonomischen Zukunftsstrategie des Landes. „Wir wollen das Klimaschutzland Nummer Eins in Deutschland werden“, kündigte Umweltminister Johannes Remmel in Düsseldorf an, nachdem das Kabinett in seiner Sitzung am 14. April 2015 den Entwurf für den Klimaschutzplan NRW verabschiedet hat: „Als Industrie- und Energieland liegen wir beim Treibhausgas-Ausstoß in Deutschland vorne. Darin liegt unsere besondere klimapolitische Verantwortung. Klimaschutz national und international gelingt nicht ohne, sondern nur mit NRW. Darin liegen zugleich auch enorme Chancen für unser Land.“ Lesen Sie hier die offizielle Mitteilung auf den Seiten des MKULNV. Den Entwurf des Klimaschutzplan NRW können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2015

BMUB und BDI prämieren herausragende Innovationen mit 125.000 Euro. Am 16.3.2015 startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Bis zum 22. Mai 2015 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den bereits zum fünften Mal ausgeschriebenen Preis bewerben. Mit insgesamt 125.000 Euro werden innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen prämiert sowie klima- und umweltfreundliche Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer. Lesen Sie hier mehr.

 

Initiative Mikro-Plastik gegründet

Ein großes Thema in der Medienlandschaft der vergangenen Monate war Mikroplastik. Die kleinen Kunststoffpartikel geraten in die Kritik, da sie sich offensichtlich weitgehend ungehindert durch den Wasserkreislauf bewegen und so in die Nahrungskette und langfristig auch in den menschlichen Organismus gelangen können. Im November 2014 haben Fraunhofer Umsicht und das Cluster Umwelttechnologien einen international besetzten Thementisch "Mikroplastik und Kläranlagen" zur Diskussion über den Status Quo sowie die zukünftige Aufgaben veranstaltet, an dem rund 25 Experten, überwiegend aus der Abwasserbranche, teilnahmen. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse und die Beiträge zum Thementisch finden Sie hier. Im Nachgang zu dem Thementisch wurde die „Initiative Mikroplastik“ gegründet. Beteiligt sind Verbände, Kommunen, Unternehmen sowie Lehr- und Forschungseinrichtungen. Die Initiative Mikroplastik steht weiteren interessierten und engagierten Partnern offen und kann unter folgendem Link erreicht werden: www.initiative-mikroplastik.de.

 

Grüne Start-ups boomen

Umweltfreundlich produzierter Wasserstoff, energiesparende Software oder gebündelter Strom: Grüne Gründer liefern innovativen Ideen, die bestenfalls die Energiewende ein Stückchen weiter nach vorne bringen. Der Membranhersteller Membrasenz kann mit seiner innovativen Idee dazu beitragen, künftig Energie für Privathaushalte oder für die Industrie zu liefern. Dafür wurde das Bochumer Start-up 2014 auch beim KUER Businessplan Wettbewerb, dem bundesweiten Wettbewerb für die Branchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung, ausgezeichnet. Dr. Jelena Stojadinovic vom membrasenz  wurde zudem am 17. April 2015 im Rahmen der Eröffnungsfeier des Fachkongresses WoMenPower als Engineer Powerwoman 2015 geehrt. Eine ressourcen- und umweltschonende Fertigung ist die Vision der Firma EIDOdata. Es gehört zu den zehn besten Teilnehmern des ersten KUER Businessplan Wettbewerbes. Beide präsentierten Sich auf der Hannover Messe auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW. Die beiden Start-ups sind Beispiele für einen viel größeren Trend: Das gestiegene Umweltbewusstsein lässt sich auch in der Start-up-Szene wiederfinden – und die Sparte befindet sich im Wachstum.

 

Innovationspreis der Deutschen Wirtschaft vergeben

Die Sieger und Finalisten der 34. Wettbewerbsrunde stehen fest und wurden im Rahmen einer festlichen Gala und Preisverleihung am 21. März 2015 im Gesellschaftshaus Palmengarten in Frankfurt am Main ausgezeichnet. Sieger in der Kategorie "Start-up Unternehmen" ist die TerraNova Energy GmbH aus Düsseldorf mit ihrem innovativen und energieeffizienten Konzept der Klärschlammbehandlung. Mit dem Unternehmen DB Sediments GmbH aus Duisburg zählte ein weiteres NRW-Unternehmen zu den Finalisten. Dieses junge Unternehmen hat eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Lösung für die Verlagerung von Sedimenten vor Staustufen in Gewässern entwickelt.

 

Geschäftsanbahnung Abwassermanagement und Wasserinfrastruktur

Die AHK USA-Chicago, in Kooperation mit der German Water Partnership, organisiert vom 18. – 22. Mai 2015 eine Geschäftsanbahnungsreise im Bereich innovatives Abwassermanagement und nachhaltige Wasserinfrastruktur in die USA. Dabei handelt es sich um ein Projekt im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms, das aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird. Deutsche Unternehmen aus dem Bereich innovative Wassertechnologien, die Interesse am Auf- oder Ausbau ihrer US-Marktpräsenz und Geschäftsaktivitäten haben, können von diesem Programm profitieren. Das Geschäftsanbahnungsprogramm richtet sich an Technologieanbieter und Dienstleister mit intelligenten Technologien im Bereich Abwasser und Wasserinfrastruktur und führt die Teilnehmer in die Zwillingsstädte Minneapolis-St. Paul in Minnesota, USA. Weitere Informatioinen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie in diesem PDF-Dokument.

 

Eco-Summit 2015 in Berlin

Eco-Summit ist Europas führende Innovationskonferenz für Start-ups, VCs und Unternehmen im Bereich der Grünen Technologien. Der Fokus liegt auf intelligenter grüne Energie, Mobilität und nachhaltigen Gebäuden - den drei Säulen der Energiewende. Eco-Summit fördert die besten Start-ups von der Idee bis zum Markteintritt. Der Eco-Summit Marktplatz ist die offene Plattform für intelligente grüne Startups zum Fundraising, Recruiting und zur Geschäftsentwicklung. Berlin ist die Heimatstadt des Eco-Summit. Die 9. Konferenz findet dort vom 19-20 Mai 2015 im Radialsystem statt. Die Unterstützung von 29 Sponsoren sowie die Teilnahme von 82 Speaker und 57 Start-ups stehen fest. Weitere Infos finden Sie hier.

 

NRW-Gemeinschaftsstand auf der ICCI 2015 in Istanbul vom 6.-8.5.15

Die wachsende Wirtschaft treibt den Energiebedarf in der Türkei konstant nach oben. Schätzungen gehen von einem jährlichen Anstieg um 5,6 % bis 2023 aus. Daraus ergeben sich auch für NRW-Unternehmen aus dem Sektor Energiewirtschaft und Umwelttechnologien große Chancen. Auf der ICCI International Energy & Environment Fair and Conference 2015, der wichtigsten internationalen Messe der Türkei für Energie und Umwelttechnologien, haben Interessenten die Möglichkeit, einen schnell wachsenden Zukunftsmarkt kennenzulernen. Das Land Nordrhein-Westfalen wird wie in den vergangenen Jahren wieder mit einem Firmengemeinschaftsstand auf der ICCI vertreten sein. Wir laden Sie herzlich zur Teilnahme am Gemeinschaftsstand ein. Melden Sie sich bis zum 6. Februar 2015 an und profitieren Sie von unserem Frühbucherrabatt. Weitere Informationen zum Gemeinschaftsstand entnehmen Sie bitte dem Flyer oder kontaktieren Sie bitte Marius Juschka von der Balland Messe-Service GmbH unter Tel. 0221/ 5005576-28 oder m.juschka@balland-messe.de. Zudem besteht die Möglichkeit für NRW-Unternehmen (nach Verfügbarkeit) sich im Rahmen des 9. Deutsch-Türkischen Energiesymposiums einem türkischen Fachpublikum vorzustellen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Magdalena Sprengel von der EnergieAgentur.NRW unter Tel. 0211/86642-243 oder sprengel@energie.agentur.nrw.de.

 

Bundespreis Ecodesign 2015 

Weiterdenken – so lautet das diesjährige Motto des Bundespreises Ecodesign, den das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) in diesem Jahr zum vierten Mal ausloben. Gesucht werden Produkte, Dienstleistungen und Konzepte, die durch ihre ökologische und gestalterische Qualität überzeugen und einen nachhaltigen Konsum fördern. Bis zum 27. April 2015 können innovative Produkte und Modelllösungen aus allen Designsparten eingereicht werden. Der Bundespreis Ecodesign wird in vier Kategorien vergeben. In der Kategorie „Produkt“ werden auf dem deutschen Markt erhältliche Produkte sowie Prototypen mit Marktreife prämiert. Zukunftweisende Konzepte, Studien und Modellprojekte können in der Kategorie „Konzept“ eingereicht werden, Dienstleistungen und Systemlösungen in der Kategorie „Service“. In der Kategorie „Nachwuchs“ steht der Wettbewerb Studierenden, Absolventinnen und Absolventen offen. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Info-Veranstaltung „Abwasser- und Abfallwirtschaft in Argentinien, Paraguay und Uruguay“ am 21.04.15 in Berlin

Primäres Ziel der Veranstaltung ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen fachbezogene Informationen zur Verfügung zu stellen, um sie auf einen erfolgreichen Markteinstieg in den Zielregionen vorzubereiten. Dazu werden den Teilnehmern umfassende ziellandspezifische, allgemeine sowie branchenspezifische Inhalte vermittelt. Besonderer Fokus liegt auch auf den konkreten Absatzmöglichkeiten für die deutschen Unternehmen in der Region. Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen der Branchen Wasser- und Abwasserwirtschaft, Wiederaufbereitungstechniken, Entsorgungswirtschaft, Abfall- und Recyclingtechnologien. Die Veranstaltung findet im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU statt und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Neben den Auslandshandelskammern wird die Veranstaltung durch den Lateinamerika Verein (LAV) e.V. und German Water Partnership (GWP) e.V. unterstützt. Weitere Informationen zu dem Programm und der Veranstaltung sowie den Einladungsflyer und die Anmeldeunterlagen finden Sie hier.

  

Rücknahme von Elektro-Altgeräten wird neu geregelt

Auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat das Bundeskabinett am 11.3.2015 neue Regelungen zur Rücknahme von Elektro- und Elektronik-Altgeräten beschlossen. Ziel der neuen Regeln ist es, die Sammelmenge bei Elektro- und Elektronik-Altgeräten zu steigern, wertvolle Metalle aus den Altgeräten rückzugewinnen und für eine umweltgerechte Entsorgung der Reststoffe zu sorgen. Das heute beschlossene Elektro- und Elektronikgerätegesetz dient der Umsetzung entsprechender EU-Vorgaben. Lesen Sie hier mehr.

 

Mineralische Bauabfälle werden fast vollständig umweltverträglich verwertet

Baustaatssekretär Gunther Adler hat im Februar 2015 den aktuellen Monitoring-Bericht der «Initiative Kreislaufwirtschaft Bau» entgegengenommen. Adler: „Dass mehr als 90 Prozent der mineralischen Bauabfälle wiederverwertet werden, belegt die hohe Ressourceneffizienz im Bausektor. Die Baubranche ist Vorreiterin bei der Umsetzung einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft.“ Die Verwertung der mineralischen Bauabfälle ist kontinuierlich gestiegen, so dass die «Initiative Kreislaufwirtschaft Bau» schon seit Jahren die ab 2020 gültigen, ehrgeizigen europäischen Verwertungsziele erfüllt. Vor den Vertretern der Initiative betonte Staatssekretär Gunther Adler in Berlin: „Die Bauwirtschaft ist ein wichtiger Partner der Bundesregierung bei der Umsetzung der Energiewende, im Wohnungsbau und bei der Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur. Ich begrüße, dass die Initiative Kreislaufwirtschaft Bau schon heute die ehrgeizigen europäischen Verwertungsziele erfüllt, die eigentlich erst ab dem Jahr 2020 gelten.“ Die Monitoring-Berichte „Mineralische Bauabfälle“ stehen im Internet unter www.kreislaufwirtschaft-bau.de zur Verfügung.

 

Exomission gewinnt den Innovationspreis der Binnenschifffahrt

Die Exomission Umwelttechnik GmbH hat für die Entwicklung und Anwendung Ihrer Kraftstoff-Wasser-Emulsionstechnik (KWE) auf dem Forum Europäische Binnenschifffahrt den von der esa-Allianz gestifteten und verliehenen Innovationspreis Binnenschifffahrt gewonnen. Die KWE von Exomission hat die Jury insbesondere durch die bisher beispiellose parallele Reduktion von Schadstoffen, CO2-Emissionen und Kraftstoffverbrauch bei großen Dieselmotoren beindruckt und überzeugt. "Die innovative KWE-Technologie von Exomission vereint damit Ökologie und Ökonomie in einzigartiger Weise, stärkt das umweltfreundliche Image des Verkehrsträgers Binnenschifffahrt und leistet einen spürbaren Beitrag zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit", so Stefan Franke, Prokurist und Mitglied der Geschäftsleitung der esa EuroShip GmbH in seiner Laudatio. Für die esa-Allianz Gründe genug, die Entscheidung der Jury voll und ganz zu unterstützen, "denn alles was das Binnenschifffahrtsgewerbe umweltfreundlicher und wirtschaftlicher macht, findet unsere volle Zustimmung und Unterstützung", so der Allianz-Manager. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung als PDF.

 

NRW-Umweltminister Remmel ehrt innovative grüne Start-ups

Am Abend des 22. Januar 2015 wurden die Gewinner des KUER Businessplan Wettbewerbs, des bundesweit ersten Wettbewerbs für die Branchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung, in der Sparkasse Bochum ausgezeichnet. Den ersten Platz erreichte MEMBRASENZ. Das Gründungsteam aus der Ruhr Universität Bochum entwickelt neuartige Membranen für die alkalische Wasserelektrolyse zur Herstellung von Wasserstoff, einem wichtigen Energieträger. Überreicht wurde die Urkunde an das glückliche Gewinnerteam Dr. Jelena Stojadinovic und Dr. Fabio La Mantia durch NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Den 2. Platz belegte das Team Eco-AFFF aus Köln, welches umweltfreundliche, fluorfreie Hochleistungslöschschäume entwickelt hat, die aus Naturstoffen hergestellt werden.  Den 3. Platz belegte FoodLoop – Save it all! aus Köln mit ihrer automatisierten Marketingplattform als Lösungsansatz gegen unnötige Lebensmittelverschwendung. 

 

Umweltfreundlicher löschen

Kölner Chemiker stellen auf der Hannover Messe neuen Löschschaum vor - Chemiker der Universität zu Köln haben Tenside erforscht, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren und vollkommen fluorfrei sind. Damit lassen sich die polyfluorierten Tenside (PFT) in wasserfilmbildenden Löschschäumen ersetzen. Die Universität zu Köln und die InnovationsAllianz NRW stellten den neuen Löschschaum auf der Hannover Messe vor. Zum Löschen von brennenden Flüssigkeiten wie Treibstoffen setzt die Feuerwehr spezielle wasserfilmbildende Löschschäume ein. In ihrer Löschwirkung sind diese Schäume unübertroffen. Allerdings enthalten alle kommerziellen wasserfilmbildenden Löschschäume bisher umweltschädliche PFT, um die notwendigen physikalischen und chemischen Eigenschaften zu erzielen. Dank der von der Bundeswehr geförderten Forschung der Kölner Chemiker könnten PFT-haltige Löschschäume bald der Vergangenheit angehören. Sowohl die Industrie als auch die Versicherungswirtschaft zeigen hohes Interesse an den Forschungsergebnissen. Sie sehen das Potential, Werkfeuerwehren mit dem innovativen Löschmittel auszustatten und somit die Einsatz-Folgekosten zu minimieren. Zur Verwertung der Patente wird derzeit von der Kölner Forschungsgruppe eine Ausgründung aus der Universität.

 

Neue Anforderungen an alte Öfen

Alte Holzöfen und -heizkessel verursachen einen erheblichen Ausstoß an Feinstaub und zahlreichen anderen gesundheitsgefährdenden Schadstoffen. Deshalb gelten ab 1. Januar 2015 neue Grenzwerte für die Staub- und Kohlenmonoxidemissionen von alten Holzheizkesseln und -öfen. Zu diesem Zeitpunkt laufen Übergangsregelungen der Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen (kurz: 1. BImSchV) aus. Kessel und Öfen, die die neuen Anforderungen nicht erfüllen, sollten noch vor der Heizperiode gegen neue Geräte ausgetauscht oder mit Staubfiltern nachgerüstet werden. Die Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA), Maria Krautzberger: „Die neue Regelung trägt dazu bei, dass die gesundheitsgefährdende Feinstaubbelastung abnimmt. Die hierfür geltenden Luftgrenzwerte werden immer noch nicht überall eingehalten, die darüber hinaus gehenden Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nahezu überall überschritten.“ Quelle: Umweltbundesamt

 

GreenTec Awards: Die Nominierten 2015

Das Online-Voting und die Jury haben entschieden: die Nominierten der GreenTec Awards 2015 stehen fest. Wir gratulieren den besten Umweltprojekten 2015. Einmal mehr zeigt sich: herausragende, oft unbekannte Projekte helfen, unsere Umwelt zu erhalten und lebenswerter zu gestalten. Die Beteiligung am Online-Voting war auch in diesem Jahr sehr groß: 100.000 registrierte Votes konnten verzeichnet werden und sorgten in Kombination mit dem Wahlergebnis der Jury für ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Die Nominierten 2015 finden Sie auf den Internetseiten der GreenTec Awards. Hier finden Sie die Pressemitteilung.

