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Forschung & Entwicklung

Das Kompetenzzentrum Mikroschadstoffe.NRW gibt einen Überblick über Forschungsschwerpunkte / Forschungsprojekte einschließlich marktnaher Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen mit einem Bezug zum Thema Mikroschadstoffe und Wasser.

 

Das An-Institut für Energie und Umwelttechnik (IUTA e.V.) der Universität Duisburg-Essen ist ein 1989 gegründetes wissenschaftliches Institut, das sich u.a. mit den Forschungsbereichen Luftreinhaltung und Filtration, Umwelthygiene und Analysetechnik sowie Energieversorgung beschäftigt und mit rund 140 Mitarbeitern etwa 6 Millionen Euro Umsatz erzielt.

 

Das Institut für Abfall, Wasser und Infrastruktur-Management GmbH (INFA) der Fachhochschule Münster bietet mit seinen mehr als 30 Mitarbeitern praxisnahe Problemlösungen aus vielen Bereichen der Entsorgung u. a. für Kommunen oder Unternehmen.

 

Das Institut für Entsorgung und Umwelttechnik gGmbH (IFEU) der Fachhochschule Südwestfalen wird als eine Gemeinschaftseinrichtung von privaten Entsorgungsunternehmen getragen. Es befasst sich vor allem mit Querschnittsaufgaben der Entsorgungsbranche.

 

Fraunhofer UMSICHT entwickelt angewandte und industrienahe Verfahrenstechnik. Als Vorreiter für technische Neuerungen in den Bereichen Umwelt-, Werkstoff-, Prozess- und Energietechnik will Fraunhofer UMSICHT nachhaltiges Wirtschaften, umweltschonende Technologien und innovatives Verhalten voranbringen, um die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und die Innovationsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu fördern. Technologisch positioniert sich das Institut mit vier Leitthemen in der Forschungslandschaft. Die Leitthemen

 

  • »Bioraffinerie – Produkte aus nachwachsenden Rohstoffen«,
  • »matfunc – Partikel, Werkstoffe und Membranen mit Funktion«,
  • »Modulare Energietechnologien – Flexible Lösungen für nachhaltige Energiesysteme«
  • »Informationsnetzwerke für die Verfahrens- und Energietechnik – Verteiltes Wissen in Wertschöpfungsketten nutzen«

 

sind als geschäftsfeldübergreifende wissenschaftliche Impulsgeber zu verstehen. Mit ihnen wird das Profil des Instituts an den Rhythmus des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels angepasst und auf aussichtsreiche Wissenschaftslinien fokussiert.

 

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Forschung, Entwicklung und Neugründung innovativer Unternehmen, u. a. im ZukunftsZentrum Herten. Dort steht jungen innovativen Unternehmen, die neue Lösungen auf die drängenden Umweltfragen entwickeln, ein vom Land gefördertes Technologiezentrum zur Verfügung. Dieses bietet Infrastruktur sowie Hilfe bei der Existenzgründung und -sicherung. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen ergeben sich zahlreiche Synergien.


Das Forschungsinstitut für Wasser- und Abfallwirtschaft an der RWTH Aachen (FiW) e.V. wurde 1979 als unabhängiges Institut an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule gegründet. Die enge Verbindung zur Hochschule bietet dem Institut die beste Voraussetzung, Problemlösungen in der Wasser- und Abfallwirtschaft interdisziplinär zu erschließen. Mit dem Institut für Siedlungswasserwirtschaft und dem gleichnamigen Lehrstuhl verbindet das FiW eine besonders intensive Zusammenarbeit.

 

Weitere Institute für Umwelttechnologie:


DCTI Deutsches CleanTech Institut GmbH

IFINKOR - Institut für Instandhaltung und Korrosionsschutztechnik

Institut für textile Bau- und Umwelttechnik (tBU)

Institut für Technologie- und Wissenstransfer an der Hochschulabteilung Soest

OWITA GmbH - Innovative Technologien in der Automatisierungstechnik

Steinbeis-Transferzentrum für Umweltverfahrenstechnik und Wasserwirtschaft

Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH

 

 

Fehlt Ihnen eine wichtige Information, dann kontaktieren Sie bitte das Clustermanagement.

 

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