> Förderung und Beratung

Förderung und Beratung

Als Prestigeobjekt Nordrhein-Westfalens, Deutschlands und der EU werden die unterschiedlichsten Akteure, Aktivitäten und Unternehmensphasen in der Umwelttechnologie mit einer ganzen Reihe von Programmen gefördert. Im folgenden finden Sie einen ersten Überblick zu Quellen für Förderprogramme, Fremdkapitalgebern, Beteiligungskapitalgebern und Beratungsangeboten.

 

Ein Blick lohnt sich!

 

 


 

Förderprogramme

 

CORDIS
Website für Ausschreibungen des 7. EU Rahmenprogramms
Bei der Zusammenstellung eines Konsortiums - es müssen mindestens drei EU-Länder beteiligt sein - hilft das Clustermanagement gerne. Kontakt

 

EFRE Leitmarktwettbewerbe

NRW konzentriert sich in der Förderperiode 2014-2020 des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) auf die SchwerpunkteInnovationen, Mittelstand, Klimaschutz und Kommunen. Insgesamt stehen rund 2,4 Mrd. Euro bis 2020 zur Verfügung, die Hälfte davon wird aus EU-Mitteln bereitgestellt. Das „NRW/EU-Programm Wachstum und Beschäftigung“ konkretisiert die die Ziele des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung für das Land NRW. In einem landesweiten Abstimmungsprozess sind vier Förderschwerpunkte festgelegt worden: Innovation, Klimaschutz, Stadtentwicklung / Prävention und Mittelstandsförderung. Die Mittel stehen für alle Regionen des Landes zur Verfügung und werden vornehmlich über Wettbewerbe verteilt. Nach Freigabe des Programms durch die EU werden voraussichtlich ab Oktober 2014 sukzessive Projektaufrufe gestartet

  • zum Thema „Quartiersentwicklung / Prävention“,
  • an die Regionen des Landes und
  • zu den acht Leitmärkten Maschinen und Anlagenbau/Produktionstechnik, Neue Werkstoffe, Mobilität und Logistik, Informations- und Kommunikationswirtschaft, Energie- und Umweltwirtschaft, Medien und Kreativwirtschaft, Gesundheit, Life Sciences.

 

ESF-Bundesprogramms mit Schwerpunkt Umwelt- und Klimaschutz

Am 27. Mai 2015 wurde das erste Bundesprogramm mit explizitem Umwelt- und Klima-schutzschwerpunkt in der Geschichte des Europäischen Sozialfonds (ESF) gestartet. Dafür stellen das Bundesumweltministerium und die Europäische Union bis 2020 35 Millionen Euro bereit. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: „Wir gehen mit diesem Programm einen neuen Weg, um die Qualifizierung für Green Economy, Energiewende und Klimaschutz zu sichern und einem möglichen Fachkräftemangel entgegenzuwirken.“ Die Mittel fließen in das ESF-Programm „Berufsbildung für nachhaltige Entwicklung befördern - Über grüne Schlüsselkompetenzen zu klima- und ressourcenschonendem Handeln im Beruf (BBNE)“. In einer ersten Förderrunde bis 2018 stehen für das Programm BBNE über 11 Millionen Euro europäische Mittel und bis zu 8 Millionen Euro Bundesmittel zur Verfügung. Förderrichtlinie und weitere Informationen unter www.esf.de. Antragstellungen sind ab dem 10. Juni 2015 auf dem Internetportal ZUWES www.zuwes.de möglich.

 

EuroTransBio: Initiative für transnationale KMU-Förderung 

Zur Erhöhung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Biotechnologieindustrie durch die Unterstützung forschungsintensiver KMU und ihrer strategischen Partnerschaften, Forschungsfelder beinhalten auch Umwelttechnologie.

 

EUREKA

Gemeinsame Ausschreibung für Kooperationsprojekte im Bereich Forschung und Entwicklung

 

EuroTransBio: Initiative für transnationale KMU-Förderung

zur Erhöhung und Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Biotechnologieindustrie durch die Unterstützung forschungsintensiver KMU und ihrer strategischen Partnerschaften, Forschungsfelder beinhalten auch Umwelttechnologie 

 

FONA: Forschung für nachhaltige Entwicklung

Forschung für nachhaltige Entwicklungen bietet einen integrierten, systemorientierten Ansatz, der innovative Konzepte und Lösungen für diese Herausforderungen entwickelt. Sie soll Entscheidungsgrundlagen für zukunftsorientiertes Handeln legen. Dazu integriert das BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für nachhaltige Entwicklungen“ den gesamten Forschungsprozess von den Grundlagen bis zur Anwendung. Bis zum Jahr 2015 stellt das BMBF mehr als 2 Milliarden Euro Fördermittel für die Entwicklung nachhaltiger Innovationen bereit.