 

Neue Förderphase des Europäischen Regionalfonds startet

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat vor rund 500 Interessierten aus Wirtschaft, Forschung, Hochschulen und Kommunen den Startschuss für die neue Förderperiode des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gegeben. Im Zeitraum bis 2020 stehen Nordrhein-Westfalen rund 1,2 Mrd. Euro EU-Mittel zur Verfügung, um Wachstum und Beschäftigung zu fördern. Land, Kommunen, Hochschulen und Unternehmen finanzieren noch einmal genauso viel, sodass insgesamt rund 2,5 Mrd. Euro investiert werden können. Schwerpunkte des Programms sind ist die Unterstützung von Innovationen insbesondere in den Leitmärkten, die Gründungs- und Mittelstandsförderung, Klimaschutz sowie soziale Vorbeugung und Armutsbekämpfung in Quartieren. Bei der Auswahl der Projekte setzt NRW auf Wettbewerbe und Projektaufrufe. Allein für die so genannten Leitmarktwettbewerbe sollen 320 Mio. Euro EU-Mittel eingesetzt werden. Als erstes wird Oktober 2014 der Leitmarktwettbewerb „Medien und Kreativwirtschaft“ starten. Weitere Wettbewerbe sind im Bereich Klimaschutz und Energiewende vorgesehen, hinzu kommen Projektaufrufe etwa zur Stadtentwicklung, zum Tourismus, zur Fachkräftesicherung und zur Regionalentwicklung. Eine Kurzübersicht zu EFRE finden Sie hier, eine Übersicht der Wettbewerbe hier. Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums NRW.

 

EU-Regionalförderung 2014-2020 bietet Chancen für die unternehmerische Zusammenarbeit in Europa

Der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) eröffnet neue Möglichkeiten für kleine und mittlere Unternehmen, ihr Geschäft auch ins Ausland auszuweiten. Rund 15% der Mittel aus dem NRW/EU-Programm „Wachstum und Beschäftigung“ setzt das Land NRW dafür ein, Unternehmergeist, Innovation sowie die Beteiligung an internationalen Märkten zu stärken. Darüber hinaus können kleine und mittlere Unternehmen von der Förderung durch die NRW.BANK profitieren: Der neue NRW.BANK.Auslandskredit steht ab 1. Juni 2014 auch zur Finanzierung internationaler Markterschließungsmaßnahmen zur Verfügung. Die Außenwirtschaft ist ein wichtiger Wachstums- und Beschäftigungsmotor in NRW. Der Anteil kleiner und mittlerer Unternehmen am NRW-Außenhandelsvolumen ist bislang jedoch vergleichsweise gering. Dabei können insbesondere kleine und mittlere Unternehmen von dem Potential der Auslandsmärkte profitieren. Zur Finanzierung von Auslandsvorhaben empfiehlt sich, privatwirtschaftliche Mittel und öffentliche Förderung zu kombinieren. Darauf fokussierte die Tagung „Wachstumschance Auslandsgeschäft“, die am 23. Mai 2014 in der NRW.BANK in Münster stattfand. Lesen Sie hier weiter.

 

Rohstoffe besser nutzen: Startschuss für Regionales Innovationsnetzwerk

Das Regionale Innovationsnetzwerk "Modellregion für eine innovative und nachhaltige Stoffstromnutzung" (RIN Stoffströme) nimmt in Düsseldorf seine Arbeit auf. Mit dem RIN wird ein Managementsystem aufgebaut, das regionale Lösungen für die globale Herausforderung der Rohstoffverknappung entwickelt. Das Netzwerk forscht daran, wie Biomasse, Reststoffe und Abfälle aus der Region mehrfach genutzt werden können: nicht nur zur Gewinnung von Energie, sondern bereits zuvor als Werkstoffe und Chemikalien. Kombiniert mit der Nutzung von Abgasen aus Industrie- und Kraftwerksanlagen sollen diese Maßnahmen den Einsatz fossiler und endlicher Rohstoffe reduzieren und den Ausstoß an Treibhausgasen vermindern. Mit den 450 Tsd. Euro Fördergeld werden Konzepte erarbeitet, die dann in Forschungsprojekten umgesetzt werden sollen. Als industrielles Kernland im Herzen Europas und mit der exzellenten Forschungsinfrastruktur hat Nordrhein-Westfalen das Potenzial, für diese und weitere globale Herausforderungen entscheidende Lösungsbeiträge zu liefern. Lesen Sie hier weiter.

 

Regionale Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung in NRW

Aufruf des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes NRW (MWEIMH) zur Einreichung von Interessenbekundungen: Teilnahme am Auswahlverfahren zur Einrichtung regionaler Kompetenzzentren für verantwortungsvolle Unternehmensführung (Corporate Social Responsibility – CSR) in NRW: Die Rolle von Unternehmen in der sozialen Marktwirtschaft und ihre Verantwortung für die Gesellschaft sind in den letzten Jahren ins Zentrum des öffentlichen Interesses gerückt. Denn es wird immer deutlicher, dass die globalen Herausforderungen des Klimawandels, die notwendige Einsparung von Ressourcen, aber auch das Auseinanderdriften von Arm und Reich nur durch die Zusammenarbeit aller gesellschaftlichen Kräfte – der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Politik und der Zivilgesellschaft – zu bewältigen sein werden. Kleine und mittlere Unternehmen übernehmen oft im lokalen Rahmen in vorbildlicher Weise gesellschaftliche Verantwortung. Ihnen bietet das MWEIMH Unterstützung durch die Einrichtung von CSR-Kompetenzzentren in NRW an. Die CSR-Kompetenzzentren sollen kleine und mittlere Unternehmen beraten und sie ermutigen, CSR als unternehmerisches und strategisches Konzept zu nutzen. Lesen Sie hier mehr.

 

KUER Businessplan Wettbewerb geht in die zweite Runde! Jetzt anmelden!

Der KUER Gründungswettbewerb ist der erste branchenspezifische Wettbewerb für die Zukunftsbranchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung (KUER). Vier Erfolgsmodule begleiten potenzielle Gründer von der Ideenfindung über die Businessplan Erstellung bis hin zur Unternehmensgründung und deren Finanzierung. Begleitet werden die Gründer durch speziell akkreditierte Experten. Ab dem 01.02.2015 geht der KUER Businessplan Wettbewerb in die zweite Runde und  begleitet Gründungsinteressierte in den Zukunftsbranchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung (KUER) in nur vier Monaten von der Idee bis zum tragfähigen Businessplan. Die Teilnahme ist kostenlos. Jetzt anmelden und bis zu 20 Tsd. Euro Starthilfe gewinnen! 

 

Auf dem Weg zu Smart Cities

In einer Smart City bildet die Integration von Informations- und Kommunikationssystemen in die verschiedenen technischen Systeme und Infrastrukturen einer Stadt die Grundlage für neuartige Lösungen in Bereichen wie Klimaschutz und Energie, Mobilität, Verwaltung, Gesundheit und öffentliche Sicherheit. Das Heft des BBSR skizziert, was man heute unter einer Smart City verstehen kann und was die Besonderheiten ausmachen. Es zeigt zudem, was Städte und Gemeinden, aber auch die Verantwortlichen auf den anderen föderalen Ebenen heute bedenken sollten, wenn sie sich um diesen Teil der Zukunft unserer Städte kümmern. Die BBSR-Analyse KOMPAKT zu dem Thema können Sie hier als PDF herunterladen. 

 

Neues chinesisches Umweltgesetz vom 24. April 2014. Einladung zum Treffen der DCW-Region NRW

Das neue Umweltgesetz der Volksrepublik ist am 24. April 2014 erschienen. Im Gegensatz zu den Umweltgesetzen Deutschlands, die allgemein durch die Festlegung technischer Standards, Normen und Verfahrensabläufe geprägt sind, enthält das chinesische Gesetz neben diesen ordnungsrechtlichen Ansätzen (hierzu wird das neue Gesetz eine Reihe weiterer Regulierungsinitiativen zur Folge haben, die die einzelnen Bestimmungen weiter konkretisieren) auch Regelungen zur Förderung und Unterstützung von Umwelttechnologien. Artikel 21 und 22 sehen vor, dass der Staat Umweltindustrien, wie Umwelttechnologien, Recycling sowie umweltschützende Dienstleistungen durch seine Politik sowie Maßnahmen wie finanzielle Investitionen, Steuern, Preisgestaltung und Auftragsvergabe fördert und unterstützt. Das Umweltministerium in NRW hat einen deutschen Überblick mit den wichtigsten Punkten des chinesischen Umweltgesetzes erstellt. Eine deutsche Übersetzung des Gesetzes können Sie hier einsehen, die englische Fassung hier.Am 3. März lädt die Deutsch-Chinesische Wirtschaftsvereinigung e.V. zu einem Treffen Region NRW ein. Herr Dr. Jakob Riemenschneider, Partner der Taylor Wessing LLP, stellt dort die wichtigsten Änderungen des neuen Umwelt-schutzgesetzes in China vor. Er erläutert Chinas Förderung „Grüner Entwicklung“ und konkretisiert daraus resultierende Chancen für deutsche Unternehmen. Hier können Sie die Einladung mit den Anmeldedaten einsehen.

 

Wasser Berlin International vom 24. bis 27. März 2015

Als führende Fachmesse mit richtungsweisendem Kongress bietet Wasser Berlin International Antworten auf die Herausforderungen der globalen Wasserwirtschaft. Seien Sie gespannt auf innovative Technologien und internationale Perspektiven, präsentiert von Experten aus Praxis, Politik und Wissenschaft. Rund 700 Aussteller aus mehr als 30 Ländern präsentieren ihre Produkte und Neuheiten zum Thema Wasser – von Pumpen und Bohrtechnik über Rohre, Armaturen, Mess-, Regel- und Analysetechnik bis hin zur Klärwerkstechnik. Ein besonderer Fokus liegt 2015 auf den Themen Hochwasserschutz und Wassergewinnung. Der Kongress und die begleitenden Fachsymposien machen die Messe zu einem echten Kompetenzzentrum der Wasserwirtschaft. Mehr erfahren Sie in diesem Flyer.

 

14. Münsteraner Abfallwirtschaftstage am 24. und 25. Februar 2015 

Die Programmgestaltung für die 14. Münsteraner Abfallwirtschaftstage am 24. und 25. Februar 2015 in Münster ist abgeschlossen. Unter dem Leitgedanken „Ressourcenstrategien – verantwortungsbewusst handeln“ haben Sie die Gelegenheit aktuelle Themen mit kompetenten Referenten zu diskutieren: Kreislaufwirtschaft - ressourcenorientierte Handlungsansätze / Spannungsfeld Produktverantwortung - Quote - Wettbewerb / Elektroaltgeräte - Rahmenbedingungen und Potenziale / Risiken beim Umgang mit Abfällen / Potenzial Biomasse richtig nutzen / Bauabfall – Massenabfall oder wertvolle Ressource? / Erwartungen an ein Wertstoffgesetz. Hier können Sie das Programm herunterladen. Auf den Internetseiten der Münsteraner Abfallwirtschaftstage finden Sie weitere Informationen.

 

IWW Innovationstag “Führungsnachwuchs für die Wasserwirtschaft”: Hochschulen und Unternehmen im Gespräch

Eine aktuelle Nachwuchsstudie (Energie-Wasser-Praxis, 12/2014) prognostiziert, dass in den nächsten 10 Jahren mehr als 30% der MitarbeiterInnen in der Versorgungswirtschaft altersbedingt ausscheiden Da die Sicherung eines fachlich gut ausgebildeten Nachwuchses uns alle betrifft, nimmt sich der IWW-Innovationstag dieses drängenden Zukunftsthemas an. Wir haben ein Programm zusammengestellt, das viel Raum für Diskussion und Fragen lässt und kompetente Fachreferenten aus Verbänden, Ver- und Entsorgungsunternehmen, Behörden und Studierende der Hochschulen Duisburg-Essen, Bochum und der Hochschule Ruhr-West eingeladen. Der Innovationstag findet statt am 19.03.2015 in der Zeit von 8:30 - 15:00 im Aquatorium Mülheim an der Ruhr. Hier können Sie sich anmelden.

 

UMSICHT-Wissenschaftspreis 2015

»Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.« Der Nobelpreisträger George Bernhard Shaw hat Recht: Talent hat, wer Komplexes verständlich vermittelt. Ausgeschrieben vom UMSICHT-Förderverein, prämiert der UMSICHT-Wissenschaftspreis zum fünften Mal Menschen, die wissenschaftliche Ergebnisse der Gesellschaft in herausragender Weise zugänglich machen. Der UMSICHT-Wissenschaftspreis wird in den Kategorien Wissenschaft und Journalismus verliehen und ist mit insgesamt 15 Tsd. Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2015. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Ressourceneffizienz in der Ernährungswirtschaft

Der Wettbewerbsdruck in der Lebensmittelproduktion steigt ebenso, wie die Anforderungen an die Qualität der Lebensmittel und die Produktionskosten. Die Unternehmen der Ernährungswirtschaft sind nicht nur bei der Marktanpassung gefordert, sondern auch durch steigende Rohstoff- und Energiepreise. Kostensparender Einsatz von Ressourcen ist ein wesentlicher Beitrag zum Umweltschutz und dient zugleich dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit. Am 10. Dezember 2014 von 14.30 Uhr (Registrierung 14 Uhr) bis ca. 17 Uhr biete Ihnen das Referat Agrarmarkt und Ernährungswirtschaft im MKULNV Raum A7/A8 eine Informationsveranstaltung zum Thema Ressourceneffizienz und Ernährungswirtschaft an. Mehr dazu lesen Sie in dieser Einladung.

 

Minister Remmel gratuliert Gewinnern aus NRW zum Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Am 28.11.2014 wurde in Düsseldorf zum 7. Mal der Deutsche Nachhaltigkeitspreis vergeben. Die großen Gewinnerinnen und Gewinner bei dieser deutschlandweit wichtigsten Nachhaltigkeits-Preisverleihung kamen in diesem Jahr aus NRW und siegten unter anderem in den beiden Hauptpreiskategorien. Dortmund ist nach Überzeugung der Jury die nachhaltigste Großstadt 2014. „Dortmund und viele weitere Städte und Kreise in NRW leisten in Sachen nachhaltiger Entwicklung seit Jahren Pionierarbeit. Klimaschutz- und Energiestrategien, Flächenschutz- und Mobilitätskonzepte, Demografie-Masterpläne: Viele NRW-Kommunen haben sich auf den Weg zu mehr Nachhaltigkeit gemacht und die Landesregierung unterstützt sie dabei“, lobte Umweltminister Johannes Remmel. Die bis Ende 2015 geplante NRW-Nachhaltigkeitsstrategie der Landesregierung solle sicherstellen, dass sich alle - auch finanzschwache - NRW-Kommunen Konzepte für eine nachhaltige Stadtpolitik leisten können. Den Preis für Deutschlands nachhaltigstes Großunternehmen 2014 übergab NRW-Umweltminister Remmel an die Haushaltsgerätefirma Miele aus Gütersloh. „Miele steht bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern für Energie- und Wassersparen sowie für haltbare Produkte. Ich freue mich, dass dieser Einsatz für umweltfreundliche Qualitätsprodukte ‚made in NRW‘ heute ausgezeichnet wird“, sagte Minister Remmel bei der Preisübergabe. Die Pressemitteilung des MKULNV finden Sie hier. Eine Übersicht der Preisträger 2014 in der Kategorie Unternehmen finden Sie hier.

 

3 Welten - 3 Reste - 3 unterschiedliche Behandlungsstrategien?

Am 10. September 2014 veranstaltete das Cluster Umwelttechnolo­gien.NRW gemeinsam mit dem Cluster CEF.NRW auf dem Demonstrationsstandort :metabolon einen Workshop zum Thema "3 Welten – drei Reste – drei unterschiedliche Behandlungsstrategien?“. Ziel der Veranstaltung war es, mögliche Aufbereitungstechnologien zu präsentieren, die eine adäquate Behandlung der Stoffe ermöglichen. Dabei sollten die Wiederrückgewinnung von Wertstoffen wie Kalium, Stickstoff ermöglicht werden und Mikroschadstoffe möglichst vollständig zerstört werden. Das Cluster stellte für die Teilnehmer im Nachgang des Thementisches eine Übersichtstabelle mit den wesentlichen Informationen der präsentierten Anlagentechnologien zusammen und leistet dadurch einen Beitrag zur Kostentransparenz und möglichen Investitionsentscheidungen. Weiterhin organisiert das Clustern für Interessenten Anlagenbesichtigungen bei den teilnehmenden Anlagenlieferanten. Lesen Sie hier weiter.

 

Auftaktwoche Klimametropole RUHR 2022 mit breiter Beteiligung

Mit einer breiten Beteiligung endete am Wochenende die Auftaktwoche der klimametropole RUHR 2022. Die Woche, an der sich Wirtschaft, Wissenschaft,  Verwaltung und Bürger(innen) aus allen Städten und Kreisen der Metropole Ruhr beteiligten, bot ein vielfältiges Programm mit mehr als 150 Veranstaltungen. Von technologischen Führungen über wissenschaftliche Vorträge bis hin zu sozialen und kulturellen Veranstaltungen - die Besucher hatten die Qual der Wahl, so dass die eine oder andere Veranstaltung mangels Nachfrage auch abgesagt werden musste. Ein positives Fazit kann dennoch gezogen werden. Ersten Schätzungen zufolge konnten in der Woche vom 27. September bis 3. Oktober rund 24.000 Menschen mobilisiert werden, die Veranstaltungen im Rahmen der klimametropole RUHR 2022 zu besuchen. Lesen Sie hier mehr.

 

Gemeinschaftsstand des Landes NRW auf POLLUTEC in Lyon vom 2.-5. Dezember 2014

Die Umwelttechnikmesse POLLUTEC zählt zu den führenden ihrer Branche: 65.000 Fachbesucher, 2.300 Aussteller, mehr als 200 Innovationen, 400 Konferenzen und Fachforen, 10 Ausstellungsbereiche, Fokusthemen "Nachhaltige Stadtentwicklung" und "Nachhaltige Industrie", LeCleantech, Green Business Meetings uvm. Auf ihr werden internationale Technologien und Lösungen zur Bekämpfung und Behandlung von Umweltverschmutzung, zum Erhalt der Umwelt sowie zur Umsetzung von Maßnahmen der nachhaltigen Entwicklung präsentiert. Nach den erfolgreichen Auftritten NRWs in den letzten Jahren und den positiven Reaktionen der Aussteller gibt es erneut einen Gemeinschaftsstand auf der POLLUTEC 2014 unter dem starken Dach des Landes. 

 

Verein "Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft" gegründet

Am 19. November 2014 gründeten kommunale und private Verbänden, darunter auch der bvse, sowie Prognos, die C.C. UMWELT AG und weitere Unternehmen der Entsorgungswirtschaft in Nordrhein-Westfalen den Verein "Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft e.V." im Haus der Städtereiniger der SASE in Iserlohn. Zweck des gemeinnützigen Vereins ist gemäß Satzung der Aufbau, die Förderung, die Initiierung und die Durchführung von Maßnahmen zur Verbesserung des Klimaschutzes im Rahmen der allgemeinen Aktivitäten der Kreislaufwirtschaft. Die Ziele und Aufgaben des Vereins sind dabei insbesondere: die Förderung des Umweltschutzes, die Förderung und Unterstützung der KlimaExpo in Nordrhein-Westfalen sowie der regionalen Maßnahmen und Projekte, die Information aller Mitglieder bezüglich der Aktivitäten zum Thema Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft, zunächst und vor allem vor dem Hintergrund der KlimaExpo.NRW sowie die Darstellung der positiven Auswirkungen der Kreislaufwirtschaft auf die Reduzierung bzw. die Vermeidung von Treibhausgasen. Lesen Sie hier weiter.

 

Roter Teppich für die Zukunft - Die Finalisten stehen fest

Feierliche Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises am 28. November 2014 in Düsseldorf. Zur Preisverleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises werden 1.200 Gäste aus Unternehmen, Kommunen, Politik, Forschung und Zivilgesellschaft erwartet. Die Gäste werden mit einem inspirierenden Programm aus relevanter Information und guter Unterhaltung empfangen - im Zeichen der Leidenschaft für eine große Idee. Die diesjährigen Nominierten der fünf Wettbewerbe wurden von den Expertenjurys des Deutschen Nachhaltigkeitspreises aus über 800 Bewerbern ausgewählt. Die Finalisten erfahren am 28. November im Rahmen einer abendlichen Gala im MARITIM Hotel Düsseldorf, wer sich unter ihnen durchsetzen konnte und mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 ausgezeichnet wird. Hier geht es zu den Nominierten. 

 

Start2grow: Auftaktveranstaltung 2015

Start2grow begleitet und unterstützt Gründerinnen und Gründer auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Im Rahmen dieser Auftaktveranstaltung wird es  Informationen über start2grow und im Detail zum Gründungswettbewerb start2grow 2015 geben. Außerdem bieten sich optimale Möglichkeiten zum Kennenlernen für alle Beteiligten. Um ein erstes Networking zwischen Gründerinnen und Gründern und den Coaches aus dem start2grow-Netzwerk zu forcieren, werden unter anderem organisierte Kontaktrunden angeboten. Die Auftaktveranstaltung findet statt am 27. November 2014, Beginn ca. 18 Uhr, Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA), Friedrich-Henkel-Weg 1-25, 44149 Dortmund. Lesen Sie hier mehr. 

 

Green Economy Konferenz 2014

Die Green Economy bietet die Chance für eine international wettbewerbsfähige, umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaft. Doch welche Innovationen – technologisch und gesellschaftlich – sind notwendig, um den gesamtgesellschaftlichen Wandel zur Green Economy voranzutreiben? Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) das zentrale Thema des Umweltgipfels Rio+20 aufgegriffen und 2012 den Agendaprozess Green Economy gestartet. Stakeholder und Akteure aus Wirtschaft, Forschung, Politik und Zivilgesellschaft haben in den letzten beiden Jahren gemeinsam die Forschungsagenda Green Economy erarbeitet. Die Green Economy Konferenz 2014 findet statt am 18. November 2014 im Radisson Blu Hotel, Karl-Liebknecht-Straße 3, 10178 Berlin. Informationen zum Programm und zu den Inhalten der Workshops finden Sie hier.

 

Cradle to Cradle Kongress

Verstehen. Umdenken. Gestalten! - unter diesem Motto steht der 1. Cradle to Cradle Kongress 2014. Der Cradle to Cradle e.V. lädt alle Menschen, die Gesellschaft gestalten und verbessern wollen, dazu für den 15.11.2014 nach Lüneburg ein. Der Kongress soll alle Vertreter gesellschaftlicher Gruppen zusammenbringen, um die Cradle to Cradle Denkschule als Lösungsansatz für viele drängende Herausforderungen der Gegenwart zu diskutieren. Die Organisatoren locken mit der Aufforderung zum Mitdenken, mit guten Kontaktmöglichkeiten und einschlägigen Referenten. Unter der Schirmherrschaft der Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks sind mit u.a. mit dabei: Stef Kranendijk (ehem. CEO Desso), Christiane Benner, Vorstand der IG Metall, Maximilian Gege, Vorsitzender BAUM e.V., Michael Schmidt-Salomon, Begründer der Giordano-Bruno-Stiftung und Michael Braungart, Mitbegründer des Cradle to Cradle Konzepts. Lesen Sie hier mehr.

 

BIO.NRW MEDICA-Forum "Bioökonomie in der Medizin: Von innovativen Materialien und Oberflächen"

BIO.NRW lädt zusammen mit den Clustern Umwelttechnologien.NRW und NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW Sie und alle Interessierten ganz herzlich ein zum BIO.NRW MEDICA-Forum "Bioökonomie in der Medizin: Von innovativen Materialien und Oberflächen". Termin ist Freitag, der 14.11.2014 von 10.30 bis 12.00 Uhr in derDachterasse des Gemeinschaftsstandes des Landes NRW, Halle 3, Stand C 80. Zu dem Cluster-übergreifenden Wissenschaftsforum konnten wir folgende Referenten gewinnen: Dr. Heinrich Herbst, Cluster Umwelttechnologien.NRW: Einsatz von Biokunststoffen im Krankenhaus - Potenziale und Nutzen für die Umwelt?; Uwe Beythien, BIOTEC GmbH & Co. KG: Biokunststoffe im Krankenhaus - Entwicklung und Herstellung; Dr. Jan Bruder, Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin: Herstellung von biomimetischen Materialien zur Regeneration von Neuronen; Prof. Dr. Matthias Epple, Institut für Anorganische Chenie, Universität Duisburg-Essen: Silber: Das universelle Antibiotikum?; Dr. Markus Laub, Morphoplant GmbH: Von "Knochenklebern" und der Biologisierung von Implantaten. Das detaillierte Programm finden Sie hier. Alle Interessierten erhalten bei verbindlicher Anmeldung eine Eintrittskarte zum MEDICA-Forum. Da die Plätze auf der Dachterrasse des Gemeinschaftsstandes des Landes Nordrhein-Westfalen begrenzt sind, bitten wir herzlich um Ihre Anmeldung bis 10.11.2014 bei Frau Dr. Martina Weßling.

 

Gründer-Forum: Gründerpreis - Gründergipfel

Am 13./14. November 2014 will das Land NRW alle Kräfte bündeln, damit aus neuen Ideen und Technologien auch neue Firmen entstehen. Erstmals findet das Gründer-Forum NRW des Initiativkreises parallel zum Gründergipfel des Landes in Bochum statt. Mit dem Gründerpreis NRW werden erfolgreiche Start-ups ausgezeichnet. Das Gründer-Forum NRW, das der Initiativkreis Ruhr gemeinsam mit dem Frankfurter Allgemeine Forum organisiert, wird dafür erstmals am 13. November in Bochum eine Plattform bieten. Bei dem Forum sind Studierende, Gründungswillige, Fachleute aus Beratungsunternehmen und Wissenschaft sowie die Spitzen internationaler Konzerne vertreten. Am Abend des 13. November wird dann der Gründerpreis NRW verliehen. Tags darauf schließt sich der Gründergipfel NRW an, bei dem das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium zusammen mit den Startercentern NRW, den Förderbanken KfW und der NRW.BANK sowie dem Bundeswirtschaftsministerium die Beratungskompetenz zu den Themen Existenzgründung und Unternehmenswachstum bündelt. Weiterführende Informationen unter: Gründergipfel NRW 

 

Green Talents 2014: Die Nachhaltigkeitsforscher von Morgen

Die Gewinner des diesjährigen Green Talents-Wettbewerbs wurden am 07.11.2014 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung durch Bundesforschungsministerin Johanna Wanka im neuen Dienstsitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in Berlin ausgezeichnet.Aus über 800 Bewerbungen aus mehr als 100 Ländern hat eine hochkarätig besetzte Expertenjury die 25 „Green Talents 2014“ ausgewählt, die das Potential haben, die führenden Nachhaltigkeitsforscher von Morgen zu werden. Bereits zum sechsten Mal wurde der renommierte Titel unter der Schirmherrschaft der Bundesforschungsministerin vergeben. Johanna Wanka: „Ich beobachte mit viel Freude, dass neben der Anzahl der Preisträger auch die Aufmerksamkeit und die internationale Bekanntheit des Green Talents-Programms über die Jahre kontinuierlich gestiegen sind. Die Auszeichnung gehört mittlerweile zu den international anerkannten Nachwuchspreisen im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung." Lesen Sie hier mehr.

  

Landresregierung und Industrie stärken Gründerland NRW

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und der Moderator des Initiativkreises Ruhr, Klaus Engel, haben den Startschuss für die gemeinsame Initiative „Gründerland NRW“ gegeben. Am 13. und 14. November findet unter diesem Dach erstmals das Gründer-Forum NRW statt, während parallel dazu der Gründergipfel NRW stattfindet und der Gründerpreis NRW verliehen wird. Bewerbungen können noch bis 29. August eingereicht werden. Die Initiative „Gründerland NRW“ soll die Chancen für Firmenstarts verbessern. Das Gründer-Forum NRW, das der Initiativkreis Ruhr gemeinsam mit dem Frankfurter Allgemeine Forum organisiert, wird dafür erstmals am 13. November in Bochum eine Plattform bieten. Bei dem Forum sind Studierende, Gründungswillige, Fachleute aus Beratungsunternehmen und Wissenschaft sowie die Spitzen internationaler Konzerne vertreten. Überzeugende Innovationen und Lösungsansätze werden fraglos von jungen Gründern und Technologieexperten kommen. Um dieses Neue erfolgreich umsetzen zu können, ist die Kooperation mit etablierten Unternehmen unerlässlich, die in den innovativen Lösungsansätzen wiederum Potential für ihr Geschäftsmodell sehen. Am Abend des 13. November wird darüber hinaus der Gründerpreis NRW verliehen. Die Bewerbungsfrist endet am 29. August. Tags darauf schließt sich der Gründergipfel NRW an, bei dem das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium zusammen mit den Startercentern NRW, den Förderbanken KfW und der NRW.BANK sowie dem Bundeswirtschaftsministerium die Beratungskompetenz zu den Themen Existenzgründung und Unternehmenswachstum bündelt.

 

European Venture Contest 2014

Am 30. Oktober findet in Köln der 2. European Venture Contest statt. 30 von einer renommierten Jury ausgewählte Personen bekommen die Gelegenheit zur Präsentation Ihrer Geschäftsidee vor potentiellen Geldgebern. Gewünscht sind Ideen aus den Bereichen der Umwelttechnologien, IKT und Medizintechnik. Die besten 20 Ideen bekommen die Gelegenheit zur Präsentation ihrer Geschäftsidee auf dem European Venture Summit im Dezember 2014 in Düsseldorf. Der European Venture Contest NRW ist eine Initiative von Europe Unlimited, Co-Gastgeber sind das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, das WirtschaftsministeriumNRW, der Bio-Campus Köln, die Stadt Düsseldorf und die NRW Bank. Anmeldeschluss für die Bewerbung ist der 13. Oktober 2014. Auf den englischsprachlichen Seiten von Europe Unlimited finden Sie weitere Informationen. 

 

Auftaktveranstaltung des KUER Gründungswettbewerbs im Rahmen der Klimametropole RUHR 2022

Im RWE Pavillon der Essener Philharmonie fand die Auftaktveranstaltung des KUER Gründungswettbewerbs, dem ersten branchenspezifischen Wettbewerb für die Zukunftsbranchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung (KUER) statt, zu der Teilnehmer, Netzwerkpartner, Branchenexperten und Projektträger eingeladen waren. Bei der Veranstaltung gab es die Möglichkeit, ein „Green Statement - Deine Idee für eine Grüne Zukunft“ abzugeben und in einer kurzen Videobotschaft festzuhalten. Die besten Ideen werden zusammengeschnitten und unter www.kuer-startbahn.de veröffentlicht. Die Veranstaltung fand im Rahmen der klimametropole RUHR 2022 statt. Hier können Sie die gesamte Pressemittelung einsehen. Weitere Informationen zu dem Wettebwerb finden Sie unter www.kuer-startbahn.de (Pressebild: Simone Schubert (klimametropole Ruhr 2022) eröffnet die Auftaktveranstaltung des KUER Gründungswettbewerbs)

 

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Nachhaltiges Bauen in NRW: Kompetenzen weiter bündeln

Die Veranstalter Cluster Umwelttechnologien.NRW, IHK zu Dortmund, Wirtschaftsförderung Dortmund, InnovationsAllianz NRW und Öko-Zentrum NRW zeigen sich auch diesmal wieder mit der Resonanz und Qualität der Beiträge und Diskussionen hochzufrieden. Im Rahmen des 5. Workshops der Serie „Nachhaltige und intelligente Gebäude“ trafen sich am 23. September 2014 über 150 Teilnehmer im Westfälischen Industrieklub in Dortmund zum Austausch über praktische Erfahrungen und Innovationen zur Steigerung der Innenraumqualität. Die Veranstalter und die Teilnehmer waren sich einig: Zur Stärkung des Nachhaltiges Bauen in NRW ist eine weitere Bündelung der Kompetenzen nötig. Lesen Sie hier weiter. Eine Pressemitteilung zu der Veranstaltung finden Sie hier als Download.

 

5. Workshop Nachhaltige und Intelligente Gebäude am 23.09.2014 in Dortmund

Die überregional beachtete Veranstaltungsserie ist ein wichtiger Treffpunkt von Investoren, Planern, Betreibern und Hochschulangehörigen zum Nachhaltigen Bauen in NRW. Seit 2010 sind 4 Workshops mit Teilnehmern aus Unternehmen, Wissenschaft und Behörden zu gewerblichen und öffentlichen Gebäuden mit jeweils über 120 Akteuren durchgeführt worden. Informationen zu den zurückliegenden Veranstaltungen finden Sie hier. Veranstalter sind das Cluster Umwelttechnologien.NRW, die Wirtschaftsförderung Dortmund, die IHK zu Dortmund und  das Öko-Zentrum NRW. Die InnovationsAllianz NRW liefert Impulse aus den Hochschulen. Die nächste Veranstaltung findet am 23. September 2014 in der Zeit von 12.30 Uhr bis ca. 18 Uhr im Westfälischen Industrieklub in Dortmund statt. Bei diesem Workshop steht die Innenraumqualität im Fokus: Wie können Energieeffizienz, ökologisch sinnvolle Baustoffe und die Wiederverwertbarkeit der eingesetzten Produkte so miteinander verknüpft werden, dass auch die Anforderungen an die Aufenthaltsqualität, Nutzbarkeit und Behaglichkeit erreicht werden? Daneben wird ein Konzept zur Errichtung eines Kompetenznetzwerks Klimaschutz und Nachhaltiges Bauen für das Land NRW vorgestellt und diskutiert. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, für Getränke und Verpflegung wird gesorgt. Weitere Informationen finden Sie in in dem Programmflyer

 

Forum Grünes Unternehmertum in Tunesien und Nordrhein-Westfalen 

Die Veranstaltung kombiniert ein Fachprogramm mit einer Kooperationsbörse mit Managern aus Tunesien und findet am am Freitag, den 19.9.2014 in der Weinkellerei Malkasten Jacobistraße 6 in Düsseldorf statt. Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen einer Studienreise, die von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (Giz) GmbH organisiert wird und soll den Teilnehmern, die aus Tunesien nach Belgien und Nordrhein-Westfalen kommen, Best-Practice-Beispiele zum Thema Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Abfallmanagement, Recyclingwirtschaft und grüne Mobilität vorstellen. Zwischen den Vorträgen bietet der Marktplatz der Möglichkeiten den nordrhein-westfälischen Unternehmern die Gelegenheit ihre Lösungen und Produkte für ein nachhaltiges und grünes Unternehmertum im persönlichen Gespräch mit den tunesischen Teilnehmern der Studienreise vorzustellen. Das Programm finden Sie hier. Eine Anmeldemöglichkeit (bis zum 12.09.2014) hier.

 

ISWA World Conference 2014 in Brasilien

Die ISWA World Conference findet vom 08. bis zum 11. September 2014 in Sao Paulo Brasilien statt. Die ISWA ist eine der wichtigsten internationalen Messen im Bereich Abfallmanagement und bietet Ihnen die Möglichkeit, einen Einblick in die neuesten Trends, Entwicklungen und Perspektiven der Abfallwirtschaft zu erhalten.  Sie können sich hier für die Veranstaltung registrieren. Die ISWA 2015 wird im kommenden Jahr (07. bis 09. September) in Antwerpen (Belgien) stattfinden. Schon heute können Sie die Konferenz aktiv mitgestalten und hier die Veranstalter über Ihre Erwartungen und Wünsche informieren.