 

Green Economy

Besondere Schwerpunkte bilden die fünf Bereiche Produktion und Ressourcen, Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen, nachhaltiger Konsum, nachhaltige Energieversorgung und Energienutzung sowie Arbeit und Qualifizierung. Für die strategische Forschungsagenda stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung bis zum Jahr 2018 insgesamt 350 Millionen Euro zur Verfügung. Zur Eröffnung der internationalen Green Economy-Konferenz in Berlin sagte Forschungsministerin Wanka: "Die Forschungsagenda bringt Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, um Lösungen für eine Wirtschaft zu entwickeln, die umweltfreundlich und gleichzeitig wettbewerbsfähig ist. Dazu brauchen wir technologische und gesellschaftliche Innovationen, die sich in die Praxis umsetzen lassen. Mit einer Green Economy, die auf Innovation und Unternehmergeist aufbaut, schaffen wir Zukunftschancen und die Arbeitsplätze von morgen." Lesen Siehier die Pressemitteilung des BMUB. Hier können Sie ein PDF mit der Forschungsagenda herunterladen.

 

Ab 2014 wird Horizont 2020, das neue Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, sich an das 7. EU-Forschungsrahmenprogramm (FRP) anschließen. Horizont 2020 wird alle forschungs- und innovationsrelevanten Förderprogramme der Europäischen Kommission zusammenführen. Zum Start des neuen Rahmenprogramms geht nun auch das deutsche Portal zu Horizont 2020 online. Auf dem Online-Portal finden Sie alle grundlegenden Informationen zum Rahmenprogramm sowie Kontakte zu Beratungsstellen, wie den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern der Nationalen Kontaktstellen (NKS). Das neue Portal informiert zum Beispiel über Struktur, Antrags- und Begutachtungsverfahren oder relevante Veranstaltungen. Die Seite wird laufend um aktuelle Informationen erweitert.

 

Horizon 2020: Call for Twinning H2020-TWINN-2015

Stärkung der Innovationskraft von europäischen Staaten und Regionen, über die Einbindung in internationale wissenschaftliche Netzwerke; Aktivitäten zum wissenschaftlichen Austausch
Horizon 2020: SC-5-4-2015

Improving the air quality and reducing the carbon footprint of European cities
Horizon 2020: SC-5-7-2015

More effective ecosystem restoration in the EU
Horizon 2020: Water-2b-2015

Integrated approaches to food security, low-carbon energy, sustainable water management and climate change mitigation
Horizon 2020: Water-5c-2015

Development of water supply and sanitation technology, systems and tools, and/or methodologies
Horizon 2020: Waste-6a-2015

Promoting eco-innovative waste management and prevention as part of sustainable urban development: Eco-innovative solutions
Horizon 2020: Waste-6b-2015

Promoting eco-innovative waste management and prevention as part of sustainable urban development: Eco-innovative strategies
Horizon 2020: Waste-7-2015

 

Life: Programm für Umwelt- und Klimapolitik

Das LIFE Programm ist das europäische Förderinstrument für die Umwelt und in zwei Teilprogramme „Umwelt“ (1 347 Mio. EUR) und „Klimapolitik“ (449,2 Mio. EUR) gegliedert. Ziel des Instrumentes ist es, zur Implementierung und Weiterentwicklung europäischer Umweltpolitik und Gesetzgebung beizutragen. Bis Oktober 2014 können Projektanträge eingereicht werden. 

 

progres.NRW

Die Richtlinie progres.NRW - Markteinführung 2014 ist überarbeitet und veröffentlicht. Das Programm richtet sich insbesondere an Interessenten in den Bereichen Rationelle Energieverwendung, Regenerative Energien und Energiesparen. Zuschüsse werden für Solarkollektoren, Photovoltaik-, Wasserkraft-, KWK, Biomasse- und Biogasanlagen,Wärmenetze, Energiespeicher, Hausübergabestationen, Passivhäuser sowie für besondere Studien gewährt. Die Richtlinie ist bis 31.12.2015 in Kraft. Frau Krupp von ETN mit Sitz im MKULNV NRW ist Ansprechpartnerin. 