 

Umbau der Emscher ist "UN-Dekadeprojekt" 

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat den Umbau der Emscher als "UN-Dekadeprojekt" ausgezeichnet. Im Rahmen ihrer Sommerreise, die sie heute entlang der Emscher führte, übergab sie in Dinslaken die Urkunde an den Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft, Jochen Stemplewski. Hendricks: "Der Emscherumbau ist ein Generationenprojekt mit positiven Auswirkungen weit über die Region hinaus. Er zeigt, wie stark Ökologie und Stadtentwicklung miteinander verknüpft sind. Die Verwandlung der Emscher vom schmutzigen Abwasser in einen lebendigen Fluss gibt dieser alten Industrieregion neue städtebauliche, soziale, kulturelle und ökologische Impulse." Lesen Sie hier weiter.

 

NRW zeigt 1.000 Schritte für den Klimaschutz

NRW will Vorreiter für Klimaschutz sein. Dazu hat Ministerpräsidentin Kraft eine Klima-Expo eröffnet. Ein großes Messegelände für eine Ausstellung gibt es nicht. Das ganze Land soll Schaufenster sein. Die Klima-Expo soll bis 2022 an vielen verschiedenen Veranstaltungsorten Schaufenster für Innovation und Klimaschutz in Nordrhein-Westfalen sein. NRW werde beweisen, dass Klimaschutz und die Energiewende gute Investitionen in die Zukunft sind, sagte Ministerpräsidentin Hannelore Kraft am Montag zum Auftakt der Klima-Expo in Düsseldorf. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel unterstrich, Deutschland müsse als stärkste europäische Volkswirtschaft im Praxistest beweisen, dass Klimaschutz und der Wechsel zu erneuerbaren Energien eine Volkswirtschaft nicht schädigen. NRW könne mit seiner einzigartigen Initiative zeigen, wie Arbeitsplätze entstehen, ohne die industrielle Basis zu gefährden. Auf der Homepage der Klima-Expo können ab sofort beispielhafte Projekte gemeldet werden - etwa zum Umbau des Energiesystems, neuen Mobilitätskonzepten, Energiesparen und zu klimagerechter Stadt- und Regionalentwicklung. Eine Fachjury wählt aus, welche in den kommenden acht Jahren in das "Schaufenster" des Veranstaltungsreigens aufgenommen werden. Geplant sind 1.000 beispielgebende Schritte. 2017 soll Zwischenbilanz gezogen werden.

 

Landesregierung startet inhaltliche Ausarbeitung des Masterplans Umwelt und Gesundheit

NRW wird in dieser Legislaturperiode einen Masterplan Umwelt und Gesundheit erarbeiten. Um die Bürgerinnen und Bürger in NRW vor den vielfältigen Umweltbelastungen zu schützen wird die Landesregierung eine integrierte Gesamtkonzeption auf den Weg bringen. Der umweltbezogene Gesundheitsschutz hat insbesondere in Nordrhein-Westfalen als bevölkerungsreichstem Bundesland mit großen Ballungszentren, vielen Industriestandorten und einem dichten Verkehrsnetz eine besondere Bedeutung. „Es gibt ein Grundrecht auf ein gesundes Leben. Wir müssen daher alles tun, um die Menschen und die Umwelt zu schützen. Jeder hat ein Recht darauf, in einer intakten und nicht gesundheitsgefährdenden Umwelt aufzuwachsen, das darf keine Frage des sozialen Status und des Einkommens sein“, erklärt Umweltminister Johannes Remmel. Zum Start der inhaltlichen Ausarbeitung des Masterplans hat das Umweltministerium heute auf der ersten Fachveranstaltung zahlreiche Akteure und Akteurinnen zusammengeführt. Gemeinsam diskutierten Fachleute aus Medizin, Veterinärwesen, Landwirtschaft und Umweltschutz mit Experten und der interessierten Öffentlichkeit über mögliche gesundheitliche Auswirkungen von Keimen aus der Tierhaltung und die Folgen des Einsatzes von Antibiotika. Lesen Sie hier weiter.

 

Auftaktveranstaltung zum NRW-EU-Programm 2014-2020

Nordrhein-Westfalen konzentriert sich in der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) auf die Schwerpunkte Innovationen, Mittelstand, Klimaschutz und Kommunen. Insgesamt stehen rund 2,4 Milliarden Euro bis 2020 zur Verfügung, die Hälfte davon wird aus EU-Mitteln bereitgestellt. Sie stehen für alle Regionen des Landes zur Verfügung und werden vornehmlich über Wettbewerbe verteilt. Auf der Auftaktveranstaltung zum NRW-EU-Programm stellt Minister Garrelt Duin das Programm "Investitionen in Wachstum und Beschäftigung" vor. Ort und Zeit: Donnerstag, 4. September 2014, 10.00 Uhr, 40233 Düsseldorf, Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf, Höherweg 100. Hier geht es zur Anmeldung.

  

I-SUP2014 – Internationale Konferenz zu Innovationen und Nachhaltiger Produktion in Antwerpen

Vom 01. bis zum 03. September 2014 findet zum vierten Mal die I-SUP 2014 in Antwerpen (Belgien) statt. Die internationale Konferenz steht unter dem Motto "Innovation and Sustainable production". Richard Branson wird am 01. September im Rahmen der Abendveranstaltung einen Keynote Vortrag halten. Das Programm an den folgenden Tagen ist in die vier Themenbereiche "Nachhaltige Energie", "Neue Materialien", "Nachhaltige Chemie" und "Investitionen" gegliedert. Sie können sich hier für die Konferenz anmelden. 

 

IndustrialGreenTec wird neuer Ausstellungsbereich auf der Energy 2015

Gespräche mit Ausstellern und Partnern, die Ergebnisse von Marktrecherchen sowie die Besucherbefragung zur HANNOVER MESSE 2014 haben gezeigt, dass Synergien optimal genutzt werden können, wenn das Themencluster "Energie- und Umwelttechnologien" vervollständigt und unter einem Dach zusammengeführt wird. Die Etablierung eines neuen Ausstellungsbereichs im Rahmen der Energy in Halle 13 ist ein Schritt in die richtige Richtung, der sich für Aussteller und Besucher auszahlen wird. Die Besucherführung wird durch die neue, dicht beieinander liegende Platzierung optimiert, denn 1/3 der Energy-Besucher besuchten auch die IndustrialGreenTec. Weitere Gründe: Besucher, die sich für Umwelttechnik interessieren, suchten 2014 auch im Bereich Energy nach Lösungen aus den Bereichen Luftreinigung und Wasseraufbereitung und Fachbesucher der IndustrialGreenTec mit konkreten Investitionsabsichten wollten in Bereiche wie Energieeffiziente Lösungen, Erneuerbare Energien und industrielle Umwelttechnologien investieren. Wenn Sie sich für eine Beteiligung an einem Gemeinschaftsstand des Landes NRW im Themencluster Energie und Umwelttechnologien interessieren, können Sie sich gerne mit Marcus Bloser in Verbindung setzen. 

 

Zu viel Chemie in mehr als zwei Drittel aller NRW-Gewässer

Der Zustand der NRW-Gewässer ist bedenklich. Das zeigt die Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der FDP. Demnach weisen 70 Prozent aller Gewässer eine zu hohe Chemikalien-Belastung auf. Trotz verbesserter Filteranlagen. Wissenschaftler sehen darin ein erhebliches ökologisches Risiko. 70 Prozent der Gewässerstrecken in NRW weisen trotz besserer Filteranlagen eine zu hohe Belastung mit Chemikalien auf. Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) sieht die Hauptursachen in Einträgen aus landwirtschaftlichen Betrieben und Kläranlagen. Deshalb überarbeitet NRW derzeit die Maßnahmenprogramme zum Schutz der Gewässer. Lesen Sie hier weiter. (Autor: Wilfried Goebels, Auszug des Artikels, Quelle: WAZ-Online vom 25.08.2014, Bild: Walter Fischer, WAZ FotoPool)

 

KUER Gründungswettbewerb jetzt offiziell gestartet

Mit der feierlichen Übergabe des Bewilligungsbescheides gab der NRW-Umweltminister Johannes Remmel grünes Licht für die Gründerunterstützung in den KUER-Branchen (Klima, Umwelt, Energieversorgung und Ressourcenschonung). Die Übergabe erfolgte im Rahmen der Jahrestagung 2014 des Clusters Umwelttechnologien.NRW. Das Landescluster agiert als Netzwerk, in dem Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen aus Politik und Wirtschaft zusammenarbeiten, um gemeinsam die Marktchancen für innovative Umwelttechnologien in NRW und international zu verbessern. Das Cluster unterstützt den Gründungswettebwerb KUER. Umweltminister Remmel erläuterte in seinem Vortrag die Funktion des Klimaschutzes als Motor der Umweltwirtschaft und betonte auch ausdrücklich die wichtige Bedeutung von Gründungsinitiativen für nachhaltiges Wachstum in der KUER-Branche. Erfahren Sie hier mehr über den Wettbewerb.

 

Anwendungsmöglichkeiten der organischen Elektronik in der Umwelttechnikbranche

Am 29. August 2014 führte das Cluster Umwelttechnologien.NRW einen Thementisch zum Thema „Anwendungsmöglichkeiten der organischen Elektronik in Umwelttechnikbranche“ durch. Die organische Elektronik ist ein Teilgebiet der Elektronik und basiert auf elektronischen Schaltungen und Leiterbahnen aus leitfähigen Polymeren oder kleinen organischen Verbindungen. Die organische Elektronik bietet viele Vorteile. Sie ist falt- und aufrollbar, integrierbar in Kleidung und Verpackung, robuster als konventionelle Elektronik und verfügt über positive Recyclingeigenschaften. Aufgrund dieser günstigen Eigenschaften wird in den nächsten Jahren mit einem Anstieg des weltweiten Marktvolumens für Produkte mit Bestandteilen aus organischer Elektronik gerechnet. Im Jahr 2013 betrug das weltweite Marktvolumen ca.13 Mrd. US Dollar, bis zum Jahr 2030 soll das Marktvolumen auf über 300 Mrd. US Dollar anwachsen. Lesen Sie hier weiter.

 

Neue E-paper-Zeitschrift GreenTec 

Die Vereinigte Fachverlage GmbH geht mit der ersten Ausgabe der neuen E-paper-Zeitschrift GreenTec auf Weltreise in Sachen Umwelttechnik. Die GreenTec ist quasi der internationale Nachfolger der Online-Ausgabe der Zeitschrift wlb – Wasser, Luft und Boden. Die informativen Inhalte (Anwendungen und Neuheiten aus der Umwelttechnik) und die Lesefreundlichkeit (komfortabel und übersichtlich, multimedial und interaktiv) sind gleich geblieben, der Fokus liegt aber jetzt in internationalen Märkten. Klicken Sie sich hier durch die erste Ausgabe.

 

5. Jahrestagung des Clusters Umwelttechnologien.NRW wieder ein großer Erfolg

Zentrale Botschaft: Weiterhin große Nachfrage nach Umwelttechnologien - Herausforderungen liegen in der weiteren Vernetzung entlang der Wertschöpfungsketten, der Ausbildung von Fachkräften und der Gründungsunterstützung. Rund 240 Akteure aus der Umweltwirtschaft, Behörden, Verbänden, Hochschulen und der Finanzwirtschaft loten in Düsseldorf Chancen der Umwelttechnologien aus. Sei erwartete ein gewohnt spannendes und vielfältiges Programm. Minister Johannes Remmel zeigte sich mit den Aktivitäten des Clusters Umwelttechnologien.NRW zufrieden. Über den zurzeit in Bearbeitung befindlichen Umweltwirtschaftsbericht würden zukünftig eine Bestandsaufnahme und Bewertung der nordrhein-westfälischen Umweltwirtschaft durchgeführt, Handlungsempfehlungen für ihre Weiterentwicklung gemacht sowie Trends und strategische Zukunftsmärkte abgeleitet.  Die Umweltwirtschaftsstrategie werde die vorhandenen Ansätze zusammenführen und weiter sinnvoll miteinander verzahnen. Minister Remmel: „Dazu ist die Netzwerk- und Projektarbeit des Clusters ein wichtiger und unverzichtbarer Baustein.“ Eine Pressemitteilung zu der Jahresveranstaltung können Sie hier einsehen. Weitere Informationen - wie etwa die Charts der Vorträge, die Projektsteckriefe und eine Bildergalerie - finden sie hier.

 

Relaunch des Internetportals "PIUS-Recht.de"

Die Vielzahl an Umweltgesetzen und Verordnungen zum Umweltschutz macht es Unternehmen heutzutage immer schwerer, sich auf diesem sehr komplexen Gebiet zu orientieren. Das kostenfreie Internetangebot PIUS-Recht.de der Effizienz-Agentur NRW bietet einen einfachen Überblick über relevante Gesetze und ihre Auswirkung auf den Betrieb technischer Anlagen. Seit Januar präsentiert sich das Portal in neuem Design und mit noch mehr Information. Gesetze ändern sich, Lese- und Sehgewohnheiten auch: In Einklang gebracht wird dies jetzt mit dem umfangreichen Relaunch der Internetseite "PIUS-Recht.de" der Effizienz-Agentur NRW. PIUS steht dabei für "Produktionsintegrierten Umweltschutz". Lesen Sie hier die ganze Pressemitteilung der Effizienzagentur NRW.

 

Thementisch Kunststoffrecycling: Workshop mit Vertretern aus den Niederlanden, Belgien und NRW

Am 14. Juli 2014 veranstaltete das Cluster Umwelttechnolo­gien.NRW einen Workshop zum Thema "Plastics Recycling a cross border exchange“. Das Ziel des Thementisches war es einen Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren aus der Kunststoffrecyclingbranche aus Nordrhein-Westfalen, Belgien und den Niederlanden anzuregen und durch Vernetzung verschiedener Akteure neue Impulse für Kooperationen zu schaffen. Zu Beginn der Veranstaltung spannten vier Impulsvorträge den Handlungsrahmen für die weitere Diskussion auf. Herr Rabener vom Kunststoffinstitut Lüdenscheid referierte über das "Inhouse plastics recycling" und stellte die Aktivitäten des Kunststoffinstituts Lüdenscheid vor. Anschließend berichtete Herr Jansen vom Institut für Aufbereitung und Recycling (I.A.R) der RWTH Aachen über den "post-consumer plastics recycling" Markt in Deutschland. Daraufhin berichtete Herr Grymonprez von VKC – Centexbel aus Belgien über den belgischen Kunststoffrecycling Markt und stellte zwei innovative Recyclingprojekte vor, an denen das Center beteiligt ist. Abschließend präsentierte Herr Vilaplana von Ioniqa Technologies ein innovatives, chemisches PET-Recycling Verfahren, welches das Unternehmen vor kurzer Zeit entwickelt hat. Die Vorträge und weitere Informationen zu dem Workshop finden Sie hier.

 

Thementisch: Recycling von Photovoltaikmodulen

Am 04. Juli 2014 hat das Cluster Umwelttechnologien.NRW einen weiteren Thementisch mit dem Schwerpunkt „Recycling von PV-Modulen“ durchgeführt. Die installierte PV-Leistung in Deutschland wächst stetig. Die gemeldete Gesamtleistung betrug nach Angaben der Bundesnetzagentur Ende des Jahres 2013 mehr als 36 GWp. Somit waren im Jahr 2013 über 3,6 Millionen Tonnen PV-Module auf Hausdächern, Fabrikhallen und Freiflächen in Deutschland installiert, was einem Gewicht von mehr als 10.000 Airbus A380 Flugzeugen entspricht. Diese gewaltige Menge muss in den nächsten Jahren gemäß den Vorgaben der europäischen WEEE Richtlinie (Waste Electrical and Electronic Equipment), die im Laufe des Jahres 2014 in nationales Recht umgesetzt werden muss, im Sinne einer nachhaltigen Rohstoffwirtschaft einer Verwertung zugeführt werden. Insbesondere auf NRW kommt durch die hohe Anzahl installierter Module eine enorme Abfallmenge zu, die eine geeignete Aufbereitungstechnologie und -logistik erfordert. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Thementisch: Mikroalgen zur Biomassegewinnung

Am 3. Juli 2014 hat das Cluster Umwelttechnologien.NRW einen Thementisch mit dem Schwerpunkt „Mikroalgen zur Biomassegewinnung“ durchgeführt. Im Rahmen des Thementisches wurde den Teilnehmern ein Forum für einen Wissens- und Erfahrungsaustausch sowie eine Netzwerk-Plattform geboten. Im Rahmen des Thementisches berichteten die Teilnehmer, dass Algen derzeit (in den diskutierten Fällen) hauptsächlich zur Reinigung des Wassers bzw. für das Schadstoffmanagement eingesetzt werden. Denn Algen können ein kostengünstigeres Substitut z.B. für Aktivkohle und Eisensalze im Management von Mikroschadstoffen bzw. Phosphat darstellen. Die Anreicherung und Verwertung der Biomasse (alleine) rechnet sich wirtschaftlich nicht und ist gegenwärtig ein untergeordnetes Ziel. Bei der der Integration von Mikroalgen in die Abwasser- oder Prozesswasserbehandlung ist eine individuelle Betrachtung notwendig. Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass ein Trial-and-Error-Prozess angewendet werden kann, um Mengen und Zusammensetzung der Algen zu bestimmen. Verwertungsmöglichkeiten der gewonnenen Algen-Biomasse sind die chemische Industrie (Bulkchemikalien auf Bio-Basis), die Ko-Vergärung bei der Biogasgewinnung sowie die stoffliche Verwertung in der Landwirtschaft. Wirtschaftlich am aussichtsreichsten ist die Verwendung für Bulkchemikalien. Weitere Informationen zu dem Thementisch finden sie hier.

 

EU-Forschung unterstützt Abfallziele

Anfang Juli 2014 hat die Europäische Kommission neue Abfallziele für 2030 anvisiert, die das Recycling ankurbeln und Europas Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft vorantreiben helfen sollen. Im aktuellen Modell fallen wertvolle Materialien kontinuierlich aus unserem Wirtschaftskreislauf heraus. Im Jahr 2011 betrug die Gesamtabfallproduktion in der EU ungefähr 2,5 Mrd. Tonnen. Nur 40% der Siedlungsabfälle wurden recycelt, der Rest kam auf Deponien oder wurde verbrannt. Rund 500 Mio. Tonnen davon hätten noch recycelt oder wiederverwendet werden können. Einem neuen Vorschlag zufolge könnten die EU-Länder bis 2030 Recyclingraten von 70% beim Siedlungsabfall und 80% beim Verpackungsmüll erreichen, und ab 2025 wäre die Entsorgung von recycelbarem Müll auf Deponien verboten. Der Vorschlag umfasst auch Zielvorgaben für die Verringerung von Lebensmittelabfällen um 30% bis 2025 sowie ein Ziel zur Verringerung von Abfällen im Meer. Die Kommission behauptet, dass die Erfüllung der neuen Zielvorgaben für Abfälle 580.000 neue Arbeitsplätze im Vergleich zu heutigen Zahlen schaffen könnte. Lesen Sie hier weiter. 

 

Gründerinnen und Gründer leisten Beitrag zur Energiewende

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat am 20.5.14 die Studie "Potenziale und Hemmnisse von Unternehmensgründungen im Vollzug der Energiewende" veröffentlicht. Die Studie bietet eine Analyse der Unternehmensgründungen im Marktsegment "Erneuerbare Energienutzung" sowie der Innovationstätigkeit dieser Unternehmen und zeigt, dass es erhebliche Gründungspotenziale im Umfeld der Energiewende gibt. Durch innovative Ideen und intelligente Lösungen entstehen viele neue Start-ups, die den Umbau der Energieversorgung in Deutschland voranbringen und so zum Gelingen der Energiewende beitragen können. So zeigen die Ergebnisse der Studie, dass der Bereich eine hohe Gründungsdynamik, insbesondere durch junge Unternehmen der Energieerzeugung, bietet. Die Zahl der Gründungen hat sich in den Jahren 2003 bis 2010 nahezu verdreifacht. Weiterhin hat sich gezeigt, dass die Start-ups in diesem Bereich häufig mit höherem Umsatzniveau und mit mehr Mitarbeitern gründen. Sie weisen im Gründungsjahr ein höheres Umsatzniveau auf und benötigen höhere Finanzierungsvolumina. Gleichzeitig zeichnen sich die Gründer durch eine höhere Innovationskraft im Vergleich zu Nicht-Energie-Gründer derselben Branchen aus: sie tätigen hohe Forschungsinvestitionen, verfügen über eine hohe Anzahl von Patenten und entwickeln häufig nationale oder weltweite Marktneuheiten. Erstellt wurde die Studie vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ("ZEW") in Zusammenarbeit mit der E-Bridge Consulting GmbH und dem Verband der Vereine Creditreform und steht Ihnen hier zur Verfügung. (Foto: fotolia)

 

Bewerbung für die GreenTec Awards 2015

Für die GreenTec Awards 2015 können Sie sich mit dem Bewerbungsformular in den Kategorien Automobilität, Bauen & Wohnen, Energie, Lifestyle, Luftfahrt, Produktion, Recycling & Ressourcen, Reise sowie Wasser & Abwasser bewerben. Jeder Bewerber kann sich mit einem Projekt ausschließlich für eine Kategorie bewerben. Hiervon ausgenommen sind die Sonderpreise Start-up und Galileo Wissenspreis, die aus allen eingereichten Bewerbungen gekürt werden. Privatpersonen können sich direkt und ohne Kosten für den Galileo Wissenspreis bewerben. In der Beschreibung der einzelnen Kategorien finden Sie die dazugehörigen Kriterien. Diese dienen Ihnen sowie der Jury als Richtungsweiser. Die "Erfüllung" aller Kriterien ist nicht gefordert, vielmehr dienen die weiterführenden Fragen zum besseren Verständnis des Projektes. Eine Übersicht des Auswahl- und Bewertungsprozesses finden Sie hier. Bewerbungszeitraum ist der 5. Mai 2014 – 1. September 2014.

 

Biogasanlagen wirtschaftlich und effizient betreiben

Forschungsprojekt für 2,86 Mio. EUR gestartet: Biogasanlagen, die durch eine verbesserte Prozesssteuerung mehr Strom und Wärme liefern und einen stabilen Produktionsprozess sicherstellen, sind das Ziel eines neuen Forschungsprojektes der Hochschule Hamm-Lippstadt (HSHL). Viele der rund 8.000 Biogasanlagen in Deutschland werden nicht optimal betrieben, was sich zum Beispiel durch unvollständigen Substratabbau, mangelnde und schwankende Biogasausbeute, Übersäuerung oder Schaumbildung bemerkbar macht. Trotz der steigenden Zahl an Biogasanlagen in Deutschland ist ihr Betrieb daher oftmals nicht wirtschaftlich und in Abhängigkeit vom dem Erneuerbare-Energien-Gesetz nur durch Subventionen möglich. Die Herausforderung liegt im „Inneren“ der Biogasanlagen: Biologische Stoffwechselvorgänge in den Anlagen sind sehr komplex und es gibt keine zuverlässigen, einfach zu messenden Indikatoren für die frühzeitige Erkennung entstehender Störungen. Projektpartner bei „MOST“ (Modellbasierte Prozesssteuerung von Biogasanlagen) sind das Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik (IGB), die Fakultät für Elektrotechnik der Helmut-Schmidt-Universität (HSU-HH), die CiS Forschungsinstitut für Mikrosensorik und Photovoltaik GmbH sowie die BlueSens gas sensor GmbH. Das Verbundprojekt ist bis Ende September 2016 angelegt. (Quelle: www.der-innovationsstandort.de)

 

Unternehmerreise Abfallwirtschaft in die Niederlande

Zwölf Unternehmen in der Abfallwirtschaftsbranche aus NRW haben im September die Möglichkeit, sich den Entscheidungsträgern der niederländischen Abfallwirtschaft und Vertriebspartnern zu präsentieren. Die Reise umfasst zudem einen Besuch an der Fachmesse "Recycling" in Gorinchem. Bei der Wiederverwertung von Abfall belegen die Niederlande einen Spitzenplatz in Europa. Rund 80% des jährlichen Abfallaufkommens von 80 Mio. Tonnen werden recycelt. Ende 2013 hat die niederländische Regierung gemeinsam mit Vertreter der Abfallwirtschaft das Ziel einer vollständigen Kreislaufwirtschaft formuliert, bei der fast alle Abfälle wiederverwertet werden und kaum Restabfälle verbleiben sollen. Zudem möchten sich die Niederlande als Drehscheibe Europas für den (Sekundär)Rohstoffhandel etablieren. Dieser Hintergrund bietet deutschen Anbietern von Anlagen, Technologien und Lösungen zur Abfallsammlung, -sortierung und -verwertung hervorragende Geschäftschancen. Im Vordergrund der Reise steht die Kontaktaufnahme zu Entscheidungsträgern der niederländischen Abfallwirtschaft und Vertriebspartner. Sie können sich bis einschließlich 15. August 2014 hier anmelden. Einen Info-Flyer können Sie hier einsehen.

 

Keime und Antibiotika / Resistenzen aus der Tierhaltung und ihre Folgen für die menschliche Gesundheit.

Im Rahmen einer Fachveranstaltung des MKULNV NRW am 04.07.2014 in Düsseldorf werden die Bedeutung unterschiedlicher Austragungspfade und die Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit ebenso im Fokus stehen wie die Frage, was gegen die Entstehung und Ausbreitung von Keimen und für eine Reduzierung des Antibiotikaeinsatzes getan werden kann. Neben Fachbeiträgen bieten Themenforen zu diesen Schwerpunkten die Gelegenheit, sich zu informieren, miteinander zu diskutieren und Anregungen einzubringen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Erarbeitung des Masterplans Umwelt und Gesundheit statt. Weitere Informationen finden Sie in dem Veranstaltungsflyer.

 

Auftaktveranstaltung der KlimaExpo.NRW

Die Auftaktveranstaltung der KlimaExpo.NRW findet am 30. Juni 2014 von 9.30 bis 16.30 Uhr im Lofthaus in Düsseldorf statt. Nach der Eröffnungsrede durch Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, werden u. a. Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen Praxisbeispiele vorstellen und an Diskussionsrunden teilnehmen. In neuartigen Formaten präsentiert die KlimaExpo.NRW Best Practice Beispiele und neue Entwicklungen des Klimaschutzes. Das Programm finden Sie hier. Sie können sich ab sofort über das Formular anmelden.

 

Duisburger IUTA seit 25 Jahren erfolgreich

Das Institut für Energie- und Umwelttechnik (IUTA) in Duisburg hat am Montag, 19. Mai 2014, mit rund 200 Gästen sein 25jähriges Bestehen gefeiert. Die Gründung, eng mit der Schließung des Kruppschen Stahlwerks verbunden, war Signal des technologischen Aufbruchs in der Region. In der Zwischenzeit hat sich das IUTA zu einem der bedeutendsten verfahrenstechnischen Institute Deutschlands entwickelt. "Mit seinem Engagement hat das Institut dazu beigetragen, dass Energie- und Umwelttechnologien aus NRW zur internationalen Spitze gehören", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. In anwendungsorientierten Projekten werden gemeinsam mit der Industrie wissenschaftliche Erkenntnisse in neue oder verbesserte Verfahren oder Produkte überführt. Die fünf Arbeitsschwerpunkte sind Feinstaub und Aerosole, nachhaltige Nanotechnologie, funktionale Oberflächen, zukünftige Energieversorgung und hochtoxische Substanzen. Durch die Herausforderungen von Klimawandel, Ressourcenknappheit und Energiewende erhalten diese Schlüsseltechnologien zunehmend eine enorme soziale Dimension. "Die Forschung des IUTA ist von der Frage bestimmt, welchen Fortschritt eine Technologie der Wirtschaft und den Menschen bringt", so Ministerin Schulze. Lesen Sie hier weiter.

 

Legionellen-Belastung in Warstein: Umweltministerium fördert Neubau des Abwasserkanals der Brauerei mit einer Million Euro

Für den Bau eines neuen Abwasserkanals von der Warsteiner Brauerei zur kommunalen Kläranlage Warstein des Ruhrverbandes stellt das Umweltministerium der Stadt Warstein eine Million Euro zur Verfügung. Der Neubau des Kanals wird rund 1,5 Millionen Euro kosten. Der Kanal soll luftdicht verschlossen und mit Revisionsschächten versehen werden. Das Ziel ist, zukünftig jeden Aerosolaustrag aus dem Kanal, der unter anderem durch das Zentrum der Stadt Warstein führt, auszuschließen. "Der Gesundheitsschutz unserer Bevölkerung hat für die Landesregierung oberste Priorität", erklärte Umweltminister Johannes Remmel. "Der Neubau des Abwasserkanals spielt dabei eine wichtige Rolle. Das übergeordnete Ziel ist ganz klar: So eine Situation mit Legionellen, wie wir sie im letzten Jahr in Warstein erleben mussten, darf sich auf keinen Fall wiederholen. Deshalb werden wir auch die Ursachenforschung weiter vorantreiben." Im August 2013 kam es in Warstein zu einer der größten Legionellen-Massenerkrankung, die es in Deutschland jemals gegeben hat. 159 Menschen erkrankten dabei, zwei Menschen starben. Im Falle Warstein wird bis dato davon ausgegangen, dass ein Rückkühlwerk die maßgebliche Verbreitungsquelle der Legionellen darstellte. Die Besonderheit des Legionellenausbruchs in Warstein ist, dass erstmals Abwasser als Vermehrungsquelle von Legionellen identifiziert wurde. Das nach den allgemeinen Regeln der Technik geklärte Abwasser wurde in das Gewässer Wäster eingeleitet, aus dem Firmen Wasser für Rückkühlzwecke entnehmen. Das Kühlwasser aus der Wäster wies dann ebenfalls eine erhebliche Belastung mit Legionellen auf und setzte eine Kettenreaktion in Gang, die zu den Erkrankungen führte. Lesen Sie hier weiter.

 

Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit vom 23.-29. Juni 2014

Der Rat für Nachhaltige Entwicklung ruft zur Teilnahme an den bundesweiten „Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit“ auf. Mitmachen können Einzelpersonen, egal ob Kinder oder Erwachsene, außerdem Stiftungen, Kirchen, Kindergärten, Schulen, Unternehmen, Städte, soziale Einrichtungen, Umwelt- und Entwicklungsverbände, Behörden, Ministerien, Theater und Sportvereine. Tauschbörsen, Handysammelaktionen, ein Erfahrungsaustausch zum Recycling und zur Wiedernutzung von alten Geräten, gemeinsames Plastikmüll-Sammeln, Filmabende, Diskussionsrunden, Einkaufsaktionen und Infostände zu nachhaltigem Konsum – den Ideen der Bürgerinnen und Bürger für die gemeinsame und nachhaltige Gestaltung der Zukunft sind keine Grenzen gesetzt. Die Anmeldung ist ab sofort online möglich. Hier können alle Teilnehmer ihre geplanten Aktionen sowie Links zu weiteren Informationen bekannt geben. Zudem finden sie hier Materialien für die eigene Öffentlichkeitsarbeit.

 

ENVIRONORD Umweltmesse am 11. und 12. Juni 2014 in Lille Grand Palais


Lernen Sie einige der wichtigsten Akteure im Umweltsektor der Region Lille in Nordfrankreich kennen (Liste der Aussteller). Navi Radjou und andere internationale Keynote-Speaker referieren auf dem 8. Europäischen Kongress über Öko-Technologien für die Zukunft (Kongressprogramm). Treffen Sie wichtige Delegationen von internationalen Unternehmen und Clustermanager, u.a. aus Belgien, Polen, Deutschland, Brasilien, Tunesien, Großbritannien und den Niederlanden. Nehmen Sie an dem interationalen B2B-Treffen und der Sitzung der Clustermanager der Global Cleantech Cluster Association (GCCA) teil. Die Teilnhame an der Messe ist kostenfrei. Für weitere Informationen und eine Anmeldung wenden Sie sich bitte an Carlos Pereira von CD2E (E-Mail: c.pereira@cd2e.com, Mobil: 0033 601 999670).

 

Horizon 2020: Öffentliche Konsultation zur fünften Societal Challenge

Die Europäische Kommission hat eine öffentliche Konsultation zur fünften Societal Challenge “Climate action, environment, resource efficiency and raw materials” veröffentlicht, die bis zum 16. Juni geöffnet sein wird. Die Konsultation ist Teil der Vorbereitungen des nächsten zweijährigen Arbeitsprogrammes 2016-2017, in das auch weiterer Input von European Technology Platforms, European Innovation Partnerships, Joint Programming Initiatives, Public-Private Partnerships und von Vertretern einschlägiger Organisationen und der Zivilgesellschaft einfließen wird. Erwartet wird die Veröffentlichung der Ausschreibungen des nächsten Arbeitsprogrammes 2016-2017 im Sommer 2015. Bei der Vorbereitung eines Beitrages für die Konsultation sollten das Spezifische Programm des Horizon 2020 Programmes und der erste Bericht der Expertengruppe zur fünften Societal Challenge beachtet werden. Informationen zur Konsultation finden Sie hier.

 

5. Urban Mining Kongress mit Schwerpunkt Strategische Metalle

Das Schwerpunktthema des 5. Urban Mining® Kongresses lautet "Strategische Metalle - Innovative Ressourcentechnologien". Der Kongress und die Verleihung des Urban Mining® Award finden am 11. und 12. Juni 2014 in Essen im Congress Center Ost der Messe Essen gemeinsam mit einer begleitenden Ausstellung sowie dem Statusseminar r3 statt. Der Urban Mining Award zeichnet besondere Verdienste und Leistungen für die Förderung und Umsetzung einer durchgängigen und konsequenten Kreislaufwirtschaft aus. Er will intelligente und innovative Ideen, Konzepte und Strategien für die Kreislauf- und Umweltwirtschaft fördern und in das öffentliche Blickfeld rücken, die insbesondere dem Aspekt der Rohstoffrückgewinnung Rechnung tragen und den bewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Erde berücksichtigen. Weitere Informationen sind unter urban-mining-kongress.de und r3-innovation.de zu erfahren.

 

Molecular Sorting for Resource Efficiency

Moderne Produkte weisen eine zunehmende Stoffvielfalt bei gleichzeitig sinkenden Stoffmengen auf. Aus technischer Sicht ergeben sich bisher ungelöste Herausforderungen der Kreislaufführung aus der verminderten Verfügbarkeit großer, hochwertiger Stoffströme. Aufgrund steigender Anforderungen durch Verwertungsquoten müssen zunehmend stärker vermischte und/oder verschmutzte Stoffströme eingesetzt werden. Wichtige Grundlagen für das konsequente Wiederverwerten und das Produzieren in Kreisläufen legen Fraunhofer-Experten in dem Übermorgen-Projekt »Molecular Sorting for Resource Efficiency«. Es zielt auf die Entwicklung und beispielhafte Anwendung von Verfahren zur Stofftrennung in einer bisher nicht adressierten geometrischen Größenordnung. Molecular Sorting" ist definiert als Trennung auf kleinster erforderlicher Ebene, um eine Wiederverwertung zu ermöglichen. Durch diesen innovativen Ansatz soll der veraltete Standard "Bulk Sorting" abgelöst werden. Nehr zu dem Vorhaben können Sie hier lesen.