 

r+Impuls - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - Impulse für industrielle Ressourceneffizienz

Angesichts des weltweit steigenden Rohstoffbedarfs und der großen wirtschafts- und finanzpolitischen Herausforderungen, vor denen Deutschland weiterhin steht, müssen die für die deutsche Wirtschaft bestehenden Ressourceneffizienzpotenziale gehoben und neue Perspektiven eröffnet werden. Effizienztechnologien sind dabei wesentliche Treiber für Innovationen und die Grundlage für neue Produkte und Verfahren. Hierdurch kann sich die deutsche Wirtschaft Wettbewerbsvorteile verschaffen und das Wirtschaftswachstum vom Rohstoffverbrauch und von Umweltauswirkungen entkoppeln. Mit der Fördermaßnahme "r+Impuls - Innovative Technologien für Ressourceneffizienz - Impulse für industrielle Ressourceneffizienz" im Rahmenprogramm "Forschung für nachhaltige Entwicklungen (FONA)" verfolgt das Bundesministerium für Bildung und Forschung das Ziel, durch gezielte FuE-Impulse bestehende Hemmnisse bei der Entwicklung und Verbreitung von industriellen Effizienztechnologien zu überwinden. Gleichzeitig soll ein Beitrag zur Umgestaltung der Wirtschaft zu einer "Green Economy" geleistet werden.

 

 


 

Fremdkapital

 

NRW.Bank
Bietet u.a. zinsvergünstigter Kredite für Startups und F&E-Aktivitäten in NRW an

 

KfW-Bank
Bietet zinsgünstige Kredite und Darlehen im Bereich F&E, Start-Up und Erneuerbare Energien an

 

NRW.BANK und GRENKE stellen günstige Fördergelder für Leasing-Anschaffungen bereit

Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Freiberufler in Nordrhein-Westfalen können betriebliche Neuanschaffungen jetzt mit günstigen Fördergeldern leasen. Im Rahmen eines Globaldarlehens an die GRENKE BANK AG stellt die NRW.BANK erneut 15 Millionen Euro bereit. Unternehmen können die Mittel im Zuge eines Leasingantrags direkt bei der GRENKELEASING AG beantragen. Nach dem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2010 ist dies die vierte Kooperation zwischen der NRW.BANK und GRENKE. Kleine und mittelständische Unternehmen profitieren von dieser innovativen Zusammenarbeit, denn Leasingfinanzierungen können durch das Einbinden öffentlicher Fördermittel günstiger angeboten werden. Hier bekommen Sie weitere Informationen.


Beteiligungskapital für Wachstum, Innovation und Nachfolge (WIN)

Die KfW Bankengruppe unterstützt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Deutschland mit Beteiligungskapital zur Deckung ihres Finanzierungsbedarfs. Gefördert werden Wachstums- und Innovationsvorhaben sowie Nachfolgeregelungen. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU) der gewerblichen Wirtschaft in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft, die zum Zeitpunkt der Antragstellung seit mindestens 10 Jahren am Markt aktiv sind, in der Regel einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. EUR und ein nachhaltig ausgeglichenes Betriebsergebnis aufweisen.

Link zu WIN

 

Neue EU-Leitlinien ermöglichen unbürokratische Unterstützung von Mittelständlern

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel: "Rückgrat der deutschen Wirtschaft sind kleine und mittlere Unternehmen. Hier sind oft Unternehmerpersönlichkeiten am Werk, die mit Tatkraft, Kreativität und hohem persönlichen Engagement ihr Unternehmen führen und Arbeitsplätze schaffen. Mit den neuen Leitlinien hat die EU-Kommission ein Instrument geschaffen, das unkomplizierte und unbürokratische Unterstützung insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen in Problemlagen ermöglicht." Neben die Rettungs- und Umstrukturierungsbeihilfen treten künftig die sog. vorübergehenden Umstrukturierungshilfen. Diese Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können für einen Zeitraum von max. 18 Monaten gewährt werden und sind an weniger strenge Voraussetzungen geknüpft. Damit eröffnen sie den EU-Mitgliedstaaten mehr Spielraum bei der Ausgestaltung von Fördermaßnahmen, die es KMU ermöglichen, sich bei vorübergehenden Liquiditätsengpässen neu am Markt ausrichten zu können. Die Bundesregierung konnte im Laufe der Konsultationen zu den Leitlinien wesentliche Verbesserungen für KMU durchsetzen, u. a. was die Definition von Unternehmen in Schwierigkeiten betrifft. Die neuen Leitlinien lösen die aus dem Jahr 2004 stammenden ab und gelten bis 31. Dezember 2020. Sie sind im Amtsblatt der Europäischen Kommission 2014/C 249/01 vom 31. Juli 2014 veröffentlicht.