  

Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2014 ausgeschrieben

Die Bewerbungsfrist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2014 läuft. Kommunen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen können derzeit ihre Ideen einreichen. Einen Sonderpreis gibt es zum zweiten Mal für besonders zukunftsträchtige Bauprojekte. In vier Kategorien wird in diesem Jahr der Deutsche Nachhaltigkeitspreis vergeben, dessen institutioneller Partner der Rat für Nachhaltige Entwicklung ist. Im Bereich Forschung können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Innovationen zu den Themen Klima, Energie, Ressourcen und Umwelttechnologien sowie zu nachhaltiger Unternehmensführung einreichen. Für den letztgenannten Bereich endet die Bewerbungsfrist am 18. Mai. Ausgezeichnet werden Projekte, die den Wandel hin zur Green Economy voranbringen – allen voran Kooperationen zwischen Unternehmen und Zivilgesellschaft. Teilnehmen können einzelne Experten oder auch Teams aus deutschen Forschungseinrichtungen, Universitäten und Fachhochschulen oder Unternehmen. Für die anderen drei Kategorien läuft die Bewerbungsfrist bis zum 6. Juni. Ein Preis geht an Unternehmen, die ein besonderes, ökologisches und soziales Geschäftsmodell entwickelt haben. Für Kommunen, die eine nachhaltige Politik verfolgen, gibt es ebenfalls eine Kategorie. Einzig in dieser Kategorie wird ein Preisgeld vergeben, insgesamt 105.000 Euro. Als Fördersumme kommt es den Projekten der Kommunen zugute. Zudem können sich Bauherren, Architekten und Nutzer mit Neu- und Bestandsbauten in Deutschland für den Sonderpreis „Nachhaltiges Bauen“ bewerben.

 

Ecosummit Berlin vom 3.-4. Juni 2014 im Radialsystem

Ecosummit ist eine der führenden Konferenzen für Start-ups und Investoren im Smart-Green Sektor. Die mittlerweile 7. Konferenz findet im Radialsystem in Berlin statt. Die Agenda der Veranstaltung finden Sie hier. Während der Konferenz gibt es ausreichend Gelegenheit für Gespräche mit Start ups, Sponsoren und Partnern der Veranstaltung. Wenn Sie an einer Präsentation interessiert sind, können Sie sich an die Veranstalter wenden. Eine Bewerbung für den Ecosummit Award 2014 ist noch bis zum 15. Mai 2014 möglich. Hier können Sie dazu Kontakt aufnehmen. Eine Anmeldung als Besucher ist hier möglich.

 

Info-Stand auf UrbanTec Asia Conference @ CIFTIS 2014

NRW unterhält seit vielen Jahren enge und vertrauensvolle Beziehungen zur Volksrepublik China und insbesondere zu den Partnerprovinzen Jiangsu, Shanxi und Sichuan. China ist seit vielen Jahren Deutschlands wichtigster Handelspartner in Asien mit einem Handelsaufkommen von 143,9 Mrd. EUR. Chinas 12. Fünfjahresprogramm setzt vor allem auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, den sparsamen Einsatz von Ressourcen und der Reduktion von Emissionen. Dies bietet nordrhein-westfälischen Unternehmen große Chancen zur Zusammenarbeit. Das Cluster Umwelttechnologien.NRW ist auf einem Info-Stand des Landes NRW auf der UrbanTec Asia Conference vertreten. Informationen zur UrbanTec Asia Conference @ CIFTIS 2014 finden Sie hier. Hier können Sie den Delegationsspiegel einsehen.

 

NRW goes to China 2014 unter Leitung von NRW-Umweltminister Johannes Remmel

NRW unterhält seit vielen Jahren enge und vertrauensvolle Beziehungen zur Volksrepublik China und insbesondere zu den Partnerprovinzen Jiangsu, Shanxi und Sichuan. China ist seit vielen Jahren Deutschlands wichtigster Handelspartner in Asien mit einem Handelsaufkommen von 143,9 Milliarden Euro. Chinas 12. Fünfjahresprogramm setzt vor allem auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz, den sparsamen Einsatz von Ressourcen und der Reduktion von Emissionen. Dies bietet nordrhein-westfälischen Unternehmen große Chancen zur Zusammenarbeit. Viele Mega-Cities wie z. B. Peking oder Shanghai stehen vor der Herausforderung, den wachsenden Zuwandererstrom und das damit verbundene Umweltmanagement bei der Wasserversorgung, Abwasserreinigung, Müllentsorgung und Luftverschmutzung mit nachhaltigen Investitionen im Aus-, Um- und Neubauzu meistern. Als Land mit dem größten Energiebedarf wachsen in China die Umweltbelastungen und der Emissionsausstoß. Ein Drittel des Energiebedarfs Chinas entfällt dabei auf den Bausektor. Die Effizienzanforderungen für Neubauten und Sanierungen wachsen und können mit Technologien und Dienstleistungen aus Deutschland erfüllt werden. Angesichts der wachsenden Umweltprobleme will China den Bereich nachhaltige Energieversorgung stärker entwickeln. Die chinesische Regierung erachtet Investitionen von mehr als 738 Mrd. US Dollar für diesen Bereich als nötig. Die NRW Partnerprovinz Jiangsu hat z.B. bis März 2013 bereits 1322 Windenergieanlagen (WEA) mit insgesamt 2,13 GW installiert und will bis 2015 insgesamt 6 GW und bis 2020 10 GW installieren. Die Windressourcen von Jiangsu betragen 10% der gesamten Windressourcen Chinas. NRW-Unternehmen der Erneuerbaren Energie-Branche werden in China gesucht, vor allem in den Bereichen Windenergie, Photovoltaik, Wasserkraft, Biomasse sowie Geothermie. Deutschland genießt im Bereich Energieeinsparung, Erneuerbare Energien, Umwelt- und Klimaschutz, Gebäudeeffizienz und Städtebau einen hervorragenden Ruf. Deshalb sind Unternehmen aus NRW als Partner sehr willkommen: Vom Architekten und Planer über den Hersteller von Dämmstoffen, Gebäudetechniker und Umwelttechnik bis hin zum Anbieter von Gesamtlösungen für ganze Stadtteile. Sichern Sie sich jetzt Ihre Teilnahme an der „UrbanTec Asia Conference @ CIFTIS“ und weiteren Projektgesprächen vom 27. Mai bis 1. Juni 2014 in Peking, Nanjing und Shanghai. Anmeldungen zur Unternehmerreise können bis zum 21.03.2014 abgegeben werden. Informationen zur Konferenz finden Sie hier. EinenFlyer zur Unternehmerreise können Sie hier herunterladen. Wenn Sie konkrete Projektvorschläge haben, können Sie sich den Info-Flyer und dasEinladungsschreiben herunterladen.

 

Kenia: Investoren für 300 MW Geothermieprojekt gesucht

Für ein Geothermieprojekt bestehend aus drei zu errichtenden Anlagen sucht die staatliche kenianische Geothermal Development Company (GDC) gegenwärtig noch solvente Investoren. Ziel ist es bis 2018 300 MW an geothermischer Leistung zu installieren. Insgesamt soll das kenianische Geothermiefeld nach Angaben von GDC über ein Potenzial von 750 MW verfügen. Die gesuchten Investoren sollten zwischen 60 bis 80 Prozent der Kapitalkosten bereitstellen, wofür die kenianische Regierung allerdings keine Risikogarantien für eventuelle Fündigkeitsausfälle übernimmt. Vielmehr wird den potenziellen Investoren empfohlen diese bei Organisationen wie bspw. der Multilateral Investment Guarantee Agency der Weltbank zu beantragen. Kenia verfügt momentan über eine installierte Gesamtkapazität von 1.666 MW mit einer bisherigen Rekordnachfrage von 1.410 MW, die allerdings stetig wächst. Die Regierung hat im November 2013 bekannt gegeben, dass sie die Gesamtkapazität bis 2017 um 5.000 MW erweitern möchte, um mit dem gegenwärtigen Wirtschaftswachstum und der erwarteten Nachfrage von 15.000 MW in 2030 Schritt halten zu können. Kenia ist Ostafrikas grösste Volkswirtschaft, welche im Finanzjahr 2013/14 voraussichtlich um 5.9 Prozent wachsen wird. Weitere Informationen finden Sie hier.

  

Save The Date: Jahresveranstaltung des Clusters Umwelttechnologien.NRW am 02. Juni 2014 in Düsseldorf

Wir möchten Sie auf unsere 5. Jahresveranstaltung am 02. Juni 2014 zwischen 12.30 Uhr und 18.30 Uhr in der Rheinterrasse in Düsseldorf aufmerksam machen. Bitte tragen Sie sich diesen Termin fest in Ihren Kalender ein. Zurzeit arbeiten wir an den Programmdetails, aber so viel können wir Ihnen jetzt schon verraten: Die Veranstaltung steht wie gewohnt unter der Schirmherrschaft des MKULNV NRW. Minister Johannes Remmel wird die sich aus dem laufenden Dialog zum Klimaschutzplan NRW ergebenden Chancen für die Umwelttechnologien erläutern. Aus Perspektiven der Wirtschaft werden Chancen für Geschäftsmodelle und Möglichkeiten der Gründungsunterstützung im Bereich der Umwelttechnologien erläutert. In einer hochkarätig besetzten Gesprächsrunde werden diese Ansätze diskutiert und konkrete Handlungsansätze für die Branche aufgezeigt. Über unseren Innovationsradar ermittelte Handlungsansätze in unseren definierten Zukunftsmärkten werden in Abstimmung mit unserem Partner InnovationsAllianz NRW vorgestellt  und diskutiert. Und natürlich bieten wir wieder Raum für Netzwerken und Sie erhalten die neue Ausgabe unseres Jahresberichts. Verpassen sie also nicht diese Chancen. Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen ein konkretes Programm mit einer Einladung übersenden. Sie können sich gerne hier anmelden. Mit der Anmeldung können Sie auch eine Interessenbekundung für ein Einzelgespräch mit Hochschulvertretern im Rahmen unserer Jahresveranstaltung bekunden. Das Matchmaking dieser Partnerbörse übernimmt wie in den Vorjahren unser Kooperationspartner InnovationsAllianz NRW. 

 

Minister Remmel: „Luftschadstoffbelastung ist an vielen Stellen weiterhin zu hoch“

Die Schadstoff-Belastung der Luft ist in NRW auch im vorigen Jahr wieder leicht zurückgegangen. Allerdings gibt es noch immer zu viele Überschreitungen der EU-Grenzwerte - vor allem in den Ballungsgebieten. Das zeigen die Messungen zur Luftqualität im Jahr 2013, die das NRW-Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW am 20.5.2014 vorgestellt haben. Die Auswertung der Messdaten für das Jahr 2013 zeigt, dass die Stickstoffdioxidbelastung seit 2009 langsam zurückgeht, allerdings ist sie an verkehrsstarken Innenstadtstraßen nach wie vor deutlich zu hoch. An 63 von insgesamt 129 Messstellen wurde der EU-Grenzwert für Stickstoffdioxid überschritten. Der Feinstaubgrenzwert wurde noch an drei von 69 Messstellen, in Aachen, Hagen und Gelsenkirchen überschritten. Besonders erfreulich ist, dass die Feinstaubwerte im Umfeld der einst stark belasteten Industriestandorte in Duisburg und Krefeld-Hafen, wo es noch im Jahr 2012 mehrere Grenzwertüberschreitungen gab, nun in 2013 den EU-Grenzwert einhalten. „Hohe Luftschadstoffbelastungen schaden der Gesundheit. Daher müssen wir weiter an der Verbesserung der Luftqualität arbeiten. Eine Entwarnung kann es nicht geben“, sagte Umweltminister Johannes Remmel. „Auch wenn Luftschadstoffbelastungen in den letzten Jahren zurückgegangen sind, ist der Feinstaub- und Stickstoffdioxidausstoß in Nordrhein-Westfalen weiterhin zu hoch“, sagte auch der kommissarische Präsident des LANUV Dr. Thomas Delschen, Lesen Sie hier weiter. (Bild: Andrea Krawczyk/Fotolia.com)

 

Thementisch: Einsatz von recyceltem Beton im Hochbau - Potentiale in NRW

Am 09. Mai 2014 veranstaltete das Cluster Umwelttechnologien.NRW einen Expertenworkshop zum Thema „Einsatz von recyceltem Beton im Hochbau – Potentiale in NRW“. Anlass für das Expertengespräch sind bislang ungenutzte Potentiale zur Verwendung von rezyklierter Gesteinskörnungen im Betonhochbau in Nordrhein-Westfahlen. Beton ist mit Abstand der meist verwendete Baustoff. Haupteinsatzstoffe für Beton sind Gesteinskörnungen (Sand, Kies und Splitte), deren Gewinnung als Primärmaterial in Steinbrüchen oder Gruben erfolgt und damit einen erheblichen Eingriff in den Natur- und Landschaftshaushalt darstellt. Rund 12 Prozent des Bedarfs an primären Gesteinskörnungen werden heute durch Recycling-Baustoffe substituiert. Jedoch finden die rezyklierten Gesteinskörnungen in NRW fast ausschließlich Verwendung im Straßenbau oder für Verfüllungen, obwohl sie in gebundener Form auch für den Einsatz im Hochbau geeignet sind. In der Schweiz werden seit über 10 Jahren Gebäude unter Einsatz von ressourcenschonendem Beton gebaut. Auch in den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sind erste Gebäude unter Einsatz des Sekundärrohstoffes entstanden. Lesen Sie hier weiter. Dort finden Sie auch die Ergebnisdokumentation des Expertenworkshops und Charts der gezeigten Vorträge.

 

Thementisch „Biokunststoffe in Krankenhäusern“

Am 05. März 2014 hat das Cluster Umwelttechnologien.NRW einen Thementisch zu „Biokunststoffe in Krankenhäusern“ durchgeführt. Anlass für das Expertengespräch sind die durch den Einsatz von Biokunststoffen möglichen Vorteile für den Krankenhausbetrieb. Neben der Schonung der begrenzten Erdölreserven durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe bietet sich die Möglichkeit eines speziell auf die Bedürfnisse des Krankenhausbetriebs zugeschnittenen Entsorgungskonzeptes. Normalerweise müssen viele Geräte wie Urinflaschen, und Bettpfannen aufwändig gereinigt und desinfiziert werden. Werden diese Produkte jedoch aus biologisch abbaubaren Biokunststoffen hergestellt, können Sie nach einer Zerkleinerung zusammen mit weiteren gut abbaubaren Abfällen wie Lebensmittelresten in einer Biogasanlage behandelt werden. Ziel des Thementisches war es, einerseits die Bedürfnisse der Krankenhausbetreiber und andererseits die Möglichkeiten im Bereich der Biokunststoffherstellung aufzuzeigen und Möglichkeiten einer Pilotierung an einem Krankenhaus in NRW auszuloten. Weitergehende Informationen wie das Programm der Veranstaltung und die Vorträge finden Sie hier.

 

Gemeinschaftsstand auf der Industrial GreenTec 2014: Mitaussteller sind hoch zufrieden 

Auch in diesem Jahr hat das Cluster Umwelttechnologien.NRW im Auftrag der Landesregierung den Gemeinschaftsstand auf der IndustrialGreenTec im Rahmen der Hannover Messe organisiert. Die zahlreichen Standbesucher lassen deutlich erkennen, dass das Land NRW als  Motor der Umweltwirtschaft in Deutschland zunehmend wahrgenommen und geschätzt wird. Und die Mitaussteller sind zufrieden mit den neu genüpften Kontakten. Viel Lob und Anerkennung wurde von den zahlreichen internationalen Besuchern zur Gestaltung und Besetzung des Standes geäußert. Sie wünschen sich auch in ihrer Heimat ein für jedermann zugängliches Cluster im Bereich der Umwelttechnologien, welches diesen wachsenden Wirtschaftszweig mit der notwendigen Beständigkeit begleitet. „In Deutschland und insbesondere in einigen Bundesländern habe man sich dieses Potential konsequent erschlossen und werde künftig sicher neue Trends in diesem Wachtumsmarkt setzen können - ähnlich wie schon in der Vergangenheit in den Bereichen Energie und Mobilität“, äußerte sich ein amerikanischer Messebesucher am Gemeinschaftsstand anerkennend. Am Messedienstag wurde der Stand von Umweltminister Johannes Remmel und Staatssekretär Peter Knitsch besucht, die sich erfreut über die Vielfalt und Innovationskraft der ausgestellten Lösungen zeigten. Hier finden Sie weitergehende Infos zu dem Gemeinschaftsstand und einige fotografische Impressionen.  

 

IFAT - Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Die IFAT hat nach ihrem Zusammenschluss mit der ENTSORGA 2010 eine erfolgreiche Premiere gefeiert und sich als Weltleitmesse der Umwelttechnologiebranche etabliert. Auf der IFAT ENTSORGA 2012 präsentierten mehr als 2.900 Aussteller aus 54 Ländern auf 215.000 Quadratmetern ihre Produkte, Innovationen und Dienstleistungen. Noch nie waren so viele Aussteller aus so vielen unterschiedlichen Ländern auf einer IFAT vertreten. Die IFAT findet vom 5. bis 9. Mai 2014 in der Messe Messe München statt.

 

GreenTec Awards 2014: Die Gewinner stehen fest

Am 4. Mai wurden im Internationalen Congress Center München (ICM) die GreenTec Awards 2014 verliehen. Der grüne Umweltgipfel lockte viele Prominente auf das Messegelände. Die GreenTec Awards bildeten den Auftakt der IFAT. Zu den Gewinnern gehören auch Ideen und Unternehmen aus NRW. Kommunikation: Strom09 - Volle Pulle Zukunft mit dem BVB von LichtBlick SE hat das Ziel, 25.000 Tonnen CO2 pro Jahr einzusparen. Lifestyle: Bio-Natur-Strohhalme von Bio-Strohhalme.com sparen jährlich 25.000 Tonnen Kunststoffmüll ein, verursacht durch Plastik-Trinkhalme. Produktion: Fabrik der Zukunft - Intelligente Verknüpfung von Produktion und Gebäude von Weidmüller Interface GmbH & Co. KG zeigt , dass durch die Integration von Fertigung und Infrastruktur bis zu 95% Energie eingespart werden kann. Recycling & Ressourcen: Verbundmaterialien auftrennen mit Mikroemulsion von Saperatec GmbH ist eine technische Innovation zur bislang nicht möglichen Trennung und damit Verwertung von Wertstoffen. Wasser & Abwasser: Stromspar-Kleinkläranlage PUROO von ATB Umwelttechnologien GmbH ist eine Anlage, die Schwächen derzeitiger Anlagen überwindet, weniger elektrische Bauteile benötigt und mindestens 50% weniger Strom verbraucht. Weitere Informationen zu den GreenTec Awards finden Sie hier.

 

GreenTec Awards 2014 erstmalig in München

Die Verleihung des GreenTec Awards, Europas größter Umwelt- und Wirtschaftspreis, findet am 04. Mai 2014 in München in Kooperation mit der IFAT, der größten Umwelttechnologiemesse weltweit, statt. Insgesamt wird es zehn Kategorien geben: Automobilität, Bauen & Wohnen, Energie, Kommunikation, Lifestyle, Luftfahrt, Produktion, Recycling, Start Up sowie Wasser & Abwasser. Eine Jury, die sich aus 50 prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Medien zusammensetzt, hat die Einreichungen bewertet. Zu den wesentlichen Kriterien zählten, welchen messbaren Beitrag das eingereichte Projekt zur Umweltschonung beiträgt, welchen Innovationsgrad die Idee aufweist und ob es sich als Imageträger eignet. Lesen Sie hier mehr.

 

Gesprächsrunde mit Staatssekretär Peter Knitsch zu "Gewässerschutz NRW: den Mikroschadstoffen auf der Spur"

Das von dem Cluster Umwelttechnologien und der DWA NRW betreute Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW war in 2014 erstmalig auf dem Gemeinschaftsstand des Landes NRW auf der IndustrialGreenTec 2014 im Rahmen der Hannovermesse vertreten. Am Dienstag, den 8. April 2014 haben wir zu einer Diskussionsrunde zum Thema "Gewässerschutz NRW: Den Mikroschadstoffen auf der Spur"  in das GreenSolutionsCenter eingeladen. An der Gesprächsrunde nahmen Staatssekretär Peter Knitsch, Prof. Dr. Torsten Schmidt vom IWW, Dr. Jochen Stemplewski von der Emschergenossenschaft und Dr. Heinrich Herbst für das Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW teil. Die Gesprächsrunde wurde von Marcus Bloser vom Cluster Umwelttechnologien.NRW moderiert. Einigkeit bestand in der Runde in der Beurteilung des hohen Handlungsbedarfs bei der Elminiation von Mikroschadstoffen. Ebenso sehen alle, dass im Sinne eines Multibarrierenkonzepts das Problem von allen in der Kette (von den Produzenten der Stoffe über den Eintrag und die Abwasserrreinigung) vertretenen Akteuren behandelt werden müsse. Bei dem dazu erforderlichen Dialog und Austausch könne das Kompetenzzentrum wertvolle Dienste leisten. Das Programmheft zum GreenSolutionsCenter können Sie hier einsehen.

 

Gemeinschaftsstand des Landes NRW auf der IndustrialGreenTec 2014

Das Land NRW, vertreten durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW realisiert auch in 2014 wieder einen Gemeinschaftsstand auf der IndustrialGreenTec 2014. Termin der Messe ist vom 7. bis 11. April 2014 in Hannover. Nach den erfolgreichen Auftritten der vergangenen Jahren bekommen innovative Unternehmen aus dem Cluster Umwelttechnologien.NRW damit wieder die Chance ihre Leistungen über einen repräsentativen Auftritt auf der internationalen Leitmesse für Umwelttechnologien zu präsentieren. Das Cluster Umwelttechnologien.NRW übernimmt wie in den Vorjahren die Organisation des Gemeinschaftsstandes. Der Gemeinschaftsstand befindet sich der Halle 6 (Stand 18). Es nehmen 15 Unternehmen / Institutionen an dem Gemeinschaftsstand 2014 teil. Weitere Informationen zur IndustrialGreenTec finden Sie in dieser Präsentation. Fotografische Impressionen der zurückliegenden Gemeinschaftsstände finden Sie hier. Wenn Sie an Freikarten für den Messeauftritt interessiert sind, schicken Sie uns bitte eine Mail an Marcus Bloser mit dem Stichwort "IndustrialGreenTec2014". Die Standbroschüre 2014 können Sie hier als PDF einsehen. 

 

Neues NRW-Umweltportal

Peter Knitsch, Staatssekretär im NRW-Umweltministerium, gab beim Tag der offenen Tür des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) in Essen den Startschuss für das neue "NRW-Umweltportal" - ein zentrales Online-Suchportal, das einen schnellen und einfachen Zugang zu Umweltinformationen aller Behörden in NRW bietet. Staatssekretär Knitsch begrüßte die Freischaltung der Webseite: "Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht auf leicht zugängliche, umfassende und aktuelle Informationen zu Umwelt- und Verbraucherschutzthemen. Das neue Umweltportal der NRW-Landesregierung bündelt und komplettiert das bisherige Informationsangebot." Neben der zentralen Suchfunktion bietet das Umweltportal auf seiner Startseite aktuelle Messwerte und Warnhinweise rund um die Themen Umwelt und Verbraucherschutz. Nutzerinnen und Nutzer können sich eine personalisierte Startseite einrichten, die sie laufend und tagesaktuell über umweltbezogene Entwicklungen an ihrem Wohnort informiert - von allgemeinen Wetterdaten über Feinstaubbelastung bis hin zu Wasserständen und -temperaturen. Gezielte Informationen zu den Themen Lärm, Abwasser, Abfall und Verbraucherschutz finden Nutzerinnen und Nutzer für jeden Ort in NRW im umfangreichen Kartenmaterial des Umweltportals: Dieses zeigt zum Beispiel, wie hoch die Feinstaubbelastung an einer bestimmten Straße oder wie es um die Wasserqualität der nordrhein-westfälischen Seen bestellt ist. Lesen Sie hier weiter (Quelle Cluster Exzellenz NRW). Hier ist der Link zum Umweltportal NRW.

 

Machen Sie mit! Zeigen Sie Ihr Engagement in den 5. bundesweiten „Wochen der Nachhaltigkeit“

Zeigen Sie der Öffentlichkeit in diesem Jahr Ihr Engagement für Nachhaltigkeit. Zeigen Sie, wie Sie das Thema mit Leben füllen. Denn Nachhaltigkeit heißt nicht nur zu handeln, sondern auch darüber zu berichten. Um mit gutem Beispiel voranzugehen und Andere zu motivieren, sich zu engagieren. Die Veranstalter des 10. Deutschen CSR-Forums und die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) bieten Ihnen eine öffentlichkeitswirksame Plattform: Vom 07. April bis 11. Mai 2014 finden die fünften bundesweiten "Wochen der Nachhaltigkeit" statt. Nehmen Sie diese Wochen zum Anlass und führen Sie in Ihrem Unternehmen oder Ihrer Organisation eine Aktion, ein Seminar oder einen Tag der offenen Tür durch. Wir nehmen Ihre Aktion auf der Webseite www.nachhaltigkeitswoche.de auf und belohnen die fünf originellsten Aktionen mit einer Urkunde. Der originellste Beitrag wird im Rahmen der Verleihung des Deutschen CSR-Preises am 07. Mai in Ludwigsburg ausgezeichnet. Ihre Aktion können Sie ganz einfach unter www.nachhaltigkeitswoche.de  anmelden. Hier können Sie ein PDF mit der Einladung zu den Wochen der Nachhaltigkeit einsehen.

 

NRW Gemeinschaftsstand und Unternehmerreise zur ICCI in Istanbul

Als wichtigste internationale Messe im Bereich Energie und Umwelttechnologien in der Türkei gewinnt die Messe ICCI seit ihrem Startschuss im Jahr 1994 stetig an Bedeutung. Neben den erneuerbaren und konventionellen Energien sind weitere Themenschwerpunkte Consulting, Dienstleistungen, Finanzierung, Umweltschutz und Wartungstechnik. Das interessante Gesamtkonzept mit einem Ausstellungsbereich, Konferenzteil und B2B-Kontaktbörsen lockte im letzten Jahr 360 Aussteller und rund 15.500 Besucher nach Istanbul - Tendenz steigend! Nutzen Sie die Gelegenheit, einen der lukrativsten Energie- und Umweltmärkte Eurasiens kennen zu lernen, Kontakte zu dortigen Unternehmen zu knüpfen oder zu intensivieren! Die EnergieAgentur.NRW organisiert gemeinsam mit der NRW.International und der IHK Köln vom 23.-26.4.2014 eine Unternehmerreise zur Messe ICCI. Unternehmen aus NRW haben die Möglichkeit zur Beteiligung an einem NRW-Informationsstand. Das 8. Deutsch-Türkische Energiesymposium ist in diesem Jahr zum zweiten Mal Teil des offiziellen Konferenzprogramms. Der nordrhein-westfälischen Energiebranche wird damit eine Plattform vor einem breiten Fachpublikum geboten. Nähere Informationen zur Reise entnehmen Sie bitte dem Flyer.

 

Ihr Unternehmen im Umwelttechnologie-Atlas "GreenTech made in Germany 4.0"

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit lädt Sie dazu ein, Ihr Unternehmensprofil im Rahmen der Neuauflage des Umwelttechnologie-Atlas "GreenTech made in Germany 4.0" zu veröffentlichen, bzw. zu aktualisieren. Bereits in der vorherigen Ausgabe haben ca. 2.000 Unternehmen diese Chance genutzt, um Ihre Produkte, Verfahren und Dienstleistungen international zu vermarkten. Auch diese Neuauflage soll wieder eine vollständige Leistungsschau über eine der innovativsten Industriebranchen in Deutschland präsentieren. Die Veröffentlichung Ihres Unternehmensprofils erhöht die Sichtbarkeit Ihres Produkt- und Leistungsportfolios für Kunden und Kooperationspartner und bietet Ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zur Vernetzung innerhalb der Umwelttechnikbranche. Mit dem folgenden Link gelangen Sie zur kostenfreien Erstellung Ihres nternehmensprofils: www.greentechatlas.de. Nutzen Sie die Chance und geben Sie einer der erfolgreichsten Industriebranchen in Deutschland ein Gesicht! Wir freuen uns über Ihre Teilnahme bis zum 13. April 2014.

 

2. Wirtschaftskonferenz der Regierungen von Flandern und NRW

Nach der erfolgreichen Premiere vor zwei Jahren laden die Region Flandern (Belgien) und die Landesregierung Nordrhein-Westfalens Sie herzlich ein zur „2. Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen“. In Aachen berichten Experten und Unternehmensvertreter über aktuelle Themen der „Bioökonomie“ sowie zu „Transport und Logistik“. Auf dem Programm stehen Fachvorträge und Workshops. In Diskussionsrunden sowie beim anschließenden Get together besteht ausreichend Gelegenheit zum bilateralen Austausch. Termin der 2. Wirtschaftskonferenz Flandern – Nordrhein-Westfalen ist der 27. März 2014, 10.00 bis 16.00 Uhr im SuperC, RWTH Aachen. Hier können Sie das detaillierte Programm einsehen. Anmelden können Sie sich bei NRW.International, Frau Aida Mudzelet, Tel. +49 211 710671-14, E-Mail

 

Wasser- und Entsorgungswirtschaft in Kolumbien am 27. März in der IHK Essen

Primäres Ziel der Veranstaltung ist es, vor allem kleinen und mittleren Unternehmen fachbezogene Informationen zur Verfügung zu stellen, um sie auf einen erfolgreichen Markteinstieg in Kolumbien vorzubereiten. Dazu werden ziellandspezifische allgemeine sowie branchen- bzw. fachspezifische Informationen über Kolumbien zur Verfügung gestellt. Besonderer Fokus liegt dabei auf den konkreten Marktchancen für die deutschen Unternehmen. Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Technologieanbieter, Zulieferer und Dienstleister aus dem Bereich der Wasser- und Entsorgungswirtschaft und steht allen Unternehmensgrößen offen. Die max. Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldeschluss ist der 13. März 2014. Weitere Informationen finden Sie in diesem Flyer. Anmelden können Sie sich mit diesem Formular.

 

NRW-Unternehmenskongreß – Klimaschutz und Klimafolgenanpassung als Herausforderung und Chance für die Wirtschaft am 24. März 2014 in Düsseldorf

Die Landesregierung erarbeitet derzeit in einem breiten Beteiligungsverfahren mit Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft einen Klimaschutzplan für das Land NRW. Ziel ist die gemeinsame Erarbeitung einer Road Map für die Umsetzung der ehrgeizigen Klimaschutzziele für NRW. Gleichzeitig werden Vorschläge erarbeitet, wie sich das Land möglichst frühzeitig und vorausschauend an die unvermeidbaren Folgen des Klimawandels anpassen kann. Die Wirtschaft spielt hierbei eine wichtige Rolle. Denn ein ambitionierter Klimaschutz ist nicht nur eine Herausforderung, sondern bietet auch Chancen: für Innovationen, neue Arbeitsplätze oder die internationale Wettbewerbsfähigkeit. Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen lädt daher herzlich ein zum NRW-Unternehmenskongreß am 24. März 2014, von 17:00 bis ca. 20:30 in die Rheinterasse in Düsseldorf ein. Hier wird mit Vertreterinnen und Vertretern des produzierenden Gewerbes und der Industrie sowie Vertreterinnen und Vertretern der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Wirtschaftsförderern und Verbänden diskutiert. Auf der Veranstaltung sollen das Erarbeitungsverfahren zum Klimaschutzplan vorgestellt  und anhand von Best-Practice-Beispielen aufgezeigt werden, wie sich Unternehmen in den Bereichen Klimaschutz und Klimafolgenanpassung engagieren können. Darüber hinaus wird ein Überblick über bestehende Fördermöglichkeiten und Beratungsangebote gegeben. Durch die Veranstaltung soll eine Basis für einen langfristig angelegten Unternehmens-Dialog zum Thema Klimaschutz geschaffen werden. 

 

Wasser- und Entsorgungswirtschaft in Bangladesch

Um den Lebensstandard in Bangladesch mittelfristig zu heben, hat die Regierung umfangreiche Maßnahmen verkündet. Hierzu zählt auch eine Verbesserung des Zugangs zu sauberem Trinkwasser für einen Großteil der Bevölkerung und eine funktionierende Wasserentsorgung. Weiterhin besteht erheblicher Bedarf bei der Entsorgung und dem Recycling von Abfällen. Bei der Umsetzung dieser Projekte ist das Land auf ausländische Expertise angewiesen. An diesem Punkt können deutsche Unternehmen aus der Wasser- und Entsorgungswirtschaft ansetzen und Chancen für den Markteinstieg nutzen. Bei einer Veranstaltung "Wasser- und Entsorgungswirtschaft in  Bangladesch" am 14.03.2014 im VKU Forum in Berlin werden kleinen und mittleren Unternehmen die für einen erfolgreichen Einstieg in den bangladeschischen Markt notwendigen fachbezogenen Informationen zur Verfügung gestellt. Besonderer Fokus liegt dabei auch auf den konkreten Absatzmöglichkeiten für die deutschen Unternehmen in Bangladesch. Die Veranstaltung wird vom BMWi gefördert und durch den Bundesverband der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE) e.V. und German Water Partnership e.V. unterstützt. Weitere Informationen finden Sie hier. Anmeldeschluss ist der 04. März 2014. 

 

Intensivberatung CleanTech Skandinavien

Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland gehören zu den Vorreitern in der globalen Energiewende. Kopenhagen gilt als umweltfreundlichste Stadt weltweit, dich gefolgt von seinen skandinavischen Nachbarn. Die vier Länder haben erhrgeizige Klimaschutzziele und planen in den nächsten Jahren erhebliche Investitionen in den sogenannten Cleantech-Bereichen, zu denen u.a. Erneuerbare Energien, Umwelttechnik und Smart Buildings gehören. Wie Sie den Markteinstieg in die Cleantech-Bereich in Skandivanien am besten gestalten können, erfahren Sie bei der Intensivberatung Cleantech Skandinavien am 26. Februar 2014 in der IHK zu Dortmund. Berater Benny Egholm Sorensen von SORENSEN - Connecting Markets gibt Ihnen in einem ca. einstündigen kostenlosen Beratungsgepräch eine Einschätzung zu Ihren Geschäftschancen. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie in diesem PDF.

 

Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW unterstützt bei der Lösung der Legionellen-Problematik in Warstein

Das Kompetenzzentrum hat in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für
Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW (MKULNV NRW) den Ruhrverband dabei unterstützt, dass für die Kläranlage Warstein innerhalb kürzester Zeit eine UV-Anlage seitens eines Unternehmens aus NRW zur Verfügung.

 

Industrie steigerte 2011 Investitionen in den Umweltschutz um 18%

Unternehmen des produzierenden Gewerbes (ohne Baugewerbe) investierten im Jahr 2011 mehr als 7 Mrd. EUR in Sachanlagen für den Umweltschutz. Im Vergleich zu 2010 steigerten sie damit ihre Umweltschutzinvestitionen um 18%. Davon entfielen – gemessen an den insgesamt getätigten Investitionen der Unternehmen in Höhe von 73,5 Mrd. EUR – knapp 10% auf den Umweltschutz. Als Umweltschutzinvestitionen gelten alle Investitionen in Sachanlagen, die dem Schutz der Umwelt dienen und zum Beispiel Emissionen in Boden, Wasser oder Luft verhindern oder verringern. Über 40% der Umweltschutzinvestitionen tätigten Firmen zum Schutz der Oberflächengewässer und des Grundwassers, zum Beispiel mit Investitionen in Neutralisations- und Kläranlagen (2,9 Mrd. EUR). Investitionen in Sachanlagen zum Schutz des Klimas machen rund ein Drittel der gesamten Umweltschutzinvestitionen aus. Im Jahr 2011 wurden annähernd 2,4 Mrd. EUR in den Klimaschutz investiert, dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahr um mehr als 26%. Hierunter fallen unter anderem Investitionen in Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien (zum Beispiel Windräder) sowie zur Steigerung der Energieeffizienz wie beispielsweise Wärmepumpen und -tauscher. In Abfallbehandlungs- und -beseitigungsanlagen wie Deponien, Verbrennungs-, Trenn- und Sortieranlagen wurden circa 918 Mio. EUR investiert. Betrachtet nach Wirtschaftszweigen waren die Bereiche Abwasserentsorgung (1,9 Mrd. EUR), die Energieversorgung (circa 1,8 Mrd. EUR) sowie die Abfallbehandlungs- und -beseitigungsunternehmen (773 Mrd. EUR) mit zusammen mehr als 60% der gesamten Umweltschutzinvestitionen die wichtigsten Branchen. Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 7.1.2014. Den gesamten Bericht zu Investitionen für den Umweltschutz im Produzierenden Gewerbe können Sie hier als PDF herunterladen.