 


 

Venture Capital

Eine Auswahl an Gebern von Venture Capital:

 

 

Siehe auch das Business Angels Network Deutschland (BAND) e.V. sowie die Möglichkeiten zur Kapitalsuche beim Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK).

 

 


 

Lokale und regionale Beratung zu Umsetzungsmaßnahmen

Beratung zu lokalen und regionalen Fördermaßnahmen, Ansprechpartnern, Informationsveranstaltungen und Netzwerken finden Sie zudem bei Ihren lokalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften sowie den jeweiligen Industrie und Handelskammern. Daneben könnten Sie Beratung über doe folgenden Programme erhalten.

 

Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS)

... ist für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von großer Bedeutung. Er steigert Ihre Wettbewerbsfähigkeit, führt zu Kostensenkungen und effizientem Einsatz von Roh-, Betriebs- und Hilfsstoffen, trägt zur Optimierung von Prozessabläufen bei, unterstützt bei der innovativen Unternehmensführung und macht Sie zukunftsfähig - im Sinne des Nachhaltigen Wirtschaftens. http://www.pius-info.de ist ein Kooperationsprojekt von Einrichtungen, die bundesweit über langjährige PIUS-Erfahrungen aus der Beratung und Projektierung in der mittelständischen Wirtschaft und im Handwerk verfügen. Die Geschäftsstelle ist bei der Effizienz-Agentur NRW angesiedelt, die auch Netzwerkpartner des Clusters Umwelttechnologien.NRW ist.

 

Programm für die nachhaltige Entwicklung der ländlichen Räume in NRW

Für das Programm zur Entwicklung der ländlichen Räume in NRW stehen 1,1 Mrd. Euro EU-Fördergelder und weiteren nationalen Kofinanzierungen für den Förderzeitraum 2014 - 2020 zur Verfügung. Die Mittel dazu kommen aus dem deutschen Anteil des Europäischen Landwirtschaftsfonds (ELER). Mit der Förderung von Bildungs-, und Beratungsangeboten sowie Netzwerken von Wissenschaft und Praxis soll die heimische Landwirtschaft noch besser auf neue Umweltanforderungen und Marktentwicklungen reagieren können. Einen deutlichen Zuwachs erfahren die Fördermittel, die dazu bestimmt sind, die Kommunen und Regionen im ländlichen Raum voran zu bringen. Dazu zählen die Dorfentwicklung und insbesondere die Breitbandversorgung für schnelles Internet. Hier stellt das Ministerium aus dem NRW-Programm rund 70 Millionen Euro bereit. In vergleichbarer Höhe wird die interkommunale Zusammenarbeit für Lebensqualität, Wirtschaft und neue soziale Fragen gefördert: Im Rahmen von LEADER können Gemeinden und kleine Städte effektiv zusammenarbeiten, um beispielsweise den demografischen Wandel zu bewältigen. LEADER eröffnet durch eine breite bürgerschaftliche Mitwirkung Chancen für vielfältige Innovationen auf dem Land: Generationenprojekte, neue Formen des öffentlichen Nahverkehrs, touristische Initiativen und regionalwirtschaftliche Impulse für Fachkräftegewinnung oder Regionalvermarktung. Insgesamt wird dieser Baustein des NRW-Programms deutlich ausgebaut. Der Einsatz der EU-Mittel wird hier mehr als verdreifacht . Ziel ist, mehr als 20 geförderte Regionen statt bislang 12 möglich zu machen. Der Entwurf des Programms beruht auf einem zweijährigen Diskussionsprozess mit zahlreichen Partnern unter anderem aus Land- und Forstwirtschaft, Naturschutz- und Umweltverbänden, Kommunen und weiteren Behörden. Alle Förderbeträge stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission. Das zukünftige NRW-Programm beinhaltet über die vorgenannten Maßnahmen hinaus ein weites Spektrum bewährter und innovativer Förderansätze zur ländlichen Entwicklung und richtet sich damit an alle Verantwortungsträger und Akteure im ländlichen Raum. Alle Informationen zum NRW-Programm Ländlicher Raum 2014 - 2020 sind zu finden unter www.umwelt.nrw.de/landwirtschaft/nrw_programm.

 


 

Weitere Informationen und Recherchemöglichkeiten

 

foerderdatenank.de 
Umfassende Datenbank mit Beratungshotline

 

subventionen.de 
Weitere umfassende Datenbank, aber mit einer gebührenpflichtigen Hotline zur Sofortberatung

 

Fehlt Ihnen eine wichtige Information, dann kontaktieren Sie bitte das Clustermanagement.

Druckersymbol