 

Investitionsstandort NRW – Der Standort NRW im Urteil internationaler Unternehmen

NRW genießt unter ausländischen Firmen einen hervorragenden Ruf. Das belegt eine Umfrage, die Ernst & Young im Auftrag der Landeswirtschaftsförderung NRW.INVEST im Dezember 2013 bei rund 800 ausländischen Firmen in NRWdurchgeführt hat. Demnach sind 92% der Unternehmen mit dem Standort NRW zufrieden, 93% beurteilen ihre Geschäftslage als gut oder befriedigend und erwarten, dass 2014 ihre Geschäfte genauso gut oder besser laufen werden als in 2013. Ein Drittel der ausländischen Unternehmen in NRW will in diesem Jahr neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen und mehr als jedes vierte Unternehmen will seine Investitionen in diesem Jahr steigern, 64% wollen das Niveau halten. Lob erhält der Standort NRW vor allem für seine gesellschaftliche Aufgeschlossenheit und Toleranz, seine Wirtschaftskraft und die Verfügbarkeit von technologischem Know-how. „Die Umfrage zeigt die große Attraktivität des Wirtschafts- und Industriestandorts NRW für internationale Investoren“, sagt Wirtschaftsminister Garrelt Duin. „Doch deshalb lehnen wir uns nicht zurück. Im Gegenteil: Die Landesregierung arbeitet hart daran, bürokratische Hürden für Neuansiedlungen weiter zu senken. So wollen wir Interessenten aus aller Welt die Entscheidung für den Standort NRW erleichtern.“ Das Factsheet können Sie hier herunterladen.

 

Kreuzfahrtschiffe belasten zunehmend Atemluft in Hamburg

Hamburg hat dieser Tage mit dem Einlaufen der „Queen Elizabeth“ die Kreuzfahrtsaison 2014 eingeläutet. Das fast 300 Meter lange Schiff der britischen Reederei Cunard Line fährt mit Schweröl und hat – obwohl erst drei Jahre alt – keinerlei Abgastechnik. Es ist der Anfang einer Reihe von knapp 200 Kreuzfahrtschiffanläufen, die Hamburg in diesem Jahr erwartet und damit einen neuen Rekord aufstellt. Leif Miller, NABU-Bundesgeschäftsführer, sagt dazu: „Hamburg und die gesamte Küstenregion werden in diesem Jahr mit mehr gesundheitsgefährdenden Luftschadstoffen aus Kreuzfahrtschiffen belastet, als je zuvor. Wir begrüßen die Ankündigungen erster Reedereien, diese Luftverschmutzung mit entsprechender Abgastechnik zu begrenzen. Der Kunde hat somit erstmals die Gelegenheit, zwischen vergleichsweise umweltverträglicher und weiterhin umweltzerstörender Kreuzfahrt auszuwählen. Doch auf das giftige Schweröl wollen weiterhin alle Anbieter setzen. Hier verhält sich die gesamte Branche in höchstem Maße unverantwortlich.“ Quelle: Auszug aus einem Beitrag des Nachrichtendientes UmweltDialog vom 14.01.2014.  Foto: Susanne Richter/pixelio.de

 

Ökologisches Design: Bundespreis Ecodesign erneut ausgeschrieben

Am 13. Januar 2014 startet die Bewerbungsphase für den Bundespreis Ecodesign. Unter dem Motto „Grüne Innovation kommt weiter“ loben das Bundesumweltministerium (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) den Wettbewerb zum dritten Mal aus. Gesucht werden Produkte, Dienstleistungen und Konzepte, die durch ihre ökologische und gestalterische Qualität überzeugen und einen umweltbewussten Konsum fördern. Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende können sich bis zum 14. April 2014 online bewerben. Der Bundespreis Ecodesign wird in vier Kategorien vergeben. In der Kategorie „Produkt“ wer-den auf dem deutschen Markt erhältliche Produkte sowie Prototypen mit Marktreife prämiert. Zukunftweisende Konzepte, Studien und Modellprojekte können in der Kategorie „Konzept“ eingereicht werden. In der Kategorie „Service“ wird der Preis an herausragende Dienstleistungen und Systemlösungen verliehen. Studierende, Absolventinnen und Absolventen können sich in der Kategorie „Nachwuchs“ bewerben. Zu den Gewinnern in 2013 in den vier Wettbewerbskategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs zählen unter anderem umweltfreundliche Mobilitäts- und Energiekonzepte, vollständig recycelbare Bekleidungskollektionen, ein Holz-Hybrid-Bausystem und ein elektrischer Radnabenantrieb für Nutzfahrzeuge. Hier finden Sie weitere Informationen.

 

Kooperationsmöglichkeiten mit dem französisch-sprachigen Teil Belgiens

Die Europäische Kommission, die Wallonische Regierung sowie das Enterprise Europe Network organisieren am 18. und 19.2.2014 eine Konferenz zur Präsentation der Kooperationsmöglichkeiten mit dem französisch-sprachigen Teil Belgiens. Neben der Konferenz geht es vor allem um ein internationales B2B-Treffen sowie um ein Treffen von europäischen Clustern. Nähere Informationen erhalten Sie hier. Anmeldefrist ist der 13.2.14. ZENIT ist einer der Co-Organiser des Events. 

 

Biokunststoffe verfügen über Potenzial zu Nachhaltigkeit

Biokunststoffe aus Biomasse, die als Nährstoffe wieder in die Biosphäre eingegliedert oder zusammen mit konventionellen Kunststoffen recycelt werden, verfügen eindeutig über das Potential eines wahrhaft nachhaltigen Materials. Und sie könnten fossile Rohstoffe sparen", stellte EU Kommissar Janez Potocnik in seiner Eröffnungsrede der 8. European Bioplastics Konferenz am 10. und 11. Dezember in Berlin fest. Über eine Videobotschaft betonte er die wichtige Rolle, die Biokunststoffe in Europas Wandel hin zu einer biobasierten Kreislaufwirtschaft spielen. Potocnik forderte die Biokunststoffbranche dazu auf "weiterhin ihre Arbeit voranzutreiben und Biokunststoffe zu wahrhaft nachhaltigen Materialien, ohne Auswirkung auf Lebensmittelproduktion und Biodiversität, zu gestalten". Darüber hinaus wies er darauf hin, dass auch künftig ein kontinuierlicher und transparenter Informationsfluss zu Produkten und Prozessen notwendig wäre, um letzte verbleibende Unklarheiten auszuräumen. (Quelle: Forum Nachhaltiges Wirtschaften). Lesen Sie hier mehr.

 

Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt 2013

Zum vierten Mal prämierten das Bundesumweltministerium und der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) herausragende Innovationen für den Klima- und Umweltschutz. Aus knapp 100 eingereichten Bewerbungen wählte die hochrangige Fachjury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer die Preisträger für den diesjährigen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) in fünf Kategorien aus. Die wissenschaftliche Bewertung erfolgte durch das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI in Karlsruhe. Der IKU 2013 wurde mit der Förderung der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums in insgesamt fünf Kategorien verliehen. Jede Kategorie ist mit einem Preisgeld von 25.000 Euro dotiert. Preise wurden an folgende nordrheinwestfälische Unternehmen vergeben: In der Kategorie "Umweltfreundliche Technologien" wurden  Evonik Industries AG (Essen) mit der Hohlfasermembran SEPURAN® Green zur Reinigung von Biogas mit einem Reinheitsgrad von bis zu 99 Prozent ausgezeichnet. Der Preis für "Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen" ging in diesem Jahr an die Saint-Gobain Weber GmbH (Düsseldorf), die mit der Entwicklung der umweltfreundlichen Weber AquaBalance Oberputze punkten konnte. Die innovativen Oberputze schützen Fassaden durch einen ausgeglichenen Feuchtigkeitshaushalt vor Pilz- und Algenbefall und das Grundwasser vor Biozidbelastung. Mehr Informationen zu dem Wettebwerb und den weiteren Preisträgern finden Sie hier.

 

MKULNV veröffentlicht "Umweltbericht NRW 2013"

Der Ausstoß von Treibhausgasen liegt in NRW weiterhin auf einem hohen Niveau. Das belegen aktuelle Zahlen des neuen Umweltberichts NRW 2013, den Umweltminister Johannes Remmel am 12. November vorgestellt hat. Demnach sind die Emissionen 2012 im Vergleich zum Vorjahr wieder leicht auf 305,5 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gestiegen. 2011 wurden rund 301 Mio. Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Zwischen 2005 und 2011 sind die klimaschädlichen Emissionen insgesamt nur leicht zurückgegangen. "Treibhausgase forcieren die globale Erwärmung und die Folgen des Klimawandels. In NRW sind die Auswirkungen des Klimawandels schon heute deutlich spürbar und werden sich in den nächsten Jahrzehnten weiter verstärken", sagte Minister Remmel. "Die Zahlen belegen, dass die Landesregierung mit ihren Anstrengungen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen einen absolut notwendigen und richtigen Weg eingeschlagen hat. Das Industrieland Nordrhein-Westfalen wird beim Klimaschutz eine Vorreiterrolle einnehmen und zeigen, dass es seine ehrgeizigen Klimaschutzziele erreichen und die Wirtschaft gleichzeitig davon profitieren kann." Die Zahlen zum Treibhausgas-Ausstoß sind Teil der insgesamt 27 Umweltindikatoren im neuen Umweltbericht. Der 140 Seiten umfassende Bericht bietet umfangreiche Informationen zum Umweltzustand Nordrhein-Westfalens und befasst sich mit den klassischen Umweltthemen wie Luft, Wasser, Boden, Abfall und Naturschutz. Hinzu gekommen sind neue Herausforderungen, etwa die Folgen des globalen Klimawandels für NRW. Mit dem neuen Bericht erfüllt die Landesregierung auch die Verpflichtung aus dem Umweltinformationsgesetz, aktiv Informationen zur Umwelt zu verbreiten. Umweltberichte müssen in NRW spätestens alle vier Jahre veröffentlicht werden. Lesen Sie hier die Pressemitteilung des MKULNV NRW. Den Umweltbericht können Sie hier in ein einer elektronischen Fassung einsehen, hier als PDf herunterladen. Die gedruckte Fassung des Berichts können Sie hier bestellen.

 

Landesregierung beschließt Eckpunkte für Nachhaltigkeitsstrategie NRW

Die Landesregierung hat die Eckpunkte einer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie für NRW beschlossen. Bis Ende 2015 sollen alle Landesministerien gemeinsam mit Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Kommunen und Wissenschaft die Strategie erarbeiten. Zur Vorbereitung der Strategie diskutierten im Rahmen der zweiten NRW-Nachhaltigkeitskonferenz im Landtag am 18. November 2013 rund 350 Vertreterinnen und Vertreter aus allen gesellschaftlichen Bereichen sowie aller Fraktionen des Landtags über ein zukunftsfähiges NRW. „Ein starker Beitrag aus Nordrhein-Westfalen ist wichtig, um die Nachhaltigkeitsziele auf Bundesebene wie auch in Europa zu erreichen. Durch unsere ressourcenintensive Wirtschaft, die hohe Bevölkerungsdichte, die zentrale Lage in Europa und die regional sehr unterschiedlichen demografischen Entwicklungen sind die gesellschaftlichen Herausforderungen und unsere Verantwortung in NRW sehr groß. Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie ist es, angemessene Antworten auf diese Herausforderungen zu entwickeln“, betonte Minister Remmel. In ihrem Koalitionsvertrag erklärt die Landesregierung nachhaltige Entwicklung zum Leitprinzip. Nachhaltigkeit wird dabei als Verbindung von sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Vernunft mit ökologischer Verantwortung verstanden. Im Mittelpunkt der neuen Nachhaltigkeitsstrategie stehen wichtige politische Handlungsfelder, wie Klimaschutz, Energiewende, Demografie, Integration und Bildung. Auch die Wechselwirkungen dieser verschiedenen Themen sollen für die Strategie herausgearbeitet werden. Erste Bausteine der neuen Nachhaltigkeitsstrategie wurden auf der Nachhaltigkeitskonferenz vorgestellt. Lesen Sie hier mehr.

 

Neue Vorhaben im Umweltinnovationsprogramm

Mit dem Umweltinnovationsprogramm (UIP) fördert das Bundesumweltministerium (BMU die erstmalige, großtechnische Anwendung innovativer Technologien. Die Vorhaben müssen über den Stand der Technik hinaus gehen und sollten zugleich Demonstrationscharakter haben. Für eine innovative Anlage zur Aufarbeitung von Lkw-Altreifen erhält der internationale Reifenhersteller Continental über 1,2 Mio. EUR. Ziel des Pilotprojekts des niedersächsischen Unternehmens ist eine umweltschonende und qualitativ hochwertige Runderneuerung der Reifen. Lesen Sie hier mehr. Eine Anlage zur Rückgewinnung von Edelmetallen beim Hamburger Kupferkonzern Aurubis wird teilweise durch das Umweltinnovationsprogramm gefördert. Der Energiebedarf kann durch ein neues Verfahren um mehr als ein Drittel reduziert werden. Ein erster Probebetrieb der Anlage hat bereits gezeigt, dass die Ziele des Pilotprojektes voraussichtlich sogar übertroffen werden. Lesen Sie hier mehr. Rund 70 Tsd. EUR erhält die Firma KIRCHHOFF Automotive DeutschlandGmbH. Das Unternehmen plant am Standort Attendorn (NRW) die Errichtung einer biologischen Anlage, mit deren Hilfe die bei der Lackierung anfallenden Abgasströme gereinigt werden sollen. Lesen Sie hier mehr. Die Bäckerei Klaus Fahlenbock aus Wipperfürth (NRW) erhält knapp 80 Tsd. EUR für ein innovatives Konzept zur Teiggärung und -kühlung. Ziel ist es, den Ausschuss an Teig zu reduzieren und dadurch Rohstoffe einzusparen sowie die Energieeffizienz zu erhöhen. Lesen Sie hier mehr. Die Plasticaufbereitungs- und Verarbeitungsgesellschaft mbH & Co. Vertriebs KG (PAV) aus Berlin erhält 235 Tsd. EUR für eine Anlage zur Herstellung von Bahnschwellen aus Kunststoffrecyclat in Wiesmoor/Niedersachsen. Lesen Sie hier mehr. Rund 450 Tsd. EUR erhält die Josef Bohnen GmbH & Co. KG aus NRW für den Einsatz einer ressourcenschonende Kieswaschanlage bei der Gewinnung von Kies. Der Grundwasserbedarf soll dadurch um bis zu 90% reduziert werden. Lesen Sie hier mehr. Die WMR Recycling GmbH erhält rund 483 Tsd. EUR für ein neues Recyclingverfahren. Um den Ressourcenverbrauch zu senken sowie Energie und Kohlendioxidemission einzusparen, trennt eine innovative Sortieranlage zukünftig verschiedene Aluminiumlegierungen sortenrein voneinander. 

 

Gemeinsam für eine saubere Umwelt

Am 5. Februar 2014 treffen sich im Wunderland Kalkar Vertreter von Kommunen und Unternehmen aus Deutschland und den Niederlanden. Thema sind die Entwicklung und Nutzung verschiedener Umwelttechnologien. Die Veranstaltung wird auf Initiative des INTERREG IV-A Projekts „2 connect Business” angeboten. Organisiert wird sie von der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK). Das Ziel des binationalen Branchen-Events im Wunderland Kalkar ist ein grenzüberschreitender Wissensaustausch zu den Themen Wasseraufbereitung, Abfallwirtschaft und Innovationsmanagement. Zu diesem Zweck werden im Anschluss an zwei Keynotes von Vertretern des Clusters Umwelttechnologien.NRW und der Stichting kiEMT parallel drei Fachworkshops angeboten. Die Veranstaltung schließt thematisch an eine Konferenz im an, die im Herbst 2013 in Burgers`Zoo Arnheim stattfand. Rund 200 Teilnehmer aus der Energiebranche tauschten sich hier über den Ausbau regenerativer Energie in Deutschland und den Niederlanden aus und bahnten grenzüberschreitenden Kooperationen den Weg. Weitere Informationen zum Programm und eine Online-Anmeldemöglichkeit finden Sie auf www.2connectbusiness.de. Dort finden sind auch weitere Informationen über das Projekt 2 connect Business. Hier können Sie hier den Text der Pressemitteilung als PDF herunterladen.

 

Photovoltaik in Brasilien

Während die Rahmenbedingungen für die Nutzung von Photovoltaik sich in Brasilien stetig und teilweise rasant verändern, befindet sich die nationale Industrie für die Herstellung der benötigten Technologien in der Aufbauphase. Zurzeit ist die Einfuhr von Technologie und Know-how erforderlich, während der brasilianische Absatzmarkt auch aus deutscher Sicht in vielen Bereichen noch nicht voll erschlossen ist. Deutsche Unternehmen haben gute Chancen, sich durch ihre langjährige Expertise, moderne Technologie und individuelle Lösungen auf dem Markt zu positionieren. Das Beratungsunternehmen enviacon international organisiert im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 28. Januar 2014 in der IHK zu Essen eine Informationsveranstaltung zum Thema „Photovoltaik in Brasilien“. Die Veranstaltung richtet sich vornehmlich an deutsche kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und hat einen Fokus auf den Bereichen Wechselrichter und Zählertechnologie, Beratung, Capacity Development in Projektierung, Installation und QM. Anmeldeschluss ist der 14. Januar 2014. Hier finden Sie die Pressemitteilung zu der Veranstaltung. Hier können Sie den Flyer mit Anmeldemöglichkeit herunterladen.

